Zutaten
Mengen anpassen
- 300 g Kräutersaitlinge oder Champignons
- 4 Karotten
- 1 Lauchstange
- 3 Stangen Sellerie
- 2 Zwiebeln
- 3 Knoblauchzehen
- 1 Stückchen frischer Ingwer
- 1/2 Bund glatte Petersilie
- 2 Stängel Liebstöckel
- 8 Stängel frischer Thymian
- 1 TL Kukurmapulver
- 2 Liter Gemüsebrühe
- 2 Lorbeerblätter
- 1 EL Tamari (glutenfreie Sojasauce)
- 150 g TK-Erbsen
- 2 –3 EL Olivenöl, kaltgepresst
- 150–200 g kleine Nudeln, z. B. Dinkel – oder Emmernudeln oder glutenfreie Nudeln
- 1 Bio-Zitrone
Anleitungen
- Die Champignons in Scheiben schneiden. Das Gemüse gut waschen. Die Karotten und den Sellerie fein würfeln und den Lauch in feine Ringe schneiden. Die Zwiebeln und Knoblauch schälen und beides fein würfeln. Den Ingwer reiben oder fein hacken. Die Petersilie und den Liebstöckel grob hacken. Die Thymianblätter abzupfen und mit dem Kurkumapulver in eine kleine Schüssel geben.
- Das Öl in einem großen Kochtopf erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 3-4 Minuten andünsten. Danach Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz unterheben. Karotten, Sellerie, Lauch, Kurkuma und Thymian, ein wenig Petersilie und Liebstöckel dazugeben und ebenfalls mit andünsten.
- Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und die Lorbeerblätter dazugeben. Einmal aufkochen ca. 20 Minuten köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit die Champignons ohne Öl in einer Pfanne erhitzen, bis sie ihr Wasser verlieren. Dann mit der Tamari ablöschen, kurz noch auf hoher Hitze anbraten und vom Herd stellen.
- Nach 20 Minuten Kochzeit die Nudeln und TK-Erbsen dazugeben und je nach Größe der Pasta 5-10 Minuten mitköcheln lassen, bis sie gar sind.
- Dann die gerösteten Champignons zur Suppe dazugeben, alles mit ordentlich Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie garnieren und genießen.
Anmerkungen
- Wer keine Pilze mag, lässt sie einfach weg. Eine gute Alternative zu Pilzen habe ich nämlich bisher nicht gefunden.
- Die Kräuter sind für den Geschmack der Suppe recht wichtig. Ihr könntet es sonst mit gefrorenen Kräutern versuchen, das habe ich aber bisher noch nicht ausprobiert. Liebstöckel gibt es sonst auch in getrockneter Form. Das „Maggikraut“ ist für den typischen Suppengeschmack recht entscheidend.