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„Iss mehr grün-“Brokkoli-Grünkohl-Pesto mit Hafer Fusilli und Hanfsamen

  • Autor: Lynn
  • Vorbereitungszeit: 20
  • Kochzeit: 10
  • Gesamtzeit: 30 Minuten
  • Portionen: 2 1x

Zutaten

Mengen anpassen
  • 250 g Pasta, ich nutze Alnavit Hafer Fusilli
  • 40 g Hanfsamen
  • 12 Knoblauchzehe(n)
  • 30 g Grünkohl
  • 80 g Brokkoli
  • 1 EL glutenfreie Hefeflocken
  • 60 ml natives Olivenöl
  • 2 EL frischer Zitronensaft
  • 12 TL Reissirup (oder Süße nach Wahl)
  • ½ TL Meer- oder Steinsalz
  • 300 g Champignons
  • 1 EL Tamari

Anleitungen

  1. Die Alnavit Hafer Fusilli in Salzwasser 9–11 Minuten kochen.
  2. In der Zwischenzeit das Pesto vorbereiten. Dafür die Hanfsamen in einen Zerkleinerer geben und kurz zermahlen. Die Knoblauchzehen dazugeben und ebenfalls fein zerhacken. Nun den Grünkohl, Brokkoli und die Hefeflocken dazugeben und auf hoher Stufe fein zerkleinern. Das Olivenöl, den Zitronensaft und den Reissirup hinzufügen und mit Salz abschmecken. Alles miteinander vermengen und zur Seite stellen.
  3. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Ohne Öl in der Pfanne anbraten, bis sich das Wasser aus den Champignons löst. Die Pilze mit der Tamari ablöschen und kurz darin anbraten.
  4. Die Fusilli abgießen und direkt mit dem Pesto und den Pilzen servieren.

Anmerkungen

  • Übriges Pesto hält sich ca. 2-3 Tage im Kühlschrank. Noch länger hält es sich, wenn man es oben mit einer Schicht Olivenöl abdeckt (siehe Foto oben).
  • Je nachdem wie gerne ihr Knobi mögt, könnt ihr 1 oder 2 Zehen dazugeben. Wer den starken Geschmack von rohem Knoblauch nicht mag, kann ihn auch kurz in etwas Öl anbraten und dann zum Pesto geben.
  • Die Pilze können natürlich weggelassen werden, wenn ihr keine Pilze mögt. In meinen Augen gibt es keine echte Alternative zu Pilzen (sorry!)
  • Ein wenig Reissirup hilft dabei, die Aromen perfekt auszubalancieren. Ihr könnt es weglassen, wenn ihr euch komplett zuckerfrei ernährt. Ich empfehle es aber sehr, wenn ihr den perfekten Geschmack haben wollt. Alternativen zum Reissirup sind Ahornsirup, (Kokosblüten)zucker oder Honig (nicht vegan).
  • Mit gefrorenem Grünkohl klappt das Gericht leider nicht. Solltet ihr keinen Grünkohl finden, könnt ihr Spinat, Rucola oder eine Mischung beider nehmen.
  • Das Gericht klappt auch nicht mit gefrorenem Brokkoli, da es dann zu matschig wird.
  • Hefeflocken ersetzen den typisch käsigen Geschmack. Sie enthalten auch eine reihe von Nährstoffen, also wenn ihr welche vorrätig habt, nutzt sie.
  • Tamari ist gluten- und weizenfreie Sojasauce. Solltet ihr nur normale Sojasauce vorrätig haben, dann nutzt diese (dann ist das Rezept aber nicht weizenfrei).