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Kurkuma-Thai-Curry mit Reisnudeln

  • Autor: Lynn
  • Vorbereitungszeit: 20
  • Kochzeit: 10
  • Gesamtzeit: 30 Minuten
  • Portionen: 4 1x

Zutaten

Mengen anpassen

Für die Currypaste

  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 oder 2 kleine Thai-Chilis
  • 2 Kurkumawurzeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Handvoll Koriander
  • 3 Kaffir-Limettenblätter

Für das Curry

  • 200 g Shiitake-Pilze (oder Pilze nach Wahl)
  • 100 g Grünkohl
  • 2 Karotten
  • 2 EL Sesamöl
  • 2 Dosen (jeweils 400 g) Kokosmilch
  • 11, 5 Dosen Wasser
  • 1 EL Gemüsebrühepaste
  • 100 g Reisnudeln
  • 12 Limetten
  • 2 EL Tamari (glutenfreie Sojasauce), ggf. mehr
  • Thai-Basilikum und Koriander (kann man weglassen, macht das Curry aber so viel besser)

Anleitungen

  1. Die Frühlingszwiebeln grob kleinschneiden, die Zwiebel schälen und halbieren. Den Apfel entkernen, die Thai-Chilis mit Handschuhen entkernen. Alle Zutaten für die Currypaste in einen Food Processor (Zerkleinerer) geben und so gut es geht zerkleinern. Alternativ alles fein hacken.
  2. Die Pilze in Scheiben schneiden, den Grünkohl waschen und die Karotten mit einem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.
  3. Das Sesamöl in einem Kochtopf erhitzen. Die gesamte Currypaste dazugeben und kurz scharf anbraten. Die Hitze reduzieren und mit der Kokosmilch und dem Wasser ablöschen. Die Gemüsebrühepaste und Tamari dazugeben und alles ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Reisnudeln in einem hitzebeständigen Behälter mit kochendem Wasser übergießen. Die Nudeln nach ca. 5 Minuten abgießen und zur Seite stellen.
  5. Die Pilze, Karotten und Grünkohl ins Curry geben und weitere 2-3 Minuten köcheln lassen.
  6. Das Curry mit reichlich Limettensaft und Tamari abschmecken.
  7. Mit Thai-Basilikum und Koriander dekorieren und mit den Reisnudeln servieren.

Anmerkungen

  • Das Curry kann natürlich auch mit Reis gegessen werden.
  • Es ist dickflüssiger als eine Suppe. Mit etwas mehr Wasser, kann es auch zu einer Thai-Nudelsuppe abgewandelt werden.
  • Ich mag leicht scharfes Essen, deswegen habe ich zwei Thai-Chilis verwendet. Fangt aber lieber mit einer an, wenn ihr nicht gerne scharf esst.
  • Damit es wirklich richtig lecker schmeckt, sind die Kaffir-Limettenblätter unumgänglich. Ich kaufe meine im Asia-Supermarkt gefroren, so habe ich immer welche parat.
  • Die antioxidative Wirkung von Kurkuma wird durch die Beigabe von Pfeffer noch verstärkt. Sollte es mit eurem Schärfeempfinden vereinbar sein, streut gerne noch über jede Portion eine Prise Pfeffer.
  • Shiitake-Pilze können problemlos durch Champignons ersetzt werden. Wenn ihr keine Pilze mögt, lasst sie einfach weg und gebt gerne anderes Gemüse dazu.
  • Wieso der Apfel? Der Apfel sorgt in diesem Rezept sowohl für natürliche Süße, als auch für Säure. Bei Fruktoseintoleranz können 1 EL Reissirup verwendet werden.