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No-Bake Himbeer-Cheesecake mit weißer Schokolade

  • Autor: Lynn
  • Vorbereitungszeit: 90 Minuten
  • Gesamtzeit: 2 Stunden 30 Minuten
  • Portionen: 8-12 1x

Zutaten

Mengen anpassen

Für den Boden

  • 200 g (vegane) Kekse, ich habe z. B. Mandel-Kokos-Kekse von Alnavit genommen, die sind auch glutenfrei
  • 70 g Kokosöl, ggf. mehr
  • 100 g Himbeeren, ggf. mehr

Für die Füllung

  • 400 g veganer Frischkäse, siehe Anmerkungen
  • 400 g Kokosjoghurt oder 250 g veganer Quark
  • 100 g Himbeeren
  • 150 g vegane weiße Schokolade, siehe Anmerkungen
  • 20 g Kokosöl
  • Saft und etwas Abrieb von 1/2 Zitrone
  • eine gute Prise Vanillepulver

Anleitungen

Bevor ihr beginnt, bitte lesen:

  1. Die Zutaten sollten alle Zimmertemperatur haben, damit die Zutaten bei Zugabe der warmen Schokolade nicht stocken.
  2. Da es veganen Quark nur selten ohne Soja zu kaufen gibt, machen wir unseren eigenen. Dafür füllt ihr 400 g Kokosjoghurt in ein feinmaschiges Sieb oder einen Nussmilchbeutel und lasst das ganze für ca. 30-60 Minuten abtropfen. So geht überschüssige Flüssigkeit verloren und übrig bleibt ein Quark mit festerer Konsistenz als Joghurt. Aus 400 g Kokosjoghurt werden bei mir so meistens 250 g Quark.
  3. Diese Menge reicht für eine 24-cm-Durchmesser-Springform.

Für den Boden

  1. Die Kekse entweder im Food Processor zerkleinern oder in ein Handtuch wickeln und mit einem Nudelholz zerbröseln. Die zerbröselten Kekse mit dem Kokosöl gut vermischen.
  2. Den Bodenbelag in eine eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) hineindrücken und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.
  3. Den Boden ringsherum mit ganzen Himbeeren auslegen. Den restlichen Boden mit halbierten Himbeeren auslegen.

Für den Belag

  1. Die Himbeeren für die Füllung mit einer Gabel pürieren.
  2. Den Frischkäse, Quark, die pürierten Himbeeren, Zitronensaft und -abrieb und Vanillepulver mit einem elektrischen Handrührer verquirlen.
  3. Die weiße Schokolade mit dem Kokosöl über dem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. (Das Kokosöl NICHT weglassen in diesem Schritt, zumindest, wenn ihr vegane weiße Schokolade verwendet. Sonst lässt sie sich nämlich nicht gut einschmelzen).
  4. Die Schokolade dann zügig unter die Frischkäsemasse heben, diese in die Springform füllen und glattstreichen.
  5. Den Kuchen jetzt mindestens 6 Stunden, am besten aber über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
  6. Kurz vor dem Servieren aus der Springform lösen und mit Beeren dekorieren. Am besten schmeckt es, wenn man den ganzen Kuchen mit Beeren belegt, am hübschesten sieht es aus, wenn man nur die Mitte oder den Rand belegt. Besonders hübsch wird es, wenn man den Kuchen noch mit essbaren Blüten verziert, z. B. Gänseblümchen, verziert.

 


Anmerkungen

  • Am besten funktioniert, hat der Kuchen mit dem veganen Frischkäse auf Mandelbasis von Alnatura. Den gibt’s bei uns nicht nur direkt bei Alnatura, sondern auch bei Edeka und Budni.
  • Die beste vegane Schokolade ist m. E. die von iChoc – gibt’s hier in Norddeutschland auch bei Budni. Ihr benötigt unbedingt etwas Kokosöl, damit das Schmelzen funktioniert. Diesen Schritt also bitte NICHT auslassen. 
  • Veganen Quark gibt es bisher fast nur aus Soja. Von Harvest Moon gibt es jetzt aber auch eine Version ohne Soja (Soja ist keine schlechte Alternative, ich mag den Geschmack nur nicht so gerne).
  • Bei der Wahl der Kekse seid ihr recht frei. Dinkelbutterkekse wären die klassischste Variante, enthalten aber raffinierten Zucker. Die Kekse von Alnavit gibt es auch bei Alnatura oder Budni. Ihr könnt natürlich auch einen einfachen Mürbeteig machen oder einen Boden aus Datteln und Nüssen wie in diesem Rezept