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Schneller Spinat-Quinoa-Salat mit cremigem Basilikum-Dressing

  • Autor: Lynn
  • Vorbereitungszeit: 10
  • Kochzeit: 25
  • Gesamtzeit: 35 Minuten
  • Portionen: 3–4 1x

Zutaten

Mengen anpassen

Für den Salat

  • 2 Süßkartoffeln
  • 180 g ungekochte Quinoa
  • 100 g Babyspinat
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Für das Basilikum-Dressing

  • 15 g Basilikum
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL cremiges Tahini
  • 1 guter Teelöffel Dijon-Senf
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Süße nach Wahl (z. B. Ahornsirup oder Honig)
  • Meer- oder Steinsalz
  • Wasser zum Verdünnen, circa 3 EL

Optionale, aber geniale Extras:

  • 30 g Pinienkerne
  • 150 g (veganer) Feta

 


Anleitungen

  1. Die Süßkartoffeln gut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen und bei 180 °C Umluft circa 25 Minuten rösten. Den Spinat gut waschen.
  2. In der Zwischenzeit die Quinoa gut abwaschen und mit 400 ml Wasser aufkochen. Die Hitze reduzieren und ca. 12 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist.
  3. Für das Dressing alle Zutaten in einen Zerkleinerer geben und zu einem cremigen Dressing pürieren. Gebt anfangs erstmal 3 EL Wasser dazu und schaut dann, ob die Konsistenz zu cremig ist. Dann Esslöffel für Esslöffel Wasser hinzufügen, bis ihr die richtige Konsistenz erreicht habt.
  4. Optional können nun noch Pinienkerne ohne Fett in der Pfanne geröstet werden.
  5. Zuerst den Spinat, dann die gekochte Quinoa und anschließend die Süßkartoffeln in einer großen Schüssel schichten. Das Dressing darüber verteilen und optional noch den (veganen) Feta darüber zerbröseln und mit Pinienkernen dekorieren.

Anmerkungen

  • Kein Zerkleinerer vorhanden? Dann nutzt entweder einen Pürierstab oder hackt den Basilikum mit einem scharfen Messer ganz klein und verrührt ihn mit den restlichen Zutaten mit einem Schneebesen.
  • Ich koche meine Quinoa gerne mit 1 TL Apfelessig, das soll die Phytinsäure reduzieren (nicht bewiesen).
  • Anstelle von Pinienkernen passen auch geröstete Pistazien super zu diesem Salat.
  • Das Dressing kann man einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Also am besten gleich die doppelte Menge machen und am nächsten Tag mit Ofengemüse essen (kleiner Mom-Hack).