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	<title>Achtsamkeit Archive - Heavenlynn Healthy</title>
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	<description>Gesund Essen, Gesund Leben, Gesund Sein</description>
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		<title>Meine Yoga-Geschichte &#8211; Projekt: Wasserwoche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 04:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung. Vielen Dank an Gerolsteiner für die Unterstützung dieses Beitrages. Na, wer von euch macht mit bei der Gerolsteiner Wasserwoche? Wenn ihr jetzt gar keine Ahnung habt, wovon ich rede, dann hüpft mal schnell rüber zu meinem letzten Beitrag dazu. Kaum zu glauben, dass die Woche schon wieder fast vorbei ist. Hier kommt ein kurzes...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7242 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-3.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-3.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-3-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-3-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />*Werbung. Vielen Dank an <a href="https://www.gerolsteiner.de/de/mineralstoffe-gesundheit/gesunde-ernaehrung/projekt-wasserwoche/?utm_source=influencer&amp;utm_medium=blogger&amp;utm_campaign=pww18&amp;utm_term=post2&amp;utm_content=heavenlylinn" target="_blank" rel="noopener">Gerolsteiner</a> für die Unterstützung dieses Beitrages.<br />
</em></p>
<p>Na, wer von euch macht mit bei der <a href="https://www.gerolsteiner.de/de/mineralstoffe-gesundheit/gesunde-ernaehrung/projekt-wasserwoche/?utm_source=influencer&amp;utm_medium=blogger&amp;utm_campaign=pww18&amp;utm_term=post2&amp;utm_content=heavenlylinn" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gerolsteiner Wasserwoche</a>? Wenn ihr jetzt gar keine Ahnung habt, wovon ich rede, dann hüpft mal schnell rüber zu meinem <a href="https://heavenlynnhealthy.de/ich-bin-dabei-du-auch-projekt-wasserwoche-2018-mit-gerolsteiner/" target="_blank" rel="noopener">letzten Beitrag</a> dazu. Kaum zu glauben, dass die Woche schon wieder fast vorbei ist. Hier kommt ein kurzes Update, wie die Woche bisher so bei mir angelaufen ist.<span id="more-7241"></span></p>
<p><strong>Projekt: Wasserwoche &#8211; was bisher geschah</strong></p>
<p>Joa, Kaffee, ne. Ich habe ja immer große Töne gespuckt und gesagt, dass ich ja eigentlich gar nicht süchtig nach Kaffee sei. Aber irgendwie fehlt er mir doch. Doch ich hab Gerolsteiner ausgetrickst: bei mir gibt&#8217;s meine Goldene Milch morgens. Nein, jetzt mal im Ernst. Ich trinke wie jeden Morgen mein &#8222;Wachmacherglas&#8220;-Wasser, nur dass es jetzt eben Gerolsteiner Naturell ist und kein Leitungswasser. Bisher geht es mir wirklich super, meine Yogapraxis gestern war besser denn je und ich konnte die Übungen viel länger halten. Ob es jetzt an dem Weglassen des Kaffees hängt oder nicht, das kann ich nicht sagen, aber ich merke, dass es mir grundsätzlich sehr gut geht. Ich trinke diese Woche täglich echt drei Liter Mineralwasser, was mir überhaupt nicht schwer fällt. Am liebsten mag ich es hier zu Hause mit etwas Gurke, Minze und Zitrone. So geht das easy peasy runter.</p>
<p>Zusätzlich zur Wasserwoche mache ich diese Woche auch noch ganz bewusst täglich Yoga und Meditation. Es ist nämlich wissenschaftlich bewiesen, dass Meditation und Yoga bei der Stressbewältigung enorm positive Wirkungen haben können. Weitere Tipps zum Thema Entschleunigung gibt es übrigens auch von <a href="https://www.gerolsteiner.de/de/mineralstoffe-gesundheit/gesunde-ernaehrung/projekt-wasserwoche/magazin/balance/abschalten-im-alltag/">Gerolsteiner</a> im Rahmen der Wasserwoche. Neben genügend Mineralwasser trinken steht diese Woche bei mir auch ganz unter dem Motto, „Zeit für mich“.</p>
<p>Weil ich hier gerne Yoga und Entschleunigung erwähne, dachte ich, dass euch vielleicht meine persönliche Yoga-Geschichte interessieren würde.</p>
<h2><strong><img decoding="async" class="size-full wp-image-7243 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-2.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-2.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-2-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-2-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Yoga als Entschleunigung &#8211; meine Yoga-Geschichte</strong></h2>
<p>Als ich mit 16 Jahren mit Yoga begann, da war das ganze extrem neu für mich. Ich besuchte meine erste Yogastunde im Fitnessstudio mit meiner Mama. Meine Mama ist extrem sportlich, Läuferin, Fitnesstrainerin und seit vielen Jahren auch Pilates- und Faszientrainerin. Doch damals gingen meine Mama und ich &#8211; so wie viele andere &#8211; nach der Yogastunde und vor der Entspannung aus dem Raum. Ist mir im Nachhinein extrem peinlich, das zuzugeben. Doch wenn man normale Yoga-Stunden in Fitnessstudios besucht (nicht Yoga-Studios), dann ist das häufig immer noch üblich.</p>
<p>Meine Einstellung zu Yoga hat sich seitdem extrem verändert. Doch das ging nicht von heute auf morgen. Es hat tatsächlich 12 Jahre gedauert, bis ich wirklich verstanden habe, wie gut Yoga mir tut und was wirklich dahinter steht. Für mich persönlich habe ich diese Veränderung mal zeitlich dokumentiert:</p>
<p><strong>2006:</strong> Meine Ansicht damals war: Yoga ist eine prima Dehnungsstunde, aber Joggen, HIIT oder Step-Aerobic kann sie nicht ersetzen. Und für die Entspannung am Ende, nee, dafür habe ich nun wirklich keine Zeit.</p>
<p><strong>2012:</strong> Auch als ich in den USA Yoga als Unikurs belegt habe (ja, so richtig mit Credits und allem, haha), war für mich der sportliche Aspekt von Yoga ausschlaggebend. Yoga macht stark, Yoga macht schöne Arme und einen schönen Popo. Yoga mag ich. Aber Yoga kann niemals meine anderen Sporteinheiten ersetzen. Nur eine Stunde Yoga am Tag? Pff, das ist doch kein Sport.</p>
<p><strong>2018:</strong> Es hat tatsächlich erst auf Bali letztes Jahr &#8222;Klick&#8220; gemacht. Was für eine lange Reise, aber jetzt haben Yoga und ich endlich wirklich zueinander gefunden. Was ich die letzten Jahre nicht sehen konnte, war, dass mir etwas fehlte. Ich lief mir die Hacken wund, ging dreimal die Woche zum HIIT, turnte in Les Mills Kursen mit Langhanteln rum, die so groß waren, wie ich selbst. Ich hatte ein sehr ausgeprägtes Yang. Was mir fehlte, war das Yin.</p>
<h2><strong>Yin und Yang &#8211; gar nicht so esoterisch, wie man denkt</strong></h2>
<p>Vielleicht habe ich es endlich geschnallt, als ich mich nicht mehr mit meiner ganzen Körperkraft gegen Spiritualität gestellt habe. Doch im Grunde hat Yoga &#8211; ganz nüchtern betrachtet &#8211; erst mal gar nichts mit Spiritualität zu tun. Achtung, nicht gleich aufschreien, ihr Yogis.</p>
<p>Die Einsicht, wie Yin und Yang unser Leben beschreiben, hat bei mir vieles ausgelöst. In der Yogalehre steht das Yang für das Leistungsorientierte, für den Anspruch, die Dynamik und das Extrovertierte. Davon gab und gibt es in meinem Leben einen Überschuss. Ja geradezu einen ganzen Monsoon. Mein ganzes Leben lang ging es bei mir um Leistungsdruck. Zwar habe ich mir den selber gemacht, meine Eltern hatten damit nichts zu tun, doch er war da. Ständig und in jeder Lebenssituation. Und auch im Sport ging es bei mir, als ehemalige Leichtathletin, auch nur im Leistung. Uns wurde beim Training sogar gesagt, wir dürften nicht mittrainieren, wenn wir keine Wettkämpfe machen wollten. Talk about pressure.</p>
<p>Was mir fehlte, war das Yin. Denn Yin und Yang sollten immer im Gleichgewicht sein. Das ist wie mit Wachsein und Schlafen. Beides ist nur durch das andere möglich. Yin und Yang begleiten uns durch unser ganzes Leben.</p>
<p>Nirgendwo in meinem Leben gab es damals aber Yin. Wenn mir eine Yogalehrerin etwas von Entspannung erzählt hat, dann habe ich sie nur belächelt und mir meinen Teil gedacht. Ja, ja, die hat gut reden. Die muss ja auch nicht eine Stunde am Tag laufen um das Gewicht zu halten. Doch letztes Jahr auf Bali habe ich gemerkt, wie mir das Yin durch Yoga gut tut. Wie mir entspanntes Yoga gut tut. Ich war seitdem nicht einmal mehr im Fitnessstudio, um mich mit der Langhantel zum Affen zu machen. Laufen gehe ich noch, aber nicht sehr schnell, sondern achtsam und als meine Art der Meditation. Ich mache zu Hause gelegentlich HIIT mit YouTube, aber viel seltener als früher.</p>
<h2><strong><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7246" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-5.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-5.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-5-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-5-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Weshalb tut Yoga mir so gut?</strong></h2>
<p>Wissenschaftlich betrachtet ist Yoga besonders gut, weil es uns gezielt auf unseren Atem konzentrieren lässt. Es hilft dabei, mal wieder richtig zu atmen und somit Stress zu reduzieren. Denn die Atmung vernachlässigen wir im Alltag eigentlich komplett. Ebenfalls hat die Konzentration auf den Atem etwas Meditatives, was uns beruhigt und entspannen lässt. Zumindest wirkt es auf mich in dieser Art und Weise.</p>
<p>Natürlich ist Yoga von der körperlichen Anstrengung nicht zu vergleichen mit Leistungssport. Doch viele leistungsorientierte Sportler, wie ich es war, vergessen leider, dass die ruhige, regenerative Phase genauso zu einem Fitnessplan gehört, wie der starke, laute, schnelle Teil. Yoga tut mir gut, weil es mich beruhigt, weil es meine Gedanken sortiert und weil es „Zeit für mich“ bedeutet. Das mag für jeden anders sein. Ich habe meinen Weg damit gefunden.</p>
<h2><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7244 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/05/gerolsteiner-wasserwoche-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Trinken während des Yogas</strong></h2>
<p>Etwas, an das ich mich sehr gewöhnen musste, war es, nicht während der Yoga-Stunde zu trinken. Ich fand das am Anfang extrem blöd und auch irgendwie einen Eingriff in meine Privatsphäre. Natürlich verbietet es kein Lehrer seinen Schülern während der Stunde zu trinken. Man wird nur höflich darum gebeten. Trotzdem hatte ich ein Problem damit, meine Wasserflasche draußen zu lassen. Natürlich ist das nicht überall so, beim Hot Hatha Yoga trinken wir auch bei mir im Studio, doch es wird eben häufig empfohlen, während der Stunde nicht zu trinken. Der Grund ist, dass man dadurch den Entschlackungsprozess stört, der beim Yoga angeregt wird. Nach dem Yoga sollte man natürlich ganz viel trinken um die Schlacke „herauszuspülen“, die während der Stunde freigesetzt wurde. Meine Yoga-Lehrerin sagte mir ebenfalls, dass, wenn man während einer Yogastunde Durst bekäme, man tagsüber nicht genug getrunken habe. Hab ich schon am eigenen Leib gespürt. Nur nicht diese Woche. Ebenfalls sollte man vor der Yoga-Stunde wenn möglich nur Wasser trinken, weil Kaffee, Tee oder Softdrinks harntreibend wirken und verhindern, dass wir unsere Innere Ruhe finden. Ich habe mir die Woche über stilles <a href="https://www.gerolsteiner.de/de/mineralstoffe-gesundheit/gesunde-ernaehrung/projekt-wasserwoche/?utm_source=influencer&amp;utm_medium=blogger&amp;utm_campaign=pww18&amp;utm_term=post2&amp;utm_content=heavenlylinn" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gerolsteiner Mineralwasser</a> in meine To-Go-Flasche umgefüllt und 30 Minuten vor der Stunde nichts mehr getrunken, damit die Blase leer war und es somit keinen Grund zur Unruhe während des Yogas gab.</p>
<p>Hat jemand eine ähnliche Geschichte mit Yoga erlebt? Ging es manchen von euch genauso? Es würde mich sehr interessieren. Gerne könnt ihr mir auch eine Email schreiben, wenn ihr keine öffentlichen Kommentare hinterlassen wollt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>*Werbung. Der Beitrag ist in Kooperation mit <a href="https://www.gerolsteiner.de/de/mineralstoffe-gesundheit/gesunde-ernaehrung/projekt-wasserwoche/?utm_source=influencer&amp;utm_medium=blogger&amp;utm_campaign=pww18&amp;utm_term=post2&amp;utm_content=heavenlylinn" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gerolsteiner</a> entstanden. Alle Meinungen sind meine eigenen. Immer. Vielen Dank, dass ihr die Firmen unterstützt, die es mir erlauben, täglich durch meine Küche zu tanzen. </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/meine-yoga-geschichte-projekt-wasserwoche-gerolsteiner/">Meine Yoga-Geschichte &#8211; Projekt: Wasserwoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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