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	<title>Adaptogene Archive - Heavenlynn Healthy</title>
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	<description>Gesund Essen, Gesund Leben, Gesund Sein</description>
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	<title>Adaptogene Archive - Heavenlynn Healthy</title>
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		<title>Wohltuende und realistische Abendrituale für einen himmlischen Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 05:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung. Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Doch irgendwie fällt Schlaf so oft ganz weit hinter die Themen Ernährung, Bewegung oder Meditation. Dabei profitiert nicht nur unsere körperliche Gesundheit von Schlaf – unsere mentale Gesundheit braucht ihn am meisten. Wenn ich mich im Freundeskreis so umhöre, klingt es fast schon so, als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9403 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale.jpg" alt="" width="1024" height="1582" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-194x300.jpg 194w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-768x1187.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-647x1000.jpg 647w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>*Werbung.</p>
<p>Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Doch irgendwie fällt Schlaf so oft ganz weit hinter die Themen Ernährung, Bewegung oder Meditation. Dabei profitiert nicht nur unsere körperliche Gesundheit von Schlaf – unsere mentale Gesundheit braucht ihn am meisten. Wenn ich mich im Freundeskreis so umhöre, klingt es fast schon so, als sei Schlafmangel eine Epidemie, von der immer mehr Menschen betroffen sind.<span id="more-9402"></span></p>
<p>Schlaf hat in unserer Gesellschaft keinen bzw. einen zu kleinen Stellenwert. Obwohl unser Körper bei Schlafmangel ähnliche Symptome wie bei einer Grippe zeigt, ist zu wenig, gestörter oder schlechter Schlaf für uns kein Grund, nicht zur Arbeit zu kommen, wohin wir bei einer starken Erkältung oder hohem Fieber der Arbeit fernbleiben. Zwar kann ich nicht das Bewusstsein in der Gesellschaft ändern, doch mit dem heutigen Artikel möchte ich auf die Wichtigkeit von Schlaf für unseren Körper und unsere Psyche aufmerksam machen. Unterstützt wird der heutige Beitrag von <a href="https://www.pukkaherbs.de/">Pukka</a>*, deren <a href="https://www.pukkaherbs.de/">Bio-Kräutertees</a> ich schon vor Ewigkeiten verfallen bin.</p>
<p>Ein paar einfache Rituale helfen mir dabei, abends zur Ruhe und auf meine acht Stunden Schlaf zu kommen. Keine Sorge, auch wenn ich keine Kinder habe, sind meine Tage stramm durchgetaktet und meistens bleiben mir nur zehn Minuten, um richtig herunterzukommen. Deshalb sind keine der Rituale aufwendig oder zeitintensiv. Der folgende Artikel richtet sich natürlich an Menschen, deren Schlafrhythmus nicht von Säuglingen, Kleinkindern oder anderen Umständen, wie Schichtarbeit, bestimmt werden. Doch eventuell ist der ein oder andere Tipp ja auch für diejenigen interessant, die sich ihren Schlafrhythmus nicht selber aussuchen können.</p>
<h3><img decoding="async" class="size-full wp-image-9411 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-667x1000.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h3>
<h3>So bereite ich mich abends aufs Schlafengehen vor:</h3>
<h3><strong>Laptop und Handy ausschalten</strong></h3>
<p>Das größte Hindernis, den Körper richtig auf die Nacht vorzubereiten, ist die Bestrahlung durch Laptop, Handy, iPad und Co. mit blauem Licht. Ich weiß, es ist schwer, doch sobald ich mich nach 19 Uhr von elektronischen Geräten fernhalte, schlafe ich deutlich besser.</p>
<h3><strong>Den Körper nähren</strong></h3>
<p>Eigentlich mache ich an diesem Punkt schon alles falsch. Ernährungsphysiologisch ist es ratsam, nur ein kleines Abendessen zu sich zu nehmen und dafür mittags groß zu essen. Das passt in unseren Lebensstil aber nicht hinein. Da unsere Mahlzeiten aber eh immer pflanzenbasiert und zum Großteil aus Gemüse bestehen, ist das aber kein Problem. Am liebsten esse ich abends Suppen oder Gemüsepfannen. Ein wichtiger Tipp, der abends einen großen Unterschied macht: Ich versuche die Küche noch während des Kochens aufzuräumen, weil ich dazu nach dem Essen kaum noch Lust habe.</p>
<h4><strong>Einige Lebensmittel können besonders schlafförderlich sein. Dazu gehören z.B.:</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Mandeln,</strong> die das Schlafhormon Melatonin sowie das entspannende Magnesium enthalten.</li>
<li><strong>Blumenkohl</strong> ist ein leichtes Gemüse, das zu 95 % aus Wasser besteht. Dennoch enthält es eine gute Menge Kalium, das ebenfalls unsere Muskeln entspannt.</li>
<li><strong>Kichererbsen</strong> sind reich an der Aminosäure Tryptophan, aus der unser Körper Serotonin produziert. Serotonin kann uns glücklich machen, den Appetit und auch unseren Schlaf regulieren.</li>
<li><strong>Datteln</strong> enthalten ebenfalls eine gute Menge Kalium sowie Vitamin B6, das der Körper braucht, um Tryptophan in Serotonin umzuwandeln.</li>
<li><strong>Hafer </strong>ist seit jeher eine beliebte Zutat in Speisen und Getränken für abendliche Wohlfühlmomente. Hafer enthält neben Mineralen und Spurenelementen gut verdauliche Kohlenhydrate und Ballaststoffe.</li>
</ul>
<p>Gerade esse ich z.B. abends super gerne <a href="https://heavenlynnhealthy.de/ayurvedisches-kitchari-mit-gemuese-ein-reinigendes-und-entgiftendes-gericht/" target="_blank" rel="noopener">Kitchari</a>, ein leichtes Reis- und Bohnengericht. Ich koche davon einfach eine große Portion und esse es über mehrere Tage verteilt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9423 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-667x1000.jpg 667w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h3><strong>Night Time Bio-Latte oder Bio-Kräutertee </strong></h3>
<p>Kein Abend vergeht, an dem ich mir nicht noch einen leckeren Kräutertee oder eine Abendmilch mache. Die Goldene Milch ist natürlich immer noch mein Favorit, im Dezember habe ich außerdem die Bio-Latte-Mischung „<a href="https://www.pukkaherbs.de/tees-nahrungsergaenzungsmittel-lattes/pukka-lattes/night-time/">Night Time</a>“ von Pukka ausprobiert und war direkt begeistert. Die Mischung enthält nur natürliche Zutaten und besteht aus einer Mischung aus Hafer, Carobpulver und Abendkräutern. Dazu zählen Lavendel und Kamille, Ashwagandha und Muskatnuss. Dass ich ein Fan von Ashwagandha bin, habe ich hier ja schon öfter erzählt. Ashwagandha wird auch Schlafbeere oder Indischer Ginseng genannt. Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, die ein fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin ist. Ashwagandha-Pulver ist das wohl bekannteste Adaptogen und wird aus der Wurzel der Beere gewonnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9405 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf.jpg" alt="" width="1024" height="1473" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-209x300.jpg 209w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-768x1105.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-695x1000.jpg 695w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9409 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ashwagandha wird nachgesagt, dass es unser Stresshormon Cortisol reduzieren kann und kann somit die perfekte Zutat für ein abendliches Getränk sein. Gesüßt wird die Pukka Bio-Latte „Night Time“ übrigens durch natürliches Inulin, ein Ballaststoff der die guten Darmbakterien füttert. Deshalb zählt er zu den Präbiotika, also zu den Lebensmitteln und Stoffen, die unsere Darmflora stärken.</p>
<p>Die Zubereitung der Pukka Bio-Latte-Mischung „Night Time“ geht super schnell und super simpel. Man verrührt sie ganz einfach mit (aufgeschäumter) warmer, pflanzlicher Milch (ich mag am liebsten Hafermilch) und genießt sie am Abend auf der Couch. Ich lese dabei super gerne oder genieße eine Folge meiner Lieblingsserie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9410 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4.jpg" alt="" width="1024" height="763" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-300x224.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-768x572.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-1000x745.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Die Haut atmen lassen</strong></h3>
<p>Bevor ich es mir auf der Couch gemütlich mache, schminke ich mich ab oder dusche, je nachdem ob ich vorher Sport gemacht habe. Zum Abschminken nutze ich ein mildes Naturkosmetik-Waschgel, einen Konjacschwamm und einen warmen Muslin-Waschlappen. Danach sprühe ich etwas Gesichtswasser auf mein Gesicht und lasse es einziehen. Bis zum Schlafengehen lasse ich meine Haut atmen und gebe vor dem Zubettgehen noch ein feuchtigkeitsspendendes Serum und ein Gesichtsöl auf die Haut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9406 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37.jpg" alt="" width="1024" height="1820" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-169x300.jpg 169w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-768x1365.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-563x1000.jpg 563w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Schlafförderliche Stimmung schaffen</strong></h3>
<p>Während ich mich auf die Nacht vorbereite, schalte ich meinen Diffuser im Schlafzimmer an. Das klassische Lavendelöl mag ich hier am liebsten. Wie schon erwähnt, kann Lavendel schlaffördernd sein und signalisiert meinem Körper, dass es nun ins Bett geht. Geschlafen wird bei uns immer mit offenem Fenster, weil ich frische Luft und eine kühle Temperatur im Zimmer brauche, um keine Kopfschmerzen zu bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9413 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Den Tag Revue passieren lassen</strong></h3>
<p>Sofern ich nicht sofort einschlafe, lese ich noch etwas oder lasse den Tag gedanklich Revue passieren. Wenn ich es schaffe, dann schreibe ich noch jeweils drei Dinge auf, für die ich dankbar und drei Dinge, auf die ich an diesem Tag besonders stolz bin. Das können einfache Dinge wie „ich habe heute weniger aufs Handy geschaut“ sein oder ein nettes Gespräch mit der Nachbarin. Hauptsache, ich gehe den Tag noch einmal gedanklich durch. Durch den Fokus auf das Positive in meinem Leben scheinen Probleme oft kleiner und weniger präsent.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9412 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-300x169.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-768x432.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-1000x563.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Handy aus dem Schlafzimmer?<br />
</strong></h3>
<p>Wir wissen alle, dass das Handy im Schlafzimmer eigentlich nichts zu suchen hat. Selbst Flugzeugmodus soll nicht reichen. Das Handy muss aus oder raus. Da ich zum Einschlafen gerne Podcasts, Hörspiele oder Hörbücher höre, arbeite ich an diesem Punkt noch. Ich versuche immer wieder, das Handy ganz aus dem Schlafzimmer zu verbannen, doch liebe ich meine Hörspiele einfach zu sehr.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9407 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>In diesem Sinne: Schlaft gut. Und vielleicht seid ihr ja besser im Handyausschalten als ich.</p>
<p>Gute Nacht!</p>
<p>Eure Lynn</p>
<p><em>*Werbung. Dieser Beitrag wurde von </em><a href="https://www.pukkaherbs.de/tees-nahrungsergaenzungsmittel-lattes/pukka-lattes/night-time/"><em>Pukka</em></a><em> unterstützt. Alle Meinungen sind meine eigenen. Danke, dass ihr die Firmen unterstützt, die mich bei meiner Arbeit unterstützen.</em></p>
<hr />
<p>Fotos-Credits: <a href="http://janineoswald.de/">Janine Oswald</a></p>
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		<title>CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</title>
		<link>https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Go Green]]></category>
		<category><![CDATA[Healthy Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ende des Jahres bedeutet in der Gesundheits- und Wellness gleichzeitig das Vorhersagen der Trends 2019. Wenngleich ich mich sowohl auf dem Blog als auch in meinem Buch wenig mit Trends befasse, schaue ich schon immer über den Tellerrand in die USA oder nach Australien nach neuen Konzepten oder Ideen. Nicht, dass ich nicht gerne...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/">CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8183 alignnone" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Das Ende des Jahres bedeutet in der Gesundheits- und Wellness gleichzeitig das Vorhersagen der Trends 2019. Wenngleich ich mich sowohl auf dem Blog als auch in meinem Buch wenig mit Trends befasse, schaue ich schon immer über den Tellerrand in die USA oder nach Australien nach neuen Konzepten oder Ideen. Nicht, dass ich nicht gerne neues ausprobiere, doch ich renne definitiv nicht mehr jedem Superfood-Trend hinterher. Wenn man neu im Gesundheitsbereich tätig ist, sind all die Trends, Nahrungsergänzungsmittel und Superfoods ziemlich verlockend, doch merkt man schnell, dass man sein Geld defintiv für andere Dinge ausgeben kann. Dennoch bin ich immer offen für Neues und finde die Gesundheits- und Wellnesstrends absolut inspirierend. Sie liefern Ideen für neue Gerichte, Inspirationen für neue Sporterlebnisse oder Entschleunigung. <span id="more-8182"></span></p>
<p>Die folgenden Trends sind die Dinge, von denen ich vermute, dass sie in 2019 groß werden, bzw. bestehen bleiben. Hinter der Auflistung liegt keine Pinterest-Auswertung oder wissenschaftliche Studie. Es sind meine Vermutungen, die ich durch Lesen, Podcasts und Weiterbildungen aufgestellt habe.</p>
<h2>1. CBD und das Endocannabinoid-System</h2>
<p>Bestimmt haben viele von euch schon von CBD oder Hanfextrakt gehört. CDB (Cannabidiol) ist 5-8-prozentiges Hanfextraktöl ohne den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol), der für die berauschende Wirkung in Cannabis verantwortlich ist. Wenn also von CBD geredet wird, geht es nicht um Rauschmittel. CBD soll bei chronischen, schmerzlichen Krankheiten wie Arthritis verwendet werden, soll bei Stress und Anspannung helfen und sogar blutdrucksenkende Eigenschaften haben. Im Zusammenhang mit CBD wird man in den nächsten Monaten und Jahren mehr über das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS) hören. Drehte es sich in den letzten Jahres alles um die Darmgesundheit, widmet sich die Forschung nun mehr und mehr dem Endocannabinoid-System. Was dahinter steckt? Die Forschung steht noch ziemlich am Anfang und bisher weiß man nur, dass der Körper selber auch Cannabinoide herstellt und dass die Rezeptoren, die von körpereigenen und fremden Cannabinoiden wie CBD als Endocannabinoid-System bezeichnet werden. Die Rezeptoren des ECS regeln laut einiger Forschungsartikel den Schlaf, das Immunsystem und das Schmerzbefinden. Hier wird es sicherlich in den nächsten Jahren noch viele weitere Forschungen geben.<br />
In vielen Healthy Cafés in den USA kann man sich CBD schon als „Extra-Shot“ in seine Smoothies und Säfte mischen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dies auch hier in Deutschland der Fall sein wird.</p>
<h2>2. Sellerie, das neue Superfood &#8211; Selleriesaft bei Hautproblemen</h2>
<p>Wenn es in 2018 einen großen Trend gab, dann ist das wohl der Selleriesaft. Und der wird 2019 bleiben. Seinen Ursprung hat der Selleriesaft-Trend bei Anthony Williams, Bestsellerautor diverser Bücher, u.a. „Lifechanging foods“. Laut Williams ist purer Selleriesaft ein Heilmittel für diverse chronische Krankheiten, wie Akne, Rosea oder Ekzeme.<br />
Sellerie ist ein basisches Lebensmittel, das Entzündungen im Körper reduzieren und diverse positive Wirkungen im Körper haben soll. Laut Williams, sollen ein 500 ml Glas frisch gepresster Bio-Selleriesaft bei diversen Hauterkrankungen helfen. Ich tue mich noch etwas schwer, den puren Saft zu trinken, aber man kommt mit der Zeit rein. Ich werde hier demnächst noch einen ausführlichen Artikel zum Sellerietrend posten, in dem ich einen Selbstversuch starten werde. Mal sehen, ob und wie es bei meiner durch hormonelle Unreinheiten geprägte Haut Wirkungen zeigt.</p>
<h2>3. Skin Positivity</h2>
<p>Im Einklang mit dem oben genannten Selleriesaft wird auch 2019 weiterhin das Jahr der Skin Positivity bleiben. Anglizismen hin oder her, hinter Skin Positivity steckt der Trend, sich nicht länger hinter Hautproblemen, Neurodermitis oder Ekzema zu verstecken, sondern offen drüber zu reden. Auch ich kämpfe seit der Pillenabsetzung vor zwei Jahren mit hormonellen Unreinheiten und weiß selbst zu gut, wie es sich anfühlt, wenn man vor lauter Pickel im Gesicht nicht das Haus verlassen möchte. Durch Social Media wird uns häufig die perfekte Haut vorgegaukelt, es gibt Apps, mit denen sich viele Menschen für Social Media die Unreinheiten oder Rötungen aus dem Gesicht retuschieren. Und natürlich haben Filter keine andere Funktion, als die Haut strahlender aussehen zu lassen. Doch auf Social Media gibt es nicht nur die perfekte Welt – wer den richtigen Accounts folgt, findet sehr viel reales Leben auf der Plattform. Diverse Blogger und Influencer gehen selbstbewusst und ehrlich mit dem Thema Haut um und scheuen sich nicht, ihre wahre Haut zu zeigen. Ein Trend, der hoffentlich für immer bleiben wird.</p>
<h2>4. Miso, mein Miso</h2>
<p>Zur Seite mit dir, Tamari, 2019 werden wir alle nur noch mit Miso-Paste würzen. Miso-Suppe ist uns sicher allen ein Begriff, aber mit Miso-Paste, einer fermentierten Paste aus Soja, Vollkornreis oder Erbsen, werden wir in den nächsten Jahren nicht nur Suppen kochen. Miso-Paste enthält wie alle fermentierten Lebensmittel Probiotika, also lebende Bakterien, die zur Darmgesundheit beitragen. Ein gesunder Darm bedeutet häufig ein gesunder Körper, denn 70-80% des Immunsystems sitzen im Darm. Ebenfalls enthalten Misopasten die Vitamine B, E und K sowie Folsäure. Sie sind also eine sehr gesunde Art und Weise Essen zu verfeinern. Misopasten gibt es in vielen Variationen, aber das japanische Original wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt. In der Wellness-Szene ist besonders Miso aus Vollkornreis beliebt, da es glutenfrei und sojafrei ist. Verwendung finden Misopasten in Marinaden, Salatdressings, Saucen, Eintöpfen oder Curries. Selbstverständlich auch andere Suppen als die traditionelle Miso-Suppe. Meine Lieblingsmarken in Deutschland sind Schwarzwald Miso und Arche Naturküche.</p>
<h2>5. Ayurveda – die uralte Lehre aus Indien</h2>
<p>Es fällt mir etwas schwer, eine so alte Lehre wie Ayurveda „the knowledge of life“ als Trend zu bezeichnen. Seit ich vor über einem Jahr auf einer ayurvedischen Kur war, hat Ayurveda mein Leben sehr bereichert. Ayurveda hat seinen Ursprung in Indien und man sollte sich immer wieder darauf zurückbesinnen, welche Philosophien der Ayurveda zugrunde liegen und was man da eigentlich praktiziert. In meinem Buch gibt es einige ayurvedische Rezepte und daran möchte ich auch nächstes Jahr auf dem Blog anknüpfen.</p>
<h2>6. Hormonfreundliche Ernährung</h2>
<p>Die Gesundheit der Frau, besonders auf hormoneller Ebene wird auch in 2019 weiter an Bedeutung gewinnen. Sich typ-gerecht und je nach Phase des Zyklus anders zu ernähren, ist etwas, mit dem sich die Wellness-Welt zur Zeit sehr beschäftigt. Wenngleich es schwer in den Alltag einzubauen ist, halte ich es für sehr sinnvoll, darauf zu achten, in welcher Phase des Zyklus man steckt und dementsprechend seinen Teller zu füllen. Meine Freundin Laura van de Vorst, Hormon-Expertin, hat mir dazu ein tolles Interview gegeben, was ihr demnächst hier lesen könnt. Doch auch ohne typgerechte Ernährung, kann man hormon-ausbalancierende Gerichte zu sich nehmen. Einen Apfel auf nüchternen Magen essen ist beispielsweise prima, um die Darmflora in Schwung zu bekommen. Eine intakte Darmflora ist für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt nämlich von höchster Bedeutung. Ihr könnt also erwarten, 2019 mehr und mehr Rezepte zum Ausgleich des Hormonhaushaltes zu sehen.</p>
<h2>7. Hormonfreundliche Workouts</h2>
<p>Im Einklang mit dem vorherigen Trend werden wir in Zukunft auch hormonfreundlich Sport treiben. Im Fokus steht dabei das Stresshormon Cortisol, das ausgeschüttet wird, wenn wir – na klar – im Stress sind. Durch Cortisolausschüttung wird der Körper in den Fluchtmodus versetzt und der Stoffwechsel kurzzeitig heruntergefahren, was die Speicherung von Fett anregt und den Körper anfälliger für Verletzungen macht. Deshalb sind ruhigere, kürzere Workouts auf dem Vormarsch. Aus HIIT (High Intensity Intervall Training) wird HILIT (high-intensity, low-impact). Ich habe bereits vor einem Jahr aufgehört, zum HIIT zu gehen, weil ich gemerkt habe, dass es mir nicht guttut. Heißt das, dass wir jetzt alle nur noch Yoga machen müssen? Natürlich nicht. Doch anstatt jeden Tag HIIT oder schnelle Joggingeinheiten einzulegen, kann es manchen Körpern gut tun, zwischendurch einen ruhigen Tag einzulegen. Yoga, Barre oder einfach nur Ausrollen mit der Black Roll sind hier zu empfehlen.</p>
<h2>8. Das Jahr der Erdbeerwoche – eine neue Generation von Hygieneartikeln</h2>
<p>Auch der nächste Trend hat etwas mit Hormonen zu tun. Es geht um die weibliche Periode und ihr Ausbruch aus der Tabu-Zone. Wir werden im nächsten Jahr weiterhin viel über unseren Zyklus lernen, ihn mithilfe von Apps tracken und ungeniert über die Periode reden. Ebenfalls im Trend liegt die pestizid- und plastikfreie Periode. Da Tampons und Binden häufig Schadstoffe und Pestizide enthalten können, ist es sinnvoll, deren Verwendung zu überdenken. Menstruationstassen wie der <a href="https://www.organicup.com/" target="_blank" rel="noopener">Organicup</a> oder wiederverwerbare (waschbare) Perioden-Unterwäsche wie die von <a href="https://ooshi-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Ooshi</a> sind nur einige neue Begriffe im Bereich „clean period“. Auch Bio-Tampons wie von der <a href="https://www.thefemalecompany.com/" target="_blank" rel="noopener">Female Company</a> holen die Periode aus der Ecke und lassen uns die Erdbeerwoche zelebrieren. Ich bin super zufrieden mit meinem Organicup und werde sicher demnächst einmal die Ooshi-Unterwäsche testen. Zugegeben, es ist schon alles etwas ungewohnt am Anfang, doch je mehr man sich mit dem Thema Tampons und Binden auseinandersetzt, desto deutlicher wird die Wichtigkeit von Alternativen. Nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus ökologischen Gründen.</p>
<h2>9. Hochwertige Omega-3-Öle</h2>
<p>Ich nehme wirklich wenige Nahrungsergänzungsmittel zu mir, aber Omega-3-Fettsäuren sind für mich eine essentielle Ergänzung meiner Ernährung. Ich verwende pures Weizenkeimöl und gebe es täglich in meinen Saft oder Smoothie. Besonders hervorzuheben ist die positive Wirkung von Omega-3 Fettsäuren auf Entzündungen im Körper. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren des Omega-3 beugen Arterienverstopfungen vor und stärken die Gedächtnisleistung. Da Omega-3 Fettsäuren sehr empfindlich sind, muss man nicht nur darauf achten, dass sie kaltgepresst und bio sind, sondern auch unter Ausschluss von Licht, Hitze und Sauerstoff hergestellt wurden. Da gibt es bisher nur wenige Firmen auf dem deutschen Markt. Mir wurde vor einigen Monaten die Firma <a href="https://www.brunozimmer.de/" target="_blank" rel="noopener">Bruno Zimmermann</a> empfohlen, dessen Weizenkeimöl ich seither täglich zu mir nehme.</p>
<p>Das Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 wird im nächsten Jahr noch oft diskutiert werden. In der heutigen Ernährung findet man häufig einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren, die man in vielen Speiseölen findet, wie Sonnenblumenöl oder Distelöl. Omega-6 ist per se nicht schlecht, es dient beispielsweise der Wundheilung. Nur müssen Omega-3 und Omega-6 im richtigen Verhältnis von 5:1, bzw. 3:1 zueinander stehen damit man optimal versorgt ist. Bei den Menschen liegt das Verhältnis bei entzündungsfördernden 20:1, weshalb es für die meisten Menschen sinnvoll ist, Omega-3 in Form von Fischölkapseln, Leinsamen oder Chiasamen oder Weizenkeimöl zu sich zu nehmen. 2019 werden wir also sicher noch mehr Firmen sehen, die qualitativ hochwertiges Omega-3-Öl auf den Markt bringen werden. Vielleicht werden es die Öle auch bald in den Health Cafés als Extra Shot geben. Ich bin gespannt.</p>
<h2>10. Nachhaltigkeit und Less Waste werden Mainstream</h2>
<p>Vielleicht ist dies auch nur eine Hoffnung von mir, denn in meiner „Öko-Bubble“ tun schon sehr viele Menschen etwas für ihren ökologischen Fußabdruck. Auf meine Tampon-Einsparung durch den Organicup bin ich bereits sehr stolz, ich nehme meine eigenen Gläser mit auf den Wochenmarkt und kaufe im Bio-Supermarkt viel lose ein. Natürlich kaufe ich immer noch verpackte Lebensmittel und gehe auch noch im Discounter einkaufen, aber ich bin ganz der Meinung, dass jeder Schritt zählt. Immer mehr Firmen setzen auf abbaubare oder recycelte Verpackungen und auch in der Gesellschaft wächst das Bewusstsein für ein nachhaltigeres Leben. 2019 werden sicher in vielen weiteren Städten „Unverpackt“-Läden aufmachen, Supermärkte wie Edeka und Rewe werden nachziehen. Vielleicht sieht man ja bald überall eine solch tolle Abteilung im Supermarkt, wie in unserem Edeka Bergmanns in Lüneburg. Dort hat das studentische Unverpackt-Konzept „Plietsch“ eine kleine, aber ständig wachsende Abteilung geschaffen, in der man sich Reis, Hülsenfrüchte oder Getreide selbst abfüllen kann. Eine super Aktion, die es hoffentlich bald in vielen Supermärkten geben wird.</p>
<h2>11. Firmen mit Visionen &#8211; Faire und pestizidfreie Mode wird allgegenwärtig (auch für Männer)</h2>
<p>Vielleicht nehme ich auch das in meiner Bubble eher so wahr, aber in fairer Mode liegt die Zukunft der Fashion Industrie. Meghan Markle, aka die Duchess of Sussex, hat gerade eine Laudatio für eine britische Mode-Designerin mit folgenden Worten gehalten.</p>
<blockquote><p>I recently read that the culture of fashion has changed from where it was once „cool to be cruel“ to now where is is „cool to be kind“. The Duchess of Sussex</p></blockquote>
<p>Bei Kleidung legen immer mehr Konsumenten Wert auf faire Bezahlung, pestizidfreie Stoffe und nachhaltige Firmen-Philosophien. Ein toller Trend, der irgendwann hoffentlich kein Trend, sondern Status Quo sein wird. Gefühlt kommen täglich neue, coole Firmen auf den Markt, die nicht nur wunderschöne Kleidung designen, sondern die Werte unserer Generation teilen. Ein faires Kleidungsstück mag mehr kosten, als ein trendiges Stück von Zara und Co. doch hat man meistens viel länger etwas davon, da es etwas besonderes ist. Im Januar ist wieder der Green Showroom in Berlin geöffnet und ich bin schon gespannt welche neuen Firmen sich dort zeigen werden. Gerade in der Männerwelt wird das Angebot in 2019 rasant wachsen.</p>
<h2>12. Naturkosmetik wird Mainstream und DIY-Projekt</h2>
<p>Naturkosmetik ist schon längst eine wachsende Industrie. So wie auch Fair Fashion Labels, entdecke ich ständig neue, tolle Firmen, die den Bereich Naturkosmetik bereichern. Gerade im Make-Up Bereich wird die Naturkosmetik immer besser aufgestellt und kann längst mit den großen Marken der Kosmetik mitthalten. Nur eben ohne schädliche Inhaltsstoffe. 2019 wird der Trend der selbst gemachten Kosmetik ebenfalls bestehen bleiben und weiter wachsen. Ich freue mich schon, mein eigenes Raumspray und Lippenbalsam zu machen und werde hier auf dem Blog definitiv von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<h2>13. Schlaf und der Biorhythmus (zirkadianer Rhythmus)</h2>
<p>Wenn man seine Ernährung umstellt, dann mistet man seinen Vorratsschrank aus, dann fängt man irgendwann an, seinen Kosmetikschrank zu entrümpeln und nur noch Naturkosmetik zu verwenden. Doch genauso wichtig für die Gesundheit wie gesunde Ernährung, ist Schlaf. In 2019 wird sich alles um das Thema Schlaf drehen. Von technischen Schlaf-Hilfen, Meditationsapps mit Einschlafhilfe, Aromatherapie, Öko-Bettwäsche und Betten aus Zirbenholz. Wer nicht richtig schlafen kann, tut alles, um zum Schlaf zurückzufinden. Ebenfalls werden wir 2019 mehr vom Biorhythmus, auch zirkadianer Rhythmus genannt, erfahren. Darunter versteht man die tägliche Variation der beiden Hormone Cortisol und Melatonin. Ersteres wird auch das Stresshormon und letzteres das Schlafhormon genannt. Morgens nach dem Aufstehen steigt normalerweise unser Cortisolspiegel und abends steigt der Melatoninspiegel – das ist der Biorhythmmus. Wenn diese beiden Hormone nicht in der Balance sind, fühlen wir uns den ganzen Tag müde, kaputt und durcheinander. Zu den Dingen, die den Schlafrhythmus stören können zählen konstanter Stress, das blaue Licht unserer Elektronikgeräte sowie eine schlechte Ernährung. Das iPhone hat schon lange einen Schlaftracker und diverse Firmen bietet bereits Filter an, die das blaue Licht der Elektronik von unserem Körper abhalten sollen. In dieser Richtung können wir in Zukunft definitiv noch neue Innovationen erwarten. Doch auch einfach mal früher zu Bett gehen kann bereits Wunder bewirken. Schlaf-unterstützend sind ebenfalls Adaptogene, natürliches Melatonin oder Meditationen – all dies hilft dem Körper, die Melatoninwerte am Abend zu steigern. Ich bin gespannt, was es 2019 für neue Schlaf-Innovationen geben wird.</p>
<h2>14. Hafermilch erobert weiter die Welt</h2>
<p>Wenn eine kleine Firma aus Schweden es schafft, eine weltweite Krise auszulösen, dann sollte man sich diese Firma genauer anschauen. Gemeint ist Oatly, die schwedische Firma, die eine absolut gehypte Hafermilch produziert. Unter Kennern galt Oatly lange als Geheimtipp, jetzt hat sie in Windeseile die ganze Welt eingenommen. Und da im Sommer 2018 einige Maschinen bei Oatly defekt waren, kam es zu einem weltweiten Engpass. Sogar das Online-Magazin Manrepeller hat einen Artikel zur Oatly-Crisis veröffentlicht. Ich bin mir sicher, dass der Oatly-Hype auch 2019 bestehen bleibt. Die Hafermilch ist aber auch verdammt lecker und die Barista-Version schäumt wirklich 1A.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Habt ihr noch andere Trends, die ihr für 2019 vermutet? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.</p>
<hr />
<p>Foto: Diana Lossin Art Photo</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/">CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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		<title>Hormonausgleichender Ashwagandha Latte &#038; Adaptogene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung. Dieser Beitrag enthält unbezahlte Verlinkungen. Alle Meinungen sind meine eigenen. Ich habe den Beitrag ohne die erwähnten Firmen geschrieben und verlinke euch nur zu Info die Produkte, die ich benutze und selber kaufe.  In letzter Zeit war mal wieder alles etwas viel. Letzte Fotos für das Buch schießen, dieses hundertmal korrekturlesen, nebenbei endlich meine...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonaugleichender-ashwagandha-latte-adaptogene/">Hormonausgleichender Ashwagandha Latte &#038; Adaptogene</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7168 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>*Werbung. Dieser Beitrag enthält unbezahlte Verlinkungen. Alle Meinungen sind meine eigenen. Ich habe den Beitrag ohne die erwähnten Firmen geschrieben und verlinke euch nur zu Info die Produkte, die ich benutze und selber kaufe. </em></p>
<p>In letzter Zeit war mal wieder alles etwas viel. Letzte Fotos für das Buch schießen, dieses hundertmal korrekturlesen, nebenbei endlich meine Masterarbeit planen, Workshops vorbereiten, Steuererklärung beginnen &#8230; und und und. Ihr kennt das sicher.</p>
<p>Doch gab es nur einmal diesen Moment, in dem ich mich völlig überwältigt gefühlt habe. In weiser Vorraussicht habe ich nämlich ein paar Dinge prophylaktisch unternommen, die mir dabei helfen, mit Stress besser umzugehen. Tägliche Meditation, regelmäßiges Laufen oder entspannte Spaziergänge mit Podcasts im Ohr. Doch es gibt etwas neues in meinem Leben, das ich euch nicht länger vorenthalten will. Adaptogene. Genauer gesagt: meinen Ashwagandha Latte.<span id="more-7153"></span>Bitte was? Ashwa Gandi? Adaptogene? Jetzt dreht sie völlig durch, denken jetzt vielleicht viele von euch.</p>
<p><em>Nein, tut sie nicht. Keine Sorge.</em></p>
<p>Ich will ja eigentlich ungerne so Food-Trends hier hypen, aber mein <a href="https://heavenlynnhealthy.de/kurkuma-latte-goldene-milch/" target="_blank" rel="noopener">Kurkuma Latte</a> war vor knapp drei Jahren eben auch seiner Zeit voraus. An Superfoods benutze ich nur die &#8222;normalen&#8220; wie Leinsamen, Chiasamen oder Hanfsamen. Deshalb war ich Adaptogenen gegenüber erst einmal skeptisch. Die Wellness-Industrie versucht ja krampfhaft mit allem Geld zu machen zur Zeit. Doch nach einiger Recherche und Gesprächen mit Experten bin ich auf den Adaptogene-Zug aufgesprungen.</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7167 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Was sind Adaptogene?</strong></h3>
<p>Adaptogene sind Heilpflanzen und Heilpilze, deren Wirkungen auf den Körper situationsabhängig sind. Ein Adaptogen kann also je nach Zustand unseres Körpers eine andere Wirkung haben. Besonders wirksam sollen Adaptogene bei Stress sein, da Stress häufig zu Hormonstörungen führen kann. Doch auch bei Darmstörungen, bei einem schwachem Immunsystem, genereller Unruhe oder auch Schlafstörungen sollen Adaptogene laut Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) positive Wirkungen haben.</p>
<p>Ziemlich wahrscheinlich nimmst du bereits Adaptogene zu dir, denn auch Kurkuma, Ingwer oder Ginseng gehört dazu. Weitere bekannte Adaptogene sind Maca, Reishi, Camu-Camu, Ginseng oder Ashwagandha.</p>
<h3><strong>Wer sollte Adaptogene einnehmen?</strong></h3>
<p>Jeder, der an den oben genannten Symptomen leidet. Adaptogene sind kein Wundermittel, dennoch kann es nicht schaden, sich mit den verschiedenen Adaptogenen zu beschäftigen und ein für seine Bedürfnisse passendes Adaptogen zu finden.</p>
<h3><strong>Was ist Ashwagandha?</strong></h3>
<p>Ashwagandha wird auch Schlafbeere oder Indischer Ginseng genannt. Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, die ein fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin ist. Ashwagandha-Pulver ist das wohl bekannteste Adaptogen und wird aus der Wurzel der Beere gewonnen.</p>
<p>Ashwagandha soll unser Stresshormon Cortisol reduzieren und unseren Hormonhaushalt ausbalancieren können. Ebenfalls wird der Pflanze eine positive Wirkung auf unsere Nebenniere nachgesagt, weshalb es bei Nebennierenschwäche (Adrenal Fatique) und chronischem Stress empfohlen wird.</p>
<h3><strong>Was sollte ich sonst noch wissen?</strong></h3>
<p>Zwar sind Adaptogene <em>natürliche</em> Nahrungsergänzungsmittel, jedoch ersetzen sie keine ausgewogene Nahrung und sie sollten <em>nicht zu hoch dosiert</em> werden. Bei Unsicherheit sollte vor Einnahme von Adaptogenen ein Arzt konsultiert werden. Schwangere und stillende Frauen sollten keine Adaptogene einnehmen.</p>
<p>Am einfachsten ist es, Adaptogene als Kapseln zu schlucken oder sie als Pulver in Smoothies, Säfte, Wasser oder eben mit (pflanzlicher) Milch zu trinken. Dieser Latte schmeckt im Grunde wie eine warme Milch mit Zimt und Kardamom und sollte am besten eine Stunde vor dem Zubettgehen getrunken werden.</p>
<h3>Wo kaufe ich meine Adaptogene bzw. Ashwagandha?</h3>
<p>Ich habe Ashwagandha zuerst in Birstein während meiner <a href="https://heavenlynnhealthy.de/meine-ayurveda-kur-oder-entspannung-101/" target="_blank" rel="noopener">Ayurveda-Kur</a> gekauft. Seitdem beziehe ich es über deren Online-Shop <a href="http://www.rosenberg-ayurmed.com/epages/63469391.sf/de_DE/?ObjectID=36096854" target="_blank" rel="noopener">AyurMed</a>*. Ebenfalls bin ich ein großer Fan von <a href="https://www.ylumi.de/" target="_blank" rel="noopener">Ylumi</a>* (WERBUNG, weil Markennennung, aber eine reine Empfehlung), die hochwertige Adaptogene-Kapseln und Pulver herstellen.</p>
<blockquote><p>Nun zu euch: benutzt ihr Adaptogene? Welche sind eure Favoriten?</p></blockquote>
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													Autor:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-author-name">Lynn Hoefer</span></li>
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		Rezept pinnen</a>
<script>
	const share_pin_buttons = document.getElementsByClassName( 'share-pin button' );
	if ( share_pin_buttons ) {
		for ( let share_key = 0; share_key < share_pin_buttons.length; share_key++ ) {
			share_pin_buttons[share_key].addEventListener( 'click', (e) => {
				e.stopPropagation();
				window.open(e.target.dataset.href,'targetWindow','toolbar=no,location=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,width=500,height=500');
				return false;
			} );
		}
	}
</script>
			</div>
					</div>
	</div>

	
</header>

<div class="tasty-recipes-entry-content">
	<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">

	
	
			<div class="tasty-recipes-ingredients">
			<div class="tasty-recipes-ingredients-header">
				<div class="tasty-recipes-ingredients-clipboard-container">
					<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Zutaten</h3>
									</div>
				<div class="tasty-recipes-units-scale-container">
														</div>
			</div>
			<div class="tasty-recipes-ingredients-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ul>
<li><span data-amount="250">250</span>ml pflanzliche Milch (ich mag Hafermilch, aber hier schmeckt besonders Haselnuss- oder Cashewmilch besonders gut)</li>
<li><span data-amount="1">1</span> TL Ashwagandha-Pulver</li>
<li><span data-amount="0.5">1/2</span> TL Zimt</li>
<li>eine gute Prise Kardamom</li>
<li><span data-amount="1">1</span> TL Honig oder Ahornsirup (optional)</li>
</ul>
<!--INSIDE_INGREDIENTS-->			</div>
			<div class="tasty-recipes-cook-mode">
	<div class="tasty-recipes-cook-mode__container">
		<label class="tasty-recipes-cook-mode__switch">
			<input type="checkbox" id="tasty_recipes_69fd067a38dfc_cookmode">
			<span class="tasty-recipes-cook-mode__switch-slider tasty-recipes-cook-mode__switch-round"
				data-tasty-recipes-customization="button-color.background button-text-color.color"></span>
		</label>
		<label for="tasty_recipes_69fd067a38dfc_cookmode">
			<span class="tasty-recipes-cook-mode__label">Cook Mode</span>
			<span class="tasty-recipes-cook-mode__helper">
				Prevent your screen from going dark			</span>
		</label>
	</div>
</div>
		</div>
	
			<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">
	
			<div class="tasty-recipes-instructions">
			<div class="tasty-recipes-instructions-header">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anleitungen</h3>
							</div>
			<div class="tasty-recipes-instructions-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ol>
<li id="instruction-step-1">Die Milch leicht in einem Topf erwärmen. Ich mache das in einem Milchaufschäumer.</li>
<li id="instruction-step-2">Die Gewürze dazugeben und gut verrühren.</li>
<li id="instruction-step-3">Mit einem Hand-Milchaufschäumer die obere Schicht leicht aufschäumen.</li>
<li id="instruction-step-4">Am besten eine Stunde vor dem Zubettgehen trinken.</li>
</ol>
			</div>
		</div>
	
	
			<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">
	
	
	
	
	
	
	
	
	<footer class="tasty-recipes-entry-footer">
		<div class="tasty-recipes-footer-content">
												<img decoding="async" class="svg-instagram" data-pin-nopin="true" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/plugins/tasty-recipes/templates/designs/fresh/images/icon-instagram.png">
										<div class="tasty-recipes-footer-copy">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="footer-heading-color.color h3-transform.text-transform footer-heading.innerText">Hast du das Rezept ausprobiert?</h3>
				<div data-tasty-recipes-customization="footer-description-color.color footer-description.innerHTML"><p>Dann verlinke mich <a href="https://www.instagram.com/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@heavenlynnhealthy</a> auf Instagram und nutze den Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#heavenlynnhealthy</a></p></div>
			</div>
		</div>
	</footer>
</div>


<script>
window.trCommon={"minRating":6,"ajaxurl":"https:\/\/heavenlynnhealthy.de\/wp-admin\/admin-ajax.php","ratingNonce":"","postId":7153};
window.TastyRecipes = window.TastyRecipes || {};

window.TastyRecipes.smoothScroll = {
init() {
document.addEventListener( 'click', ( e ) => {
let anchor = e.target;
if ( anchor.tagName !== 'A' ) {
anchor = anchor.closest( 'a.tasty-recipes-scrollto' );
}

if ( ! anchor || ! anchor.classList.contains( 'tasty-recipes-scrollto' ) ) {
return;
}

const elementHref = anchor.getAttribute( 'href' );
if ( ! elementHref ) {
return;
}

e.preventDefault();
this.goToSelector( elementHref );
});
},
goToSelector( selector ) {
const element = document.querySelector( selector );
if ( ! element ) {
return;
}
element.scrollIntoView( { behavior: 'smooth' } );
}
};

document.addEventListener(
'DOMContentLoaded',
() => window.TastyRecipes.smoothScroll.init()
);

window.TastyRecipes = window.TastyRecipes || {};
window.TastyRecipes.cookMode = {
wakeLockApi: false,
wakeLock: false,
cookModeSelector: '.tasty-recipes-cook-mode',
init() {
if ("wakeLock" in navigator && "request" in navigator.wakeLock) {
this.wakeLockApi = navigator.wakeLock;
}

const cookModes = document.querySelectorAll(this.cookModeSelector);

if (cookModes.length > 0) {
for (const cookMode of cookModes) {
if (this.wakeLockApi) {
cookMode.querySelector('input[type="checkbox"]').addEventListener("change", event => {
this.checkboxChange(event.target);
}, false);
} else {
cookMode.style.display = "none";
}
}
}
},
checkboxChange(checkbox) {
if (checkbox.checked) {
this.lock();
} else {
this.unlock();
}
},
setCheckboxesState(state) {
const checkboxes = document.querySelectorAll(this.cookModeSelector + ' input[type="checkbox"]');
for (const checkbox of checkboxes) {
checkbox.checked = state;
}
},
async lock() {
try {
this.wakeLock = await this.wakeLockApi.request("screen");
this.wakeLock.addEventListener("release", () => {
this.wakeLock = false;
this.setCheckboxesState(false);
});
this.setCheckboxesState(true);
} catch (error) {
this.setCheckboxesState(false);
}
},
unlock() {
if (this.wakeLock) {
this.wakeLock.release();
this.wakeLock = false;
}
this.setCheckboxesState(false);
}
};

(function(callback) {
if (document.readyState !== "loading") {
callback();
} else {
document.addEventListener("DOMContentLoaded", callback);
}
})(() => {
window.TastyRecipes.cookMode.init();
});



window.TastyRecipes = window.TastyRecipes || {};

window.TastyRecipes.staticTooltip = {
element: null,
tooltipElement: null,
deleting: false,
init( element ) {
if ( this.deleting ) {
return;
}
this.element = element;
this.buildElements();
},
destroy() {
if ( ! this.tooltipElement || this.deleting ) {
return;
}

this.deleting = true;
this.tooltipElement.classList.remove( 'opened' );

setTimeout( () => {
this.tooltipElement.remove();
this.deleting = false;
}, 500 );
},
buildElements() {
const tooltipElement = document.createElement( 'div' );
tooltipElement.classList.add( 'tasty-recipes-static-tooltip');
tooltipElement.setAttribute( 'id', 'tasty-recipes-tooltip' );

const currentTooltipElement = document.getElementById( 'tasty-recipes-tooltip' );
if ( currentTooltipElement ) {
document.body.replaceChild( tooltipElement, currentTooltipElement );
} else {
document.body.appendChild( tooltipElement );
}

this.tooltipElement = document.getElementById( 'tasty-recipes-tooltip' );
},
show() {
if ( ! this.tooltipElement ) {
return;
}

const tooltipTop = this.element.getBoundingClientRect().top
+ window.scrollY
- 10 // 10px offset.
- this.tooltipElement.getBoundingClientRect().height;
const tooltipLeft = this.element.getBoundingClientRect().left
- ( this.tooltipElement.getBoundingClientRect().width / 2 )
+ ( this.element.getBoundingClientRect().width / 2 ) - 1;
const posLeft = Math.max( 10, tooltipLeft );
this.maybeRemoveTail( posLeft !== tooltipLeft );

this.tooltipElement.setAttribute( 'style', 'top:' + tooltipTop + 'px;left:' + posLeft + 'px;' );
this.tooltipElement.classList.add( 'opened' );

},
maybeRemoveTail( removeTail ) {
if ( removeTail ) {
this.tooltipElement.classList.add( 'tr-hide-tail' );
} else {
this.tooltipElement.classList.remove( 'tr-hide-tail' );
}
},
changeMessage( message ) {
if ( ! this.tooltipElement ) {
return;
}
this.tooltipElement.innerHTML = message;
}
};

window.TastyRecipes.ajax = {
sendPostRequest( url, data, success, failure ) {
const xhr = new XMLHttpRequest();
xhr.open( 'POST', url, true );
xhr.send( this.preparePostData( data ) );

xhr.onreadystatechange = () => {
if ( 4 !== xhr.readyState ) {
return;
}
if ( xhr.status === 200 ) {
success( JSON.parse( xhr.responseText ) );
return;
}

failure( xhr );
};

xhr.onerror = () => {
failure( xhr );
};
},
preparePostData( data ) {
const formData = new FormData();

for ( const key in data ) {
formData.append( key, data[key] );
}
return formData;
},
};

window.TastyRecipes.ratings = {
defaultRating: 0,
currentRatingPercentage: 100,
savingRating: false,
init( minRating ) {
this.minRating = minRating;

this.formWatchRating();
this.closeTooltipWhenClickOutside();
this.addBodyClassBasedOnSelectedRating();
this.backwardCompFormRatingPosition();
},
formWatchRating() {
const ratings = document.querySelectorAll('.tasty-recipes-no-ratings-buttons [data-rating]');
if ( ratings.length <= 0 ) {
return;
}
for ( const rating of ratings ) {
rating.addEventListener( 'click', event => {
event.preventDefault();
this.defaultRating = event.target.closest( '.checked' ).dataset.rating;
this.setCheckedStar( event.target );
this.maybeSendRating( this.defaultRating, event.target );
this.setRatingInForm( this.defaultRating );
} );
}
},
closeTooltipWhenClickOutside() {
window.addEventListener( 'click', e => {
// Bailout (don't remove the tooltip) when the clicked element is a rating star, or it's the tooltip itself.
if ( e.target.closest( '.tasty-recipes-rating' ) || e.target.classList.contains( 'tasty-recipes-static-tooltip' ) ) {
return;
}

window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
} );
},
 setRatingInForm( rating ) {
const ratingInput = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-rating[value="' + rating + '"]' );
if ( ! ratingInput ) {
return;
}
ratingInput.click();
},
addBodyClassBasedOnSelectedRating() {
const ratingInputs = document.querySelectorAll( 'input.tasty-recipes-rating' );
if ( ! ratingInputs ) {
return;
}
for ( const ratingInput of ratingInputs ) {
ratingInput.addEventListener( 'click', currentEvent => {
const selectedRating = currentEvent.target.getAttribute( 'value' );
this.handleBodyClassByRating( selectedRating );
this.toggleCommentTextareaRequired( selectedRating );
} );
}
},
handleBodyClassByRating( rating ) {
if ( rating < this.minRating ) {
document.body.classList.remove( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
return;
}
document.body.classList.add( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
},
toggleCommentTextareaRequired( rating ) {
const commentTextarea = document.getElementById( 'comment' );
if ( ! commentTextarea ) {
return;
}

if ( rating < this.minRating ) {
commentTextarea.setAttribute( 'required', '' );
return;
}

commentTextarea.removeAttribute( 'required' );
},
maybeSendRating( rating, element ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
return;
}

this.savingRating = rating;
window.TastyRecipes.staticTooltip.init( element );

const recipeCardElement = element.closest( '.tasty-recipes' );
if ( ! recipeCardElement ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
return;
}

window.TastyRecipes.ajax.sendPostRequest(
window.trCommon.ajaxurl,
{
action: 'tasty_recipes_save_rating',
rating,
nonce: window.trCommon.ratingNonce,
post_id: window.trCommon.postId,
recipe_id: recipeCardElement.dataset.trId,
},
( response ) => {
window.TastyRecipes.staticTooltip.changeMessage( response.data.message );
window.TastyRecipes.staticTooltip.show();
this.updateAverageText( response.data, recipeCardElement );
this.maybeFillCommentForm( response.data );

// Hide the tooltip after 5 seconds.
setTimeout( () => {
this.maybeResetTooltip( recipeCardElement, response.data, rating );
}, 5000 );
},
() => {
this.resetTooltip( recipeCardElement );
}
);
},
updateAverageText( data, recipeCardElement ) {
if ( ! data.average ) {
return;
}
this.setRatingPercent( data );

if ( ! data.count ) {
return;
}

const quickLink = document.querySelector( '.tasty-recipes-rating-link' );
if ( quickLink ) {
this.setTextInContainer( quickLink, data );
this.setPartialStar( quickLink );
}

const cardStars = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
cardStars.dataset.trDefaultRating = data.average;
this.setTextInContainer( recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-rating' ), data );
},
setTextInContainer( container, data ) {
if ( ! container ) {
return;
}

if ( data.label ) {
const ratingLabelElement = container.querySelector( '.rating-label' );
if ( ratingLabelElement ) {
ratingLabelElement.innerHTML = data.label;
}
return;
}

const averageElement = container.querySelector( '.average' );
if ( averageElement ) {
averageElement.textContent = data.average;
}

const countElement = container.querySelector( '.count' );
if ( countElement ) {
countElement.textContent = data.count;
}
},
setPartialStar( container ) {
const highestStar = container.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( highestStar ) {
highestStar.dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
}
},
setRatingPercent( data ) {
this.defaultRating = data.average.toFixed( 1 );
const parts = data.average.toFixed( 2 ).toString().split( '.' );
this.currentRatingPercentage = parts[1] ? parts[1] : 100;
if ( this.currentRatingPercentage === '00' ) {
this.currentRatingPercentage = 100;
}
},
setCheckedStar( target ) {
const cardRatingContainer = target.closest( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( selectedRatingElement ) {
delete selectedRatingElement.dataset.trChecked;
}

const thisStar = target.closest( '.tasty-recipes-rating' );
thisStar.dataset.trChecked = 1;
thisStar.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = 100;
},
maybeFillCommentForm( data ) {
if ( ! data.comment || ! data.comment.content ) {
return;
}

const commentForm = document.querySelector( '#commentform' );
if ( ! commentForm ) {
return;
}

const commentBox = commentForm.querySelector( '[name=comment]' );
if ( ! commentBox || commentBox.value ) {
return;
}

// Add comment details for editing.
commentBox.innerHTML = data.comment.content;
if ( data.comment.name ) {
commentForm.querySelector( '[name=author]' ).value = data.comment.name;
commentForm.querySelector( '[name=email]' ).value = data.comment.email;
}
},
maybeResetTooltip( recipeCardElement, data, rating ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
this.resetTooltip( recipeCardElement, data );
}
},
resetTooltip( recipeCardElement, data ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
this.savingRating = false;

// Reset the default rating.
const cardRatingContainer = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( cardRatingContainer ) {
this.defaultRating = ( data && data.average ) ? data.average.toFixed(1) : cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating;
cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating = this.defaultRating;

this.resetSelectedStar( cardRatingContainer, data );
}
},
resetSelectedStar( cardRatingContainer ) {
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( selectedRatingElement ) {
selectedRatingElement.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
selectedRatingElement.parentNode.dataset.trChecked = 1;
}

const previousSelectedElement= cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( previousSelectedElement ) {
const currentSelectedRating = previousSelectedElement.querySelector('[data-rating]');
if ( currentSelectedRating !== selectedRatingElement ) {
delete previousSelectedElement.dataset.trChecked;
}
}
},
backwardCompFormRatingPosition() {
const ratingsButtons = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-ratings-buttons, #tasty-recipes-comment-rating .tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( ! ratingsButtons ) {
return;
}
const ratingsButtonsStyles = window.getComputedStyle(ratingsButtons);
if ( ! ratingsButtonsStyles.display.includes( 'flex' ) ) {
ratingsButtons.style.direction = 'rtl';
}

if ( typeof tastyRecipesRating !== 'undefined' ) {
// Select the rating that was previously selected in admin.
ratingsButtons.querySelector( '.tasty-recipes-rating[value="' + tastyRecipesRating + '"]' ).checked = true;
}

const ratingSpans = ratingsButtons.querySelectorAll( '.tasty-recipes-rating' );
for (const ratingSpan of ratingSpans) {
ratingSpan.addEventListener( 'click', event => {
if ( ratingSpan === event.target ) {
return;
}
ratingSpan.previousElementSibling.click();
} );
}
}
};

(function(callback) {
if (document.readyState !== "loading") {
callback();
} else {
window.addEventListener( 'load', callback );
}
})(() => {
window.TastyRecipes.ratings.init( window.trCommon ? window.trCommon.minRating : 4 );
});
</script></div>
<p style="text-align: center;">Guten Appetit!</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<ul>
<li><em>Chatterjee, S. S., &amp; Kumar, V. (2012). Holistic psychopharmacology and promiscuous plants and principles of Ayurveda. American Journal of Plant Sciences, 3(07), 1015.</em></li>
<li tabindex="0">
<div class="gs_citr" tabindex="0"><em>Panossian, A., &amp; Wikman, G. (2010). Effects of adaptogens on the central nervous system and the molecular mechanisms associated with their stress—protective activity. Pharmaceuticals, 3(1), 188-224.</em></div>
</li>
<li class="gs_citr" tabindex="0"><em>Panossian, A., &amp; Wikman, G. (2010). Effects of adaptogens on the central nervous system and the molecular mechanisms associated with their stress—protective activity. Pharmaceuticals, 3(1), 188-224.</em></li>
<li class="gs_citr" tabindex="0"><em>Pawar, V. S., &amp; Shivakumar, H. (2012). A current status of adaptogens: natural remedy to stress. Asian Pacific Journal of Tropical Disease, 2, S480-S490.</em></li>
<li tabindex="0">
<div class="gs_citr" tabindex="0"><em>Verma, S. K., &amp; Kumar, A. (2011). Therapeutic uses of Withania somnifera (ashwagandha) with a note on withanolides and its pharmacological actions. Asian J Pharm Clin Res, 4(1), 1-4.</em></div>
</li>
</ul>
<p><span class="s2"><em> *Werbung, weil Markennennung. Dieser Beitrag ist in keinster Weise von den oben genannten Web-Shops gesponsert. Bei der Verlinkung handelt sich lediglich um eine Empfehlung, damit ihr wisst, welches Ashwagandha ich benutze und empfehle.</em><br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonaugleichender-ashwagandha-latte-adaptogene/">Hormonausgleichender Ashwagandha Latte &#038; Adaptogene</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://heavenlynnhealthy.de/hormonaugleichender-ashwagandha-latte-adaptogene/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
	</channel>
</rss>
