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	<title>Hormonhaushalt Archive - Heavenlynn Healthy</title>
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		<title>Eisenreiche Energy Balls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 10:49:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob vegan oder nicht vegan, werdende Mütter oder interessierte Flexitarier*innen, es gibt kaum einen Nährstoff, der die Frage um eine pflanzliche Ernährung so prägt, wie Eisen. Für viele Menschen gehören Eisen und Fleisch zusammen wie Pech und Schwefel und auf den ersten Blick scheint es schwer, ausreichende Mengen auch über eine pflanzliche Ernährung zu sich...</p>
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<p>Ob vegan oder nicht vegan, werdende Mütter oder interessierte Flexitarier*innen, es gibt kaum einen Nährstoff, der die Frage um eine pflanzliche Ernährung so prägt, wie Eisen. Für viele Menschen gehören Eisen und Fleisch zusammen wie Pech und Schwefel und auf den ersten Blick scheint es schwer, ausreichende Mengen auch über eine pflanzliche Ernährung zu sich zu nehmen. </p>



<span id="more-13481"></span>



<p>Doch auch wenn es stimmt, dass das Eisen aus Fleisch über eine höhere Bioverfügbarkeit verfügt, gibt es zahlreiche pflanzliche Lebensmittel, mit denen wir unseren Eisenbedarf ohne Probleme decken können. <a href="https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf">Diese Studie</a> legt sogar nahe, dass nicht Fleisch,&nbsp;sondern Brot die Hauptquelle für Eisen sein kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="988" height="1400" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2024/04/eisenreiche-energy-balls-4.jpg" alt="" class="wp-image-13514" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2024/04/eisenreiche-energy-balls-4.jpg 988w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2024/04/eisenreiche-energy-balls-4-212x300.jpg 212w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2024/04/eisenreiche-energy-balls-4-768x1088.jpg 768w" sizes="(max-width: 988px) 100vw, 988px" /></figure>



<p>Bei eisenreichen Lebensmitteln ist es weniger entscheidend, wie viel Gramm Eisen sie auf 100 g enthalten. Vielmehr ist entscheidend, wie hoch die Bioverfügbarkeit des enthaltenen Eisens ist, also wie gut unser Körper das Eisen aufnehmen kann. Diese Bioverfügbarkeit kann sehr unterschiedlich ausfallen, weshalb auch hier der Grundsatz gilt: Je vielfältiger unsere Ernährung, desto leichter decken wir unseren Nährstoffbedarf.</p>



<p>Außerdem unterstützen Säuren wie Vitamin C, Milchsäure (nicht zu verwechseln mit Milchprodukten!) oder Fruchtsäure die Aufnahme von Eisen und auch in Verbindung mit fermentierten Lebensmitteln können wir höhere Mengen des Spurenelements aufnehmen. Es gibt aber auch Stoffe, die die Aufnahme hemmen. Beispielweise sollte bis zu 30 Minuten vor und nach dem Essen auf Kaffee und schwarzen Tee verzichtet werden, um eine optimale Eisenaufnahme gewährleisten zu können.</p>



<p><strong>Kakao &#8211; Eisenlieferant oder Aufnahmehemmer?</strong></p>



<p>Bei Kakao scheiden sich ein wenig die Geister. Einige vergleichen ihn von der Wirkung her mit Kaffee und Tee und raten deshalb vom Verzehr zur Eisenaufnahme ab. Dunkle Schokolade bzw. roher Kakao enthält tatsächlich gar nicht wenig Eisen (7,3 mg pro 100 g). Wieso wird also von manchen vom Verzehr abgeraten? Schuld ist, wie so oft, die Phytinsäure, die die Eisenaufnahme hemmen soll. Die Studienlage ist hier, wie so oft, sehr dünn und nicht ausreichend. Ich persönlich stufe Kakao momentan als eisenhaltig ein und gebe ihn deshalb auch in diese Kugeln. Solltet ihr daran Zweifel haben &#8211; er lässt sich prima weglassen und ist definitiv kein Muss.</p>



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<p><strong>Eisen – wichtig auch im Wochenbett</strong></p>



<p>Vor allem jetzt, während der Schwangerschaft und in der Vorbereitung aufs Wochenbett, ist es mir persönlich wichtig für mich, auf meinen Eisenhaushalt zu achten. Nicht nur haben Menstruierende grundsätzlich einen höheren Eisenbedarf. Zusätzlich steigt der Bedarf von Schwangeren, Frauen im Wochenbett, die sich von einer Geburt erholen und Stillenden. Deshalb habe ich gerne pflanzliche Snacks griffbereit, die nicht nur lecker sind und Energie geben, sondern mich auch zusätzlich mit Eisen versorgen.</p>



<p>Diese eisenreichen Energy Balls beinhalten gleich mehrere Eisenquellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>getrocknete Aprikosen</li>



<li>gepuffter Amarant, der zusätzlich noch reich an pflanzlichen Proteinen ist</li>



<li>Kürbiskerne</li>
</ul>



<p>Gepaart mit Rohkakao (der übrigens auch viel Magnesium und Kalzium liefert) und Haselnüssen schmecken sie einfach himmlisch gut und sie lassen sich problemlos vorbereiten. Ich freue mich schon jetzt darauf, sie im Wochenbett zu genießen. Sofern meine zwei Männer mir noch welche übrig lassen ;-).</p>



<p>Falls ihr eher die herzhafte Fraktion seid. Andere pflanzliche eisenreiche Lebensmittel sind z. B. Folgende:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>grünes Blattgemüse </li>



<li>Vollkorngetreide</li>



<li>Haferflocken</li>



<li>Soja</li>



<li>Linsen</li>



<li>Quinoa</li>



<li>Sesam </li>



<li>Leinsamen</li>



<li>Pistazien</li>
</ul>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen! </p>



<p>Eure Lynn </p>


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		<h2 class="tasty-recipes-title" data-tasty-recipes-customization="h2-color.color h2-transform.text-transform">Eisenreiche Energy Balls</h2>
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													Autor:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-author-name">Lyn Hoefer</span></li>
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															Portionen:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-yield">12-15 Bällchen</span></li>
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			<div class="tasty-recipes-description">
			<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Beschreibung</h3>
			<div class="tasty-recipes-description-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<p>Die Kugeln sind für alle, deren Eisenwert gerne mal etwas niedrig ist und natürlich sind sie auch ideale Snacks für Schwangere und Mütter im Wochenbett.</p>
			</div>
		</div>
	
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			<div class="tasty-recipes-ingredients">
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				<div class="tasty-recipes-ingredients-clipboard-container">
					<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Zutaten</h3>
									</div>
				<div class="tasty-recipes-units-scale-container">
														</div>
			</div>
			<div class="tasty-recipes-ingredients-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ul>
<li><span data-amount="150" data-unit="g">150 g</span> saftige Datteln, z. B. Medjool</li>
<li><span data-amount="50" data-unit="g">50 g</span> Aprikosen</li>
<li><span data-amount="3">3</span> EL gepuffter Amarant</li>
<li><span data-amount="30" data-unit="g">30 g</span> geröstete Haselnüsse oder Mandeln</li>
<li><span data-amount="2">2</span> EL Kürbiskerne</li>
<li><span data-amount="3">3</span> EL Hanfsamen</li>
<li><span data-amount="2">2</span> EL Mandelmus</li>
<li><span data-amount="2">2</span> EL Kakaopulver (ohne Zuckerzusatz), siehe Anmerkungen</li>
<li>eine Prise Salz (optional)</li>
</ul>
<!--INSIDE_INGREDIENTS-->			</div>
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	</div>
</div>
		</div>
	
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			<div class="tasty-recipes-instructions">
			<div class="tasty-recipes-instructions-header">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anleitungen</h3>
							</div>
			<div class="tasty-recipes-instructions-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ol>
<li id="instruction-step-1">Alle Zutaten in einen Zerkleinerer geben und solange zermahlen, bis eine recht homogene Masse entsteht. Daraus ca. 15 Kugeln formen.</li>
<li id="instruction-step-2">Optional können die Kugeln noch in Zutaten wie zermahlenen Beeren, Kokosrapseln oder Hanfsamen gewälzt werden.</li>
</ol>
			</div>
		</div>
	
	
			<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">
	
	
	
			<div class="tasty-recipes-notes">
			<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anmerkungen</h3>
			<div class="tasty-recipes-notes-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ul>
<li>Einen Hinweis zum Thema Kakao und Eisen findet ihr im Text oben.</li>
</ul>
			</div>
		</div>
	
	
	
	
	
	<footer class="tasty-recipes-entry-footer">
		<div class="tasty-recipes-footer-content">
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										<div class="tasty-recipes-footer-copy">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="footer-heading-color.color h3-transform.text-transform footer-heading.innerText">Hast du das Rezept ausprobiert?</h3>
				<div data-tasty-recipes-customization="footer-description-color.color footer-description.innerHTML"><p>Dann verlinke mich <a href="https://www.instagram.com/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@heavenlynnhealthy</a> auf Instagram und nutze den Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#heavenlynnhealthy</a></p></div>
			</div>
		</div>
	</footer>
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document.body.appendChild( tooltipElement );
}

this.tooltipElement = document.getElementById( 'tasty-recipes-tooltip' );
},
show() {
if ( ! this.tooltipElement ) {
return;
}

const tooltipTop = this.element.getBoundingClientRect().top
+ window.scrollY
- 10 // 10px offset.
- this.tooltipElement.getBoundingClientRect().height;
const tooltipLeft = this.element.getBoundingClientRect().left
- ( this.tooltipElement.getBoundingClientRect().width / 2 )
+ ( this.element.getBoundingClientRect().width / 2 ) - 1;
const posLeft = Math.max( 10, tooltipLeft );
this.maybeRemoveTail( posLeft !== tooltipLeft );

this.tooltipElement.setAttribute( 'style', 'top:' + tooltipTop + 'px;left:' + posLeft + 'px;' );
this.tooltipElement.classList.add( 'opened' );

},
maybeRemoveTail( removeTail ) {
if ( removeTail ) {
this.tooltipElement.classList.add( 'tr-hide-tail' );
} else {
this.tooltipElement.classList.remove( 'tr-hide-tail' );
}
},
changeMessage( message ) {
if ( ! this.tooltipElement ) {
return;
}
this.tooltipElement.innerHTML = message;
}
};

window.TastyRecipes.ajax = {
sendPostRequest( url, data, success, failure ) {
const xhr = new XMLHttpRequest();
xhr.open( 'POST', url, true );
xhr.send( this.preparePostData( data ) );

xhr.onreadystatechange = () => {
if ( 4 !== xhr.readyState ) {
return;
}
if ( xhr.status === 200 ) {
success( JSON.parse( xhr.responseText ) );
return;
}

failure( xhr );
};

xhr.onerror = () => {
failure( xhr );
};
},
preparePostData( data ) {
const formData = new FormData();

for ( const key in data ) {
formData.append( key, data[key] );
}
return formData;
},
};

window.TastyRecipes.ratings = {
defaultRating: 0,
currentRatingPercentage: 100,
savingRating: false,
init( minRating ) {
this.minRating = minRating;

this.formWatchRating();
this.closeTooltipWhenClickOutside();
this.addBodyClassBasedOnSelectedRating();
this.backwardCompFormRatingPosition();
},
formWatchRating() {
const ratings = document.querySelectorAll('.tasty-recipes-no-ratings-buttons [data-rating]');
if ( ratings.length <= 0 ) {
return;
}
for ( const rating of ratings ) {
rating.addEventListener( 'click', event => {
event.preventDefault();
this.defaultRating = event.target.closest( '.checked' ).dataset.rating;
this.setCheckedStar( event.target );
this.maybeSendRating( this.defaultRating, event.target );
this.setRatingInForm( this.defaultRating );
} );
}
},
closeTooltipWhenClickOutside() {
window.addEventListener( 'click', e => {
// Bailout (don't remove the tooltip) when the clicked element is a rating star, or it's the tooltip itself.
if ( e.target.closest( '.tasty-recipes-rating' ) || e.target.classList.contains( 'tasty-recipes-static-tooltip' ) ) {
return;
}

window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
} );
},
 setRatingInForm( rating ) {
const ratingInput = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-rating[value="' + rating + '"]' );
if ( ! ratingInput ) {
return;
}
ratingInput.click();
},
addBodyClassBasedOnSelectedRating() {
const ratingInputs = document.querySelectorAll( 'input.tasty-recipes-rating' );
if ( ! ratingInputs ) {
return;
}
for ( const ratingInput of ratingInputs ) {
ratingInput.addEventListener( 'click', currentEvent => {
const selectedRating = currentEvent.target.getAttribute( 'value' );
this.handleBodyClassByRating( selectedRating );
this.toggleCommentTextareaRequired( selectedRating );
} );
}
},
handleBodyClassByRating( rating ) {
if ( rating < this.minRating ) {
document.body.classList.remove( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
return;
}
document.body.classList.add( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
},
toggleCommentTextareaRequired( rating ) {
const commentTextarea = document.getElementById( 'comment' );
if ( ! commentTextarea ) {
return;
}

if ( rating < this.minRating ) {
commentTextarea.setAttribute( 'required', '' );
return;
}

commentTextarea.removeAttribute( 'required' );
},
maybeSendRating( rating, element ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
return;
}

this.savingRating = rating;
window.TastyRecipes.staticTooltip.init( element );

const recipeCardElement = element.closest( '.tasty-recipes' );
if ( ! recipeCardElement ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
return;
}

window.TastyRecipes.ajax.sendPostRequest(
window.trCommon.ajaxurl,
{
action: 'tasty_recipes_save_rating',
rating,
nonce: window.trCommon.ratingNonce,
post_id: window.trCommon.postId,
recipe_id: recipeCardElement.dataset.trId,
},
( response ) => {
window.TastyRecipes.staticTooltip.changeMessage( response.data.message );
window.TastyRecipes.staticTooltip.show();
this.updateAverageText( response.data, recipeCardElement );
this.maybeFillCommentForm( response.data );

// Hide the tooltip after 5 seconds.
setTimeout( () => {
this.maybeResetTooltip( recipeCardElement, response.data, rating );
}, 5000 );
},
() => {
this.resetTooltip( recipeCardElement );
}
);
},
updateAverageText( data, recipeCardElement ) {
if ( ! data.average ) {
return;
}
this.setRatingPercent( data );

if ( ! data.count ) {
return;
}

const quickLink = document.querySelector( '.tasty-recipes-rating-link' );
if ( quickLink ) {
this.setTextInContainer( quickLink, data );
this.setPartialStar( quickLink );
}

const cardStars = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
cardStars.dataset.trDefaultRating = data.average;
this.setTextInContainer( recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-rating' ), data );
},
setTextInContainer( container, data ) {
if ( ! container ) {
return;
}

if ( data.label ) {
const ratingLabelElement = container.querySelector( '.rating-label' );
if ( ratingLabelElement ) {
ratingLabelElement.innerHTML = data.label;
}
return;
}

const averageElement = container.querySelector( '.average' );
if ( averageElement ) {
averageElement.textContent = data.average;
}

const countElement = container.querySelector( '.count' );
if ( countElement ) {
countElement.textContent = data.count;
}
},
setPartialStar( container ) {
const highestStar = container.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( highestStar ) {
highestStar.dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
}
},
setRatingPercent( data ) {
this.defaultRating = data.average.toFixed( 1 );
const parts = data.average.toFixed( 2 ).toString().split( '.' );
this.currentRatingPercentage = parts[1] ? parts[1] : 100;
if ( this.currentRatingPercentage === '00' ) {
this.currentRatingPercentage = 100;
}
},
setCheckedStar( target ) {
const cardRatingContainer = target.closest( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( selectedRatingElement ) {
delete selectedRatingElement.dataset.trChecked;
}

const thisStar = target.closest( '.tasty-recipes-rating' );
thisStar.dataset.trChecked = 1;
thisStar.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = 100;
},
maybeFillCommentForm( data ) {
if ( ! data.comment || ! data.comment.content ) {
return;
}

const commentForm = document.querySelector( '#commentform' );
if ( ! commentForm ) {
return;
}

const commentBox = commentForm.querySelector( '[name=comment]' );
if ( ! commentBox || commentBox.value ) {
return;
}

// Add comment details for editing.
commentBox.innerHTML = data.comment.content;
if ( data.comment.name ) {
commentForm.querySelector( '[name=author]' ).value = data.comment.name;
commentForm.querySelector( '[name=email]' ).value = data.comment.email;
}
},
maybeResetTooltip( recipeCardElement, data, rating ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
this.resetTooltip( recipeCardElement, data );
}
},
resetTooltip( recipeCardElement, data ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
this.savingRating = false;

// Reset the default rating.
const cardRatingContainer = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( cardRatingContainer ) {
this.defaultRating = ( data && data.average ) ? data.average.toFixed(1) : cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating;
cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating = this.defaultRating;

this.resetSelectedStar( cardRatingContainer, data );
}
},
resetSelectedStar( cardRatingContainer ) {
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( selectedRatingElement ) {
selectedRatingElement.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
selectedRatingElement.parentNode.dataset.trChecked = 1;
}

const previousSelectedElement= cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( previousSelectedElement ) {
const currentSelectedRating = previousSelectedElement.querySelector('[data-rating]');
if ( currentSelectedRating !== selectedRatingElement ) {
delete previousSelectedElement.dataset.trChecked;
}
}
},
backwardCompFormRatingPosition() {
const ratingsButtons = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-ratings-buttons, #tasty-recipes-comment-rating .tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( ! ratingsButtons ) {
return;
}
const ratingsButtonsStyles = window.getComputedStyle(ratingsButtons);
if ( ! ratingsButtonsStyles.display.includes( 'flex' ) ) {
ratingsButtons.style.direction = 'rtl';
}

if ( typeof tastyRecipesRating !== 'undefined' ) {
// Select the rating that was previously selected in admin.
ratingsButtons.querySelector( '.tasty-recipes-rating[value="' + tastyRecipesRating + '"]' ).checked = true;
}

const ratingSpans = ratingsButtons.querySelectorAll( '.tasty-recipes-rating' );
for (const ratingSpan of ratingSpans) {
ratingSpan.addEventListener( 'click', event => {
if ( ratingSpan === event.target ) {
return;
}
ratingSpan.previousElementSibling.click();
} );
}
}
};

(function(callback) {
if (document.readyState !== "loading") {
callback();
} else {
window.addEventListener( 'load', callback );
}
})(() => {
window.TastyRecipes.ratings.init( window.trCommon ? window.trCommon.minRating : 4 );
});
</script></div><p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/eisenreiche-energy-balls/">Eisenreiche Energy Balls</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Gedanken zu: Intervallfasten</title>
		<link>https://heavenlynnhealthy.de/meine-gedanken-zu-intervallfasten/</link>
					<comments>https://heavenlynnhealthy.de/meine-gedanken-zu-intervallfasten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 04:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mich erreichen fast täglich Fragen zum Intervallfasten, weshalb ich mich mal etwas tiefgründiger mit dem Trend auseinandergesetzt habe. Intervallfasten (IF) ist in den letzten Jahren extrem populär geworden. Der Hype hält weiterhin an, viele Fitness-Influencer*innen und YouTuber*innen, aber auch echte Ernährungsexpert*innen raten zu dieser Diät. Natürlich ist Intervallfasten ein riesiges Feld, worüber schon ganze Bücher geschrieben...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/meine-gedanken-zu-intervallfasten/">Meine Gedanken zu: Intervallfasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10920 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten.jpg" alt="" width="960" height="1440" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten.jpg 960w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Mich erreichen fast täglich Fragen zum Intervallfasten, weshalb ich mich mal etwas tiefgründiger mit dem Trend auseinandergesetzt habe. Intervallfasten (IF) ist in den letzten Jahren extrem populär geworden. Der Hype hält weiterhin an, viele Fitness-Influencer*innen und YouTuber*innen, aber auch echte Ernährungsexpert*innen raten zu dieser Diät. <span id="more-10728"></span></p>
<p>Natürlich ist Intervallfasten ein riesiges Feld, worüber schon ganze Bücher geschrieben wurden. Es ist deshalb unmöglich für mich, jeden Blickwinkel dieser Thematik zu beleuchten. Mit diesem Artikel möchte ich euch einen ersten Überblick über das Thema verschaffen, damit ihr euch von jetzt an informierter mit dem Intervallfasten beschäftigen könnt. Dies ist ein Meinungsartikel mit wissenschaftlichen Quellen und hat nicht den Anspruch einer Masterarbeit – nur, damit ihr den Artikel besser einordnen könnt.</p>
<h2>Was ist Intervallfasten?</h2>
<p>Was vielleicht zuerst wie ein Trend klingt, ist eigentlich eine uralte Philosophie aus dem Heilfasten. Fasten, Heilfasten und eben auch Intervallfasten (IF) werden von vielen Kulturen und Religionen seit tausenden von Jahren betrieben. Unter Interfallfasten versteht man einen bestimmten Rhythmus, in dem gegessen und gefastet wird. Im Fokus steht <em>wann</em> gegessen werden darf und nicht, <em>was</em> gegessen wird (1).</p>
<p>Es wird zwischen verschiedenen Arten von Intervallfasten unterschieden. Zu den bekanntesten Arten zählen:</p>
<ul>
<li><strong>16:8-Diät</strong>: Bei dieser Art des Intervallfastens wird die Nahrungsaufnahme auf 8 Stunden am Tag begrenzt. Meistens führt dies dazu, dass Menschen nach dem Abendessen nichts mehr essen und das Frühstück am nächsten Morgen auslassen.</li>
<li><strong>5:2-Diät:</strong> Hier isst man an fünf Tagen die Woche ganz normal und begrenzt nur an zwei Tagen die Woche die Kalorienzufuhr auf 500-600 Kalorien pro Tag.</li>
<li><strong>Alternierendes Intervallfasten:</strong> Bei dieser Methode wird jeden zweiten Tag komplett gefastet.</li>
<li><strong>Zeitbeschränkte Diät:</strong> Hier isst man seine Mahlzeiten über eine gewissen Anzahl von Stunden, meistens 6-10 Stunden, also z. B. von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr abends. Zwischen Abendessen und Frühstück wird dann gefastet, also keine Snacks mehr gegessen. Diese Methode ist im Prinzip ähnlich wie die 16:8-Diät.</li>
</ul>
<p>Es gibt noch viele andere Intervallfasten-Methoden. Was alle gemeinsam haben, sind die Wörter Fasten und Diät. IF ist eine Diät mit strikten Regeln, an die es sich zu halten gilt. Nicht gerade das, was ich unter einer gesunden und ausgewogenen Ernährung verstehe. Außerdem gibt es, wie oben deutlich wird, nicht nur eine Art des Intervallfastens. Das wiederum macht es für die Wissenschaft schwer, Ergebnisse einer Methode auf die anderen zu übertragen.</p>
<h2>Was sind potentielle Vorteile des Intervallfastens?</h2>
<p>Auch, wenn es bereits unzählige Bücher, Artikel und YouTube-Videos zu dem Vorteilen des Intervallfastens gibt, die Studienlage ist sehr dünn. Die meisten wissenschaftlichen Studien zum Thema IF beziehen sich auf Ergebnisse mit Tieren. Studien an Menschen wurden nur über kurze Zeiträume und mit wenigen Probanden durchgeführt. Ich habe hier bewusst nicht gegendert, weil die meisten Studien nur mit Männern durchgeführt wurden. Sie dienen deshalb eigentlich nicht als Grundlage für den riesigen Hype, den Intervallfasten gerade erlebt. Die oft laut propagierten positiven Auswirkungen des IFs auf den Stoffwechsel sind also nicht wirklich ausreichend wissenschaftlich belegt (was jedoch nicht heißt, dass es sie nicht gibt). Es bedeutet nur, dass weitere klinische und Beobachtungsstudien notwendig sind, um wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Wirksamkeit des IFs zu treffen.</p>
<p><strong>Potentiell positive Auswirkungen des Intervallfastens:</strong></p>
<ul>
<li>Intervallfasten kann Erwachsenen dabei helfen, <strong>Gewicht zu verlieren</strong> (verglichen mit gar keiner Diät) (1a, 1b). Eine Studie aus 2018 hat dies allerdings hinterfragt und kam zu der Schlussfolgerung, dass IF nicht mehr bei der Gewichtsabnahme hilft, als andere Diäten (2). Diese Vermutung äußerte ein Team von Wissenschaftlern bereits in 2017, nachdem es eine Studie während des Ramadan an zehn Männern durchgeführt hatte (3).</li>
<li>Es gibt Hinweise darauf, dass sich Intervallfasten positiv auf den <strong>Blutzuckerspiegel</strong> auswirken kann. Diese Aussage bezieht sich vor allem auf eine Studie, die ebenfalls beim Ramadan an Männern durchgeführt wurde (4). Bei dieser Studie fanden die Autor*innen, dass der Blutzuckerspiegel bei den Männern nach dem Fastenmonat um ca. 12 % gesunken war. Ebenfalls fanden sie eine erhöhte Insulinsensibilität bei den Männern, deren Insulinspiegel um 53 % gesunken waren. Ähnliche Ergebnisse fanden auch Forscher*innen in Korea (5).</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Good to know:</strong> Insulin ist das Hormon, das dafür verantwortlich ist, Zucker aus dem Blut zu den Zellen zu transportieren. Weniger zirkulierendes Insulin kann sich positiv auf die Blutzuckerkontrolle auswirken. Grund dafür ist, dass ein konstant erhöhter Insulinspiegel (ausgelöst durch eine ungesunde Ernährung und/oder Bewegungsmangel) dazu führt, dass die Zellen irgendwann nicht mehr auf das Insulin reagieren und insulinresistent werden (6). Eine erhöhte Insulinsensibilität ist folglich etwas Positives.</p></blockquote>
<ul>
<li>Einige Studien fanden eine positive Auswirkung vom Intervallfasten auf die <strong>Gehirnleistung</strong>. Diese Ergebnisse beziehen sich allerdings bisher auch nur auf Tierstudien (7). Hier muss also noch weiter an Menschen geforscht werden, um die Ergebnisse auch auf Menschen beziehen zu können (8).</li>
<li>Ebenfalls gibt es Studien, die Intervallfasten eine positive Auswirkung auf <strong>chronische Entzündungen</strong> im Körper (9) und auf das <strong>Herz-Kreislauf-System</strong> (10) zusprechen. Bei letzterer waren 68 % der Proband*innen männlich. In den Ergebnissen wurde allerdings nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden. Auch hier fehlen weitere Forschungen, um diese Ergebnisse weiter zu unterstützen.</li>
</ul>
<p>Beim Blutzuckerspiegel sehe auch ich die größten potentiellen Vorteile des IFs. Viele Menschen hören erst durch das Intervallfasten auf, konstant zu snacken. Gerade Menschen, die sich sonst nicht sonderlich gesund ernähren, haben durch das IF also weniger Zeit, Dinge zu essen, die weniger gut für den Körper sind. Allerdings kann dies auch durch Pausen zwischen den drei Hauptmahlzeiten geschehen, ohne sich morgens das Frühstücken zu verbieten.</p>
<p><strong>Persönlicher Einschub:</strong> Ich persönlich finde es sehr wichtig, sich die Studien und die Auswahl der Teilnehmenden genau anzuschauen. Die meisten Studien, auf die ich beim Intervallfasten gestoßen bin, beziehen sich auf den Ramadan und auf Männer. Wie immer ist die Forschung an Frauen auch bei diesem Thema sehr schwach (das ist in der Forschung grundsätzlich ein Problem). Das Hormonsystem von Frauen ist weitaus komplizierter als das von Männern, weshalb man die Ergebnisse von Studien mit Männern nicht einfach auf Frauen übertragen kann.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10919 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-2.jpg" alt="" width="1440" height="960" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-2.jpg 1440w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-2-300x200.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-2-768x512.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/10/intervallfasten-2-1000x667.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></h2>
<h2>Was sind potentielle Risiken des Intervallfastens?</h2>
<p>Wie schon bei den positiven Auswirkungen, sind auch Langzeitfolgen des Intervallfastens bisher noch ungewiss. Auch hier fehlt es an Studien. Kurzzeitfolgen können u. a. sein:</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwächeanfälle</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Stimmungsschwankungen</li>
<li>Hunger</li>
<li>Konzentrationsschwierigkeiten (ja, auch wenn genau das Gegenteil angepriesen wird)</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>konstante Gedanken ums Essen (finde ich nicht unerheblich)</li>
<li>Ängste, dass man zur falschen Zeit isst</li>
</ul>
<p>Diese Auflistung geht aus einer Studie aus dem Jahr 2017 hervor (11). Wenig Studien gibt es bisher zu potentiellen Nebenwirkungen wie:</p>
<ul>
<li>Hormonschwankungen</li>
<li>Ausbleiben der Periode (Amenorrhö)</li>
<li>Entwicklung von Essstörungen</li>
</ul>
<p>Dabei gibt es vor allem unter Hormonexpert*innen große Bedenken zum Thema Intervallfasten. Auf diese möchte ich im weiteren Verlauf des Artikels eingehen.</p>
<h2>Der Einfluss von Intervallfasten auf den weiblichen Hormonhaushalt</h2>
<p>Natürlich bin ich keine Hormonexpertin und werde deshalb an dieser Stelle auf einige Expertinnen verweisen. Viele besorgte Stimmen kommen aus dem Bereich Fertilität und Reproduktionsmedizin. Leider gibt es bisher keine Studie, die den direkten Zusammenhang zwischen IF und dem weiblichen Zyklus untersucht hat (was wenig überraschend ist). Es gibt allerdings einige Studien, die den Einfluss von langfristigen Energiedefiziten (Kalorienrestriktion) auf den Eisprung von Frauen untersucht haben. Langzeitfasten kann nämlich zu einem unregelmäßigen Zyklus, zum Ausbleiben der Periode (Amenorrhö), ausbleibenden Eisprüngen und folglich Unfruchtbarkeit führen. Deshalb wird es Frauen häufig nicht empfohlen, über längere Zeiträume zu fasten (12, 13). (<strong>Hinweis:</strong> In diesen Studien wurde allerdings auch intensiver Sport mit einberechnet. Sie können also nur indirekt als Indikator für potentielle Hormonstörungen durch IF in Betracht gezogen werden.)</p>
<p><strong>Welche Hormone spielen eine Rolle?</strong></p>
<p>Eine besondere Rolle spielt bei Frauen das Hormon mit dem langen Namen Gonadotropin Releasing Hormone (GnRH). Das ist ein Hormon, das vom Hypothalamus ausgeschüttet wird und die Hirnanhangdrüse anregt, geschlechtshormonstimulierende Hormone, wie FSH und LH, auszuschütten (<a href="https://www.springermedizin.de/emedpedia/lexikon-der-medizinischen-laboratoriumsdiagnostik/gonadotropin-releasing-hormon?epediaDoi=10.1007%2F978-3-662-49054-9_1312">14</a>). Die wiederum regen die Produktion von Progesteron und Östrogen an. Diese Hormone (Östrogen ist genauer gesagt eine Hormongruppe) sind wiederum wichtig für diverse Prozesse im weiblichen Körper. Beide Hormone sind je nach Zeitpunkt im Zyklus unterschiedlich hoch konzentriert. Ein Progesteronmangel verkürzt beispielsweise die zweite Zyklushälfte, ein Östrogenmangel kann die Qualität der Eizellen reduzieren. Beides ist für Frauen mit Kinderwunsch kritisch.</p>
<p>Östrogen und Progesteron spielen natürlich auch bei anderen Funktionen im Körper eine Rolle. Also auch Frauen ohne konkreten Kinderwunsch oder Frauen in den Wechseljahren sollte ein gesunder Hormonhaushalt wichtig sein. Östrogen brauchen Frauen z. B. für den Stoffwechsel, für die Stimmung (Gehirn) und auch um mit Stress oder Ängsten umzugehen (15, <a href="https://www.floliving.com/intermittent-fasting/">16</a>).</p>
<p>Bereits kurzes Fasten von drei Tagen kann sich negativ auf das GnRH und somit auch auf den Hormonspiegel von Frauen auswirken (17). Diese These basiert allerdings auch auf einer Studie mit Mäusen und muss noch an Menschen untersucht werden. Aufgrund der Sensibilität von GnRH und dessen Einfluss auf den weiteren Hormonhaushalt, wird es Frauen häufig nicht empfohlen über längere Zeiträume zu fasten.</p>
<p>Die amerikanische Ärztin und Hormonexpertin Alissa Vitti, deren Buch <a href="https://amzn.to/3iEtxyy" target="_blank" rel="noopener">Woman Code</a> ich immer gerne empfehle, schreibt auf ihrer Website, dass Frauen mit dem Intervallfasten aufhören sollten, wenn sie folgende Symptome bemerken (16):</p>
<ul>
<li>Unregelmäßige Periode</li>
<li>Ausbleiben der Periode</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Verschlechterungen des Stoffwechsels und der Verdauung</li>
<li>Stimmungsschwankungen oder „Brain fog“ (Nebelgehirn)</li>
<li>Negative Auswirkungen auf Haare und Haut</li>
<li>Ein konstantes Kältegefühl</li>
</ul>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10832 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/09/fermentieren-gemuese-2.jpg" alt="" width="1440" height="960" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/09/fermentieren-gemuese-2.jpg 1440w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/09/fermentieren-gemuese-2-300x200.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/09/fermentieren-gemuese-2-768x512.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2021/09/fermentieren-gemuese-2-1000x667.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></h2>
<h2>Sollten Frauen also komplett auf das Intervallfasten verzichten?</h2>
<p>Rein wissenschaftlich gibt es zu wenig Informationen über die Vor- und die Nachteile des Intervallfastens für Frauen. Die Vorteile, wie gesteigerte Insulinsensibilität oder die Gewichtsabnahme sind natürlich vielversprechend. Frauen sollten allerdings anders fasten als Männer und dabei ganz genau auf ihren Körper achten. Hormonexpertinnen, wie Dr. Alissa Vitti, empfehlen Frauen (16):</p>
<ul>
<li>Nicht länger als 12 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einzulegen. Eine Pause zwischen 20 Uhr und 8 Uhr gilt zum Beispiel als gesund und unbedenklich.</li>
<li>Fastentage sollten nicht hintereinander erfolgen, sondern z. B. im Wechsel, wie Montag, Mittwoch und Freitag.</li>
<li>An Fastentagen sollten nicht zusätzlich noch intensive Workouts eingebaut werden.</li>
<li>Während der Periode ist es ratsam auf das Fasten zu verzichten.</li>
</ul>
<p><strong>Gemischte Meinungsartikel zum Thema Intervallfasten:</strong></p>
<p><em>(Ich habe tatsächlich wenig bis keine Artikel von deutschsprachigen Ärzt*innen oder Endokrinolog*innen zum Thema Frauen und Intervallfasten gefunden. Solltet ihr welche kennen, verlinkt sie gerne in den Kommentaren).</em></p>
<ul>
<li><a href="https://www.floliving.com/intermittent-fasting/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Alissa Vitti</a>, Ärztin und Hormonexpertin</li>
<li><a href="https://avivaromm.com/intermittent-fasting/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Aviva Romm</a>, Ärztin und Hebamme</li>
<li><a href="https://www.healthcoachfx.com/intermittent-fasting-women-hormone-balance/" target="_blank" rel="noopener">Laura van de Vorst</a>, Hormonexpertin aus Hamburg – Laura hat der <a href="https://www.fitforfun.de/abnehmen/intervallfasten-fuer-frauen-die-rolle-der-hormone-beim-intermittierenden-fasten-366656.html" target="_blank" rel="noopener">Fit For Fun</a> auch ein Interview auf deutsch gegeben</li>
<li>Das sagt die <a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/intervallfasten/?L=0" target="_blank" rel="noopener">DGE</a> zum Thema Intervallfasten</li>
</ul>
<h2>Wer sollte grundsätzlich komplett aufs Intervallfasten verzichten?</h2>
<ul>
<li>Kinder und Jugendliche im Wachstum</li>
<li>Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch</li>
<li>Menschen mit einer Essstörung oder einer früheren Essstörung. Intervallfasten kann laut einer Studie nämlich zu Binge Eating oder Bulimie führen (18)</li>
<li>Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen (die Schilddrüse ist ein wichtiges Organ für den Hormonhaushalt)</li>
<li>Frauen, die unter Endometriose, PCOS, starker PMS oder anderen hormonellen Krankheiten leiden</li>
</ul>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10135 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/09/kuerbissuppe-salbei-chili-4.jpg" alt="" width="960" height="1440" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/09/kuerbissuppe-salbei-chili-4.jpg 960w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/09/kuerbissuppe-salbei-chili-4-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/09/kuerbissuppe-salbei-chili-4-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/09/kuerbissuppe-salbei-chili-4-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></h2>
<h2>Was ich euch mit auf den Weg geben möchte:</h2>
<ul>
<li>Bevor ihr Intervallfasten ausprobiert, zieht unbedingt eure Hausärzt*innen oder Frauenärzt*innen zu Rate.</li>
<li>Hauptkritikpunkt an der Effektivität des Intervallfastens ist die fehlende wissenschaftliche Grundlage. Sehr interessant ist, dass die meisten Studien, auf die sich Verfechter*innen des IFs stützen, an Männern oder an Mäusen durchgeführt wurden. Da Frauen aber einen ganz anderen und viel komplexeren Stoffwechsel und Hormonhaushalt haben als Männer, sind die Ergebnisse dieser Studien schwer bzw. nicht auf Frauen übertragbar.</li>
<li>Begrenzte Datenlage ist ein häufiges Totschlag-Argument und bedeutet nicht, dass Vor- und Nachteile des Intervallfastens nicht stimmen. Es bedeutet lediglich, dass eine wissenschaftliche Begründung für die Effektivität oder die Risiken fehlt.</li>
<li>Das Konzept Intervallfasten gibt nicht vor, <em>was</em> man essen sollte, sondern nur <em>wann</em>. Es ist also keine langfristige, ganzheitliche Ernährungsumstellung und gibt keine ernährungsphysiologisch günstige Lebensmittelauswahl vor.</li>
<li>Das Thema Risiken des IFs ist bei Frauen ebenfalls noch nicht ausreichend untersucht worden. Woran das liegt, kann ich nur vermuten. Ethische Gründe spielen sicher eine Rolle, denn wer will schon an einem Experiment teilnehmen, das den Hormonhaushalt potentiell durcheinanderbringt?</li>
<li>Ich persönlich sehe kein Problem damit, eine Essenspause von 12 Stunden zwischen Abendessen und Frühstück einzulegen. Das ist sogar ratsam und gibt dem Darm genug Zeit, zu verdauen.</li>
<li>Wer zudem morgens noch nie wirklich Hunger hatte, sollte sich nicht zum Frühstücken quälen. Mir geht es bei diesem Artikel nicht darum, Menschen davon zu überzeugen, wie wichtig Frühstück ist. Intuitives Essen ist besser als jeder Ernährungsplan.</li>
<li>Wer mit dem Intervallfasten beginnt, um abzunehmen, sollte sich überlegen, dass es im Prinzip nichts anderes ist, als eine Diät. Eine ganzheitliche und vor allem langfristige Ernährungsumstellung ohne Hungerzeiten hilft meistens viel besser dabei, ein gesundes Gewicht zu erreichen und/oder zu halten.</li>
<li>Für mich überwiegen die potentiellen Risiken des Intervallfastens, besonders in Bezug auf den weiblichen Hormonhaushalt  (auch, wenn diese ebenfalls nicht genug wissenschaftlich belegt sind). Der Stoffwechsel und Hormonhaushalt von Frauen ist weitaus komplexer als der von Männern – IF kann für Männer durchaus sinnvoll sein und ist besser erforscht.</li>
<li>Bitte folgt nicht einfach blind dem Rat von irgendwelchen Fitness-Influencer*innen ohne entsprechendem Ernährungsbackground. Auch von Apps und Büchern zum Intervallfasten rate ich ab, da sie nicht für jede Frau und jedes Individuum sicher und hilfreich sein könnten.</li>
<li>Heilfasten, z. B. das zeitlich begrenzte Fasten in Fastenkliniken unter ärztlicher Betreuung, verstehe ich übrigens nicht unter Intervallfasten. Unter Ernährungsexpert*innen ist zwar auch das Heilfasten umstritten, aber da es keine Methode zum Abnehmen, sondern zum Gesundwerden ist, bin ich dem Heilfasten grundsätzlich eher positiv gegenüber eingestimmt.</li>
<li>Wer dennoch Intervallfasten ausprobieren möchte, sollte sehr genau auf den Körper achten und bei den kleinsten negativen Veränderungen damit aufhören. Verschobene oder verkürzte Perioden, Ausbleiben der Periode, Schlafstörungen und Erschöpfung sind ernst zu nehmende Nebenwirkungen. Denkt bitte auch an eine ausreichende Nahrungsaufnahme in den Zeiten, wo essen &#8222;erlaubt&#8220; ist. Es ist besonders wichtig, dass euer Körper trotz des Fastens mit allen Nährstoffen versorgt wird, die er benötigt.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Schluss noch eine Bitte:</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, die Kommentare unter diesem Artikel auszuschalten, mich aber dann doch dagegen entschieden. Intervallfasten ist ein kontroverses Thema und ich wollte hier lediglich mal einen anderen Blickwinkel ansprechen. Keinesfalls möchte ich mit diesem Artikel jemandem die eigenen, positiven Erfahrungen absprechen. Es gibt sicher einige Frauen, denen Intervallfasten gut tut und eine positive Veränderung zur Folge hat. Tut, was euch gut tut. Doch denkt daran: Was euch hilft, muss nicht zwangsläufig für andere Menschen gelten.</p>
<hr />
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p>1) Deutsche Gesellschaft für Ernährung zu <a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/intervallfasten/?L=0" target="_blank" rel="noopener">Intervallfasten</a>.</p>
<div class="citation-text">1a) Tinsley, G. M., &amp; La Bounty, P. M. (2015). Effects of intermittent fasting on body composition and clinical health markers in humans. <i>Nutrition reviews</i>, <i>73</i>(10), 661–674. https://doi.org/10.1093/nutrit/nuv041.</div>
<div></div>
<div>1b) Alzoghaibi, M. A., Pandi-Perumal, S. R., Sharif, M. M., &amp; BaHammam, A. S. (2014). Diurnal intermittent fasting during Ramadan: the effects on leptin and ghrelin levels. <i>PloS one</i>, <i>9</i>(3), e92214. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0092214</div>
<p>2) Harris, L. et al. (2018). Intermittent fasting interventions for treatment of overweight and obesity in adults. <em>JBI Database of Systematic Reviews and Implementation Reports</em>, 16(2), pp.507-547.</p>
<p>3) Harder-Lauridsen, N. M. et al. (2017). Ramadan model of intermittent fasting for 28 d had no major effect on body composition, glucose metabolism, or cognitive functions in healthy lean men. <em>Nutrition</em>, <em>37</em>, 92-103.</p>
<p>4) Gnanou, J. V., Caszo, B. A., Khalil, K. M., Abdullah, S. L., Knight, V. F., &amp; Bidin, M. Z. (2015). Effects of Ramadan fasting on glucose homeostasis and adiponectin levels in healthy adult males. <em>Journal of Diabetes &amp; Metabolic Disorders</em>, <em>14</em>(1), 1-6.</p>
<p>5) Cho, Y., Hong, N., Kim, K. W., Lee, M., Lee, Y. H., Lee, Y. H. &amp; Lee, B. W. (2019). The effectiveness of intermittent fasting to reduce body mass index and glucose metabolism: a systematic review and meta-analysis. <em>Journal of clinical medicine</em>, <em>8</em>(10), 1645.</p>
<p>6) Joost, H. G., Giesen, K., Kluge, R., Ortlepp, J., &amp; Plum, L. (2000). Insulinresistenz und metabolisches syndrom. <em>Zeitschrift für Kardiologie</em>, <em>89</em>(5), 377-382.</p>
<p>7) Li, L., Wang, Z., &amp; Zuo, Z. (2013). Chronic intermittent fasting improves cognitive functions and brain structures in mice. <i>PloS one</i>, <i>8</i>(6), e66069.</p>
<p>8) Mattson, M. P., &amp; Wan, R. (2005). Beneficial effects of intermittent fasting and caloric restriction on the cardiovascular and cerebrovascular systems. <em>The Journal of nutritional biochemistry</em>, <em>16</em>(3), 129-137.</p>
<p>9) Kacimi, S., Ref&#8217;at, A., Fararjeh, M. A., Bustanji, Y. K., Mohammad, M. K., &amp; Salem, M. L. (2012). Intermittent fasting during Ramadan attenuates proinflammatory cytokines and immune cells in healthy subjects. <em>Nutrition research</em>, <em>32</em>(12), 947-955.</p>
<p>10) Shehab, A., Abdulle, A., El Issa, A., Al Suwaidi, J., &amp; Nagelkerke, N. (2012). Favorable changes in lipid profile: the effects of fasting after Ramadan. <em>PloS one</em>, <em>7</em>(10), e47615.</p>
<p>11) Harvie, M. and Howell, A. (2017). Potential Benefits and Harms of Intermittent Energy Restriction and Intermittent Fasting Amongst Obese, Overweight and Normal Weight Subjects—A Narrative Review of Human and Animal Evidence. <em>Behavioral Sciences</em>, 7(4), p.4.</p>
<p>12) Williams, N. I., Leidy, H. J., Hill, B. R., Lieberman, J. L., Legro, R. S., &amp; Souza, M. J. D. (2015). Magnitude of daily energy deficit predicts frequency but not severity of menstrual disturbances associated with exercise and caloric restriction. <em>American Journal of Physiology-Endocrinology and Metabolism</em>, <em>308</em>(1), E29-E39.</p>
<p>13) Shufelt, C. L., Torbati, T., &amp; Dutra, E. (2017, May). Hypothalamic amenorrhea and the long-term health consequences. In <em>Seminars in reproductive medicine</em> (Vol. 35, No. 03, pp. 256-262). Thieme Medical Publishers.</p>
<p>14) Springer Medizin. <a href="https://www.springermedizin.de/emedpedia/lexikon-der-medizinischen-laboratoriumsdiagnostik/gonadotropin-releasing-hormon?epediaDoi=10.1007%2F978-3-662-49054-9_1312" target="_blank" rel="noopener">Gonadotropin Releasing Hormon</a>.</p>
<p>15) http://www.drhuber.at/oestrogen/</p>
<p>16) https://www.floliving.com/intermittent-fasting/</p>
<p>17) Kumar, S., &amp; Kaur, G. (2013). Intermittent fasting dietary restriction regimen negatively influences reproduction in young rats: a study of hypothalamo-hypophysial-gonadal axis. <em>PloS one</em>, <em>8</em>(1), e52416.</p>
<p>18) Stice, E., Davis, K., Miller, N. and Marti, C. (2008). Fasting increases risk for onset of binge eating and bulimic pathology: A 5-year prospective study. <em>Journal of Abnormal Psychology</em>, 117(4), pp.941-946.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/meine-gedanken-zu-intervallfasten/">Meine Gedanken zu: Intervallfasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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		<title>Wohltuende und realistische Abendrituale für einen himmlischen Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 05:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung. Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Doch irgendwie fällt Schlaf so oft ganz weit hinter die Themen Ernährung, Bewegung oder Meditation. Dabei profitiert nicht nur unsere körperliche Gesundheit von Schlaf – unsere mentale Gesundheit braucht ihn am meisten. Wenn ich mich im Freundeskreis so umhöre, klingt es fast schon so, als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9403 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale.jpg" alt="" width="1024" height="1582" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-194x300.jpg 194w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-768x1187.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/schlafrituale-647x1000.jpg 647w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>*Werbung.</p>
<p>Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Doch irgendwie fällt Schlaf so oft ganz weit hinter die Themen Ernährung, Bewegung oder Meditation. Dabei profitiert nicht nur unsere körperliche Gesundheit von Schlaf – unsere mentale Gesundheit braucht ihn am meisten. Wenn ich mich im Freundeskreis so umhöre, klingt es fast schon so, als sei Schlafmangel eine Epidemie, von der immer mehr Menschen betroffen sind.<span id="more-9402"></span></p>
<p>Schlaf hat in unserer Gesellschaft keinen bzw. einen zu kleinen Stellenwert. Obwohl unser Körper bei Schlafmangel ähnliche Symptome wie bei einer Grippe zeigt, ist zu wenig, gestörter oder schlechter Schlaf für uns kein Grund, nicht zur Arbeit zu kommen, wohin wir bei einer starken Erkältung oder hohem Fieber der Arbeit fernbleiben. Zwar kann ich nicht das Bewusstsein in der Gesellschaft ändern, doch mit dem heutigen Artikel möchte ich auf die Wichtigkeit von Schlaf für unseren Körper und unsere Psyche aufmerksam machen. Unterstützt wird der heutige Beitrag von <a href="https://www.pukkaherbs.de/">Pukka</a>*, deren <a href="https://www.pukkaherbs.de/">Bio-Kräutertees</a> ich schon vor Ewigkeiten verfallen bin.</p>
<p>Ein paar einfache Rituale helfen mir dabei, abends zur Ruhe und auf meine acht Stunden Schlaf zu kommen. Keine Sorge, auch wenn ich keine Kinder habe, sind meine Tage stramm durchgetaktet und meistens bleiben mir nur zehn Minuten, um richtig herunterzukommen. Deshalb sind keine der Rituale aufwendig oder zeitintensiv. Der folgende Artikel richtet sich natürlich an Menschen, deren Schlafrhythmus nicht von Säuglingen, Kleinkindern oder anderen Umständen, wie Schichtarbeit, bestimmt werden. Doch eventuell ist der ein oder andere Tipp ja auch für diejenigen interessant, die sich ihren Schlafrhythmus nicht selber aussuchen können.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9411 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-5-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h3>
<h3>So bereite ich mich abends aufs Schlafengehen vor:</h3>
<h3><strong>Laptop und Handy ausschalten</strong></h3>
<p>Das größte Hindernis, den Körper richtig auf die Nacht vorzubereiten, ist die Bestrahlung durch Laptop, Handy, iPad und Co. mit blauem Licht. Ich weiß, es ist schwer, doch sobald ich mich nach 19 Uhr von elektronischen Geräten fernhalte, schlafe ich deutlich besser.</p>
<h3><strong>Den Körper nähren</strong></h3>
<p>Eigentlich mache ich an diesem Punkt schon alles falsch. Ernährungsphysiologisch ist es ratsam, nur ein kleines Abendessen zu sich zu nehmen und dafür mittags groß zu essen. Das passt in unseren Lebensstil aber nicht hinein. Da unsere Mahlzeiten aber eh immer pflanzenbasiert und zum Großteil aus Gemüse bestehen, ist das aber kein Problem. Am liebsten esse ich abends Suppen oder Gemüsepfannen. Ein wichtiger Tipp, der abends einen großen Unterschied macht: Ich versuche die Küche noch während des Kochens aufzuräumen, weil ich dazu nach dem Essen kaum noch Lust habe.</p>
<h4><strong>Einige Lebensmittel können besonders schlafförderlich sein. Dazu gehören z.B.:</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Mandeln,</strong> die das Schlafhormon Melatonin sowie das entspannende Magnesium enthalten.</li>
<li><strong>Blumenkohl</strong> ist ein leichtes Gemüse, das zu 95 % aus Wasser besteht. Dennoch enthält es eine gute Menge Kalium, das ebenfalls unsere Muskeln entspannt.</li>
<li><strong>Kichererbsen</strong> sind reich an der Aminosäure Tryptophan, aus der unser Körper Serotonin produziert. Serotonin kann uns glücklich machen, den Appetit und auch unseren Schlaf regulieren.</li>
<li><strong>Datteln</strong> enthalten ebenfalls eine gute Menge Kalium sowie Vitamin B6, das der Körper braucht, um Tryptophan in Serotonin umzuwandeln.</li>
<li><strong>Hafer </strong>ist seit jeher eine beliebte Zutat in Speisen und Getränken für abendliche Wohlfühlmomente. Hafer enthält neben Mineralen und Spurenelementen gut verdauliche Kohlenhydrate und Ballaststoffe.</li>
</ul>
<p>Gerade esse ich z.B. abends super gerne <a href="https://heavenlynnhealthy.de/ayurvedisches-kitchari-mit-gemuese-ein-reinigendes-und-entgiftendes-gericht/" target="_blank" rel="noopener">Kitchari</a>, ein leichtes Reis- und Bohnengericht. Ich koche davon einfach eine große Portion und esse es über mehrere Tage verteilt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9423 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/kitchari-2-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h3><strong>Night Time Bio-Latte oder Bio-Kräutertee </strong></h3>
<p>Kein Abend vergeht, an dem ich mir nicht noch einen leckeren Kräutertee oder eine Abendmilch mache. Die Goldene Milch ist natürlich immer noch mein Favorit, im Dezember habe ich außerdem die Bio-Latte-Mischung „<a href="https://www.pukkaherbs.de/tees-nahrungsergaenzungsmittel-lattes/pukka-lattes/night-time/">Night Time</a>“ von Pukka ausprobiert und war direkt begeistert. Die Mischung enthält nur natürliche Zutaten und besteht aus einer Mischung aus Hafer, Carobpulver und Abendkräutern. Dazu zählen Lavendel und Kamille, Ashwagandha und Muskatnuss. Dass ich ein Fan von Ashwagandha bin, habe ich hier ja schon öfter erzählt. Ashwagandha wird auch Schlafbeere oder Indischer Ginseng genannt. Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, die ein fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin ist. Ashwagandha-Pulver ist das wohl bekannteste Adaptogen und wird aus der Wurzel der Beere gewonnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9405 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf.jpg" alt="" width="1024" height="1473" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-209x300.jpg 209w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-768x1105.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/pukka-night-time-latte-schlaf-695x1000.jpg 695w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9409 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-3-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ashwagandha wird nachgesagt, dass es unser Stresshormon Cortisol reduzieren kann und kann somit die perfekte Zutat für ein abendliches Getränk sein. Gesüßt wird die Pukka Bio-Latte „Night Time“ übrigens durch natürliches Inulin, ein Ballaststoff der die guten Darmbakterien füttert. Deshalb zählt er zu den Präbiotika, also zu den Lebensmitteln und Stoffen, die unsere Darmflora stärken.</p>
<p>Die Zubereitung der Pukka Bio-Latte-Mischung „Night Time“ geht super schnell und super simpel. Man verrührt sie ganz einfach mit (aufgeschäumter) warmer, pflanzlicher Milch (ich mag am liebsten Hafermilch) und genießt sie am Abend auf der Couch. Ich lese dabei super gerne oder genieße eine Folge meiner Lieblingsserie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9410 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4.jpg" alt="" width="1024" height="763" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-300x224.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-768x572.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-4-1000x745.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Die Haut atmen lassen</strong></h3>
<p>Bevor ich es mir auf der Couch gemütlich mache, schminke ich mich ab oder dusche, je nachdem ob ich vorher Sport gemacht habe. Zum Abschminken nutze ich ein mildes Naturkosmetik-Waschgel, einen Konjacschwamm und einen warmen Muslin-Waschlappen. Danach sprühe ich etwas Gesichtswasser auf mein Gesicht und lasse es einziehen. Bis zum Schlafengehen lasse ich meine Haut atmen und gebe vor dem Zubettgehen noch ein feuchtigkeitsspendendes Serum und ein Gesichtsöl auf die Haut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9406 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37.jpg" alt="" width="1024" height="1820" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-169x300.jpg 169w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-768x1365.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/janineoswald_pukka_final-37-563x1000.jpg 563w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Schlafförderliche Stimmung schaffen</strong></h3>
<p>Während ich mich auf die Nacht vorbereite, schalte ich meinen Diffuser im Schlafzimmer an. Das klassische Lavendelöl mag ich hier am liebsten. Wie schon erwähnt, kann Lavendel schlaffördernd sein und signalisiert meinem Körper, dass es nun ins Bett geht. Geschlafen wird bei uns immer mit offenem Fenster, weil ich frische Luft und eine kühle Temperatur im Zimmer brauche, um keine Kopfschmerzen zu bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9413 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-7-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Den Tag Revue passieren lassen</strong></h3>
<p>Sofern ich nicht sofort einschlafe, lese ich noch etwas oder lasse den Tag gedanklich Revue passieren. Wenn ich es schaffe, dann schreibe ich noch jeweils drei Dinge auf, für die ich dankbar und drei Dinge, auf die ich an diesem Tag besonders stolz bin. Das können einfache Dinge wie „ich habe heute weniger aufs Handy geschaut“ sein oder ein nettes Gespräch mit der Nachbarin. Hauptsache, ich gehe den Tag noch einmal gedanklich durch. Durch den Fokus auf das Positive in meinem Leben scheinen Probleme oft kleiner und weniger präsent.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9412 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-300x169.jpg 300w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-768x432.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-6-1000x563.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Handy aus dem Schlafzimmer?<br />
</strong></h3>
<p>Wir wissen alle, dass das Handy im Schlafzimmer eigentlich nichts zu suchen hat. Selbst Flugzeugmodus soll nicht reichen. Das Handy muss aus oder raus. Da ich zum Einschlafen gerne Podcasts, Hörspiele oder Hörbücher höre, arbeite ich an diesem Punkt noch. Ich versuche immer wieder, das Handy ganz aus dem Schlafzimmer zu verbannen, doch liebe ich meine Hörspiele einfach zu sehr.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9407 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy.jpg" alt="" width="1024" height="1536" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy.jpg 1024w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2020/01/abenrituale-heavenlynn-healthy-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>In diesem Sinne: Schlaft gut. Und vielleicht seid ihr ja besser im Handyausschalten als ich.</p>
<p>Gute Nacht!</p>
<p>Eure Lynn</p>
<p><em>*Werbung. Dieser Beitrag wurde von </em><a href="https://www.pukkaherbs.de/tees-nahrungsergaenzungsmittel-lattes/pukka-lattes/night-time/"><em>Pukka</em></a><em> unterstützt. Alle Meinungen sind meine eigenen. Danke, dass ihr die Firmen unterstützt, die mich bei meiner Arbeit unterstützen.</em></p>
<hr />
<p>Fotos-Credits: <a href="http://janineoswald.de/">Janine Oswald</a></p>
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		<title>Von Haut, Hochzeit und Hormonen – Gedanken zu meinem 29. Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 06:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern habe ich meinen 29. Geburtstag gefeiert. Am Älterwerden habe ich mich nie gestört, denn für mich bedeutet jedes weitere Lebensjahr mehr Erfahrung und Weisheit. Doch eine Sache stört mich zur Zeit sehr: meine Haut. Als Teenager habe ich mich nach der Zeit Ende 20 gesehnt. Denn da hat man bekanntlich nicht mehr mit Pickeln...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8649 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/lynn-39.jpg" alt="" width="1000" height="1333" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/lynn-39.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/lynn-39-225x300.jpg 225w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/lynn-39-768x1024.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/lynn-39-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Gestern habe ich meinen 29. Geburtstag gefeiert. Am Älterwerden habe ich mich nie gestört, denn für mich bedeutet jedes weitere Lebensjahr mehr Erfahrung und Weisheit. Doch eine Sache stört mich zur Zeit sehr: meine Haut. Als Teenager habe ich mich nach der Zeit Ende 20 gesehnt. Denn da hat man bekanntlich nicht mehr mit Pickeln zu kämpfen. Alle Ende 20-Jährigen, die ich kannte, hatten strahlende und reine Haut. Nun bin ich Ende 20 und weit entfernt von diesem Ideal.<span id="more-8648"></span></p>
<p>Hinzu kommt, dass ich gerade auf der Suche nach meinem Hochzeitskleid bin. Ein Kleid in meinen Vorstellungen zu finden (fair, in Deutschland oder Europa, nicht in Asien produziert), ist sowieso schon schwer, doch wenn man sich selber nicht einmal im Spiegel sehen mag, wird der ganze Prozess zur Tortur. Lange habe ich mit mir gerungen diese Zeilen überhaupt aufzuschreiben. Ich bin doch selbst ganzheitliche Ernährungsberaterin, schreibe täglich über die Wichtigkeit von gesunder Ernährung, entwickle Rezepte, welche die Haut zum Strahlen bringen sollen.</p>
<blockquote><p>Doch meine Haut ist gerade weit entfernt davon zu strahlen. Bin ich deshalb eine Heuchlerin?</p></blockquote>
<p>Das Argument, dass das Absetzen der Pille für meine unreine Haut verantwortlich ist, beruhigt mich etwas, doch kann es auch sein, dass ich mir dies nur einrede. Mein Absetzen ist nämlich bald 2 ¼ Jahre her. Das sogenannte Post-Birth Control Syndrom (PBCS) tritt meistens nur in den ersten 6-12 Monaten auf. Natürlich gebe ich gerne der Pille die Schuld an meiner Hautsituation, aber ich weiß selber, dass dies nicht die ganze Wahrheit sein kann.</p>
<p>Im Moment erinnere ich mich immer öfter an die Zeit mit Pille zurück. Ach war das schön, als ich selbstbewusst ohne Make-up durch die Welt gehen konnte. Ich selbst mag Make-up nämlich nur, wenn es die eigene Schönheit unterstreicht. Für mich ist Make-up nun lediglich ein Mechanismus, um mich vor mir selbst und der Außenwelt zu verstecken. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mir vorstelle, wieder die Pille zu nehmen.</p>
<blockquote><p>Doch meinem Körper wieder synthethische Hormone zuzusetzen nur um reine Haut zu bekommen, das kommt für mich nicht mehr in Frage. Oder doch? Es geht gegen alles, wofür ich stehe, doch wie weit wäre ich bereit zu gehen, um wieder zu strahlen?</p></blockquote>
<p>Ich besuche nun wieder regelmäßig meine Heilpraktikerin und wir versuchen, die Haut mit ganzheitlichen Mitteln wieder in den Griff zu bekommen. Der Fokus liegt hier auf dem Darm, denn dort entstehen häufig Hautprobleme. Gleichzeitig probiere ich Naturkosmetik-Produkte mit Fruchtsäure aus, mache regelmäßig klärende und feuchtigkeitsspendene Masken und trinke jeden Morgen Selleriesaft. Meine Hochzeit ist bereits in drei Monaten und ich würde gerade alles dafür tun, nicht mein Leben lang meine Hochzeitsfotos ansehen zu müssen und sofort die Pickel im Gesicht zu sehen. Bin ich deswegen ein oberflächlicher Mensch? Ja, vielleicht. Doch nimmt mir meine Haut auch mein Selbstbewusstsein. Sie macht mich teilweise so unglücklich, dass ich nicht mehr das Haus verlassen möchte. Dass ich Fotos nur aus der Ferne von mir leiden mag.</p>
<p>Ich habe viel geweint in letzter Zeit. Zum einen, weil das mit der Hochzeit so viele Konflikte mit sich gebracht hat, auf die ich nicht vorbereitet war. Wir heiraten anders, als die Gesellschaft es uns vorschreibt, in vielen Belangen. Der Januar war deshalb ein schwerer Monat für mich. Ganzheitlich betrachtet, ist mir bewusst, dass meine Haut derzeit einfach meine innere Gemütslage widerspiegelt. Dort sieht es einfach nicht so rosig aus im Moment. Ist ja klar, dass sich das auf der Oberfläche zeigt. Und während ich diese Zeilen schreibe, merke ich gerade, dass die Pille von damals absolut nichts mehr mit meinen Hauptproblemen von heute zu tun hat. Zumindest nicht akkut. Verrückt, wie Schreiben mir hilft, meine Situationen zu analysieren und meine Gedanken zu hinterfragen. Brauche ich vielleicht einfach Ruhe und weniger Stress in meinem Leben?</p>
<p>Diese Woche habe ich mein Leid mit meiner besten Freundin geteilt. Und — oh Wunder — auch sie hat die gleichen Leiden wie ich. So saßen wir beide mit der Heizdecke auf dem Sofa, weil wir unsere Periodenschmerzen nicht anders aushalten konnten und schickten uns gegenseitig Fotos von unseren Hautleiden. Es tat so gut, sich auszutauschen und ein „Du bist nicht allein“ zu hören.</p>
<p>Gestern, an meinem Geburtstag, sah meine Haut schon wieder viel klarer aus. Es geht mir besser als noch vor einigen Wochen, sowohl äußerlich als auch innerlich. Dennoch werde ich weiterhin versuchen, mehr Acht auf meinen Körper zu geben, sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich habe mir zum Geburtstag deshalb ein paar Coaching-Stunden geschenkt, eine 10er Yogakarte in meinem Lieblingsstudio und vielleicht gönne ich mir auch noch ein paar Behandlungen bei einer Naturkosmetikerin.</p>
<p>Mit diesem Schlachtplan klappt&#8217;s dann sicher auch mit der schönen Haut an der Hochzeit.</p>
<p>Denn Bräute strahlen ja eh von innen heraus.</p>
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		<title>5 Bücher zum Thema Gesundheit und Ernährung, die ich in letzter Zeit gehört habe &#038; ein Goodie für euch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Healthy Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag gibt es auch auf Englisch. Werbung. „Welches gute Buch hast du zuletzt gelesen?“ Auf diese Antwort bekomme ich in letzter Zeit ziemlich häufig keine Antwort. Schade, denn Bücher sind doch so etwas Wunderbares. Sie lassen uns in komplett neue Welten einsteigen, sie pflanzen kleine Gedankenbäume in unseren Köpfen und erklären uns Phänomene, von...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8635 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></strong></p>
<p><em>Diesen Beitrag gibt es auch auf <a href="http://www.heavenlynnhealthy.com/5-books-health-nutrition/" target="_blank" rel="noopener">Englisch</a>.</em></p>
<p><strong>Werbung</strong>. „Welches gute Buch hast du zuletzt gelesen?“ Auf diese Antwort bekomme ich in letzter Zeit ziemlich häufig keine Antwort. Schade, denn Bücher sind doch so etwas Wunderbares. Sie lassen uns in komplett neue Welten einsteigen, sie pflanzen kleine Gedankenbäume in unseren Köpfen und erklären uns Phänomene, von denen wir nicht einmal wussten, dass sie existieren.<span id="more-8624"></span></p>
<p>Da ich den ganzen Tag von zu Hause arbeite, habe ich vor ein paar Monaten angefangen, Hörbücher zu hören. Sonst haben mich immer Podcasts begleitet, doch nun höre ich beim Kochen ein Hörbuch nach dem anderen und bin quasi süchtig geworden. Natürlich stehen Ratgeber zum Thema Ernährung und Gesundheit ganz oben auf meiner Liste. Doch seien wir mal ehrlich: manchmal tut es einfach gut in einen richtig spannenden Krimi oder die Love-Story von Ruby und James in der „Save you“-Serie abzutauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8626 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Heute habe ich euch aber fünf fantastische Hörbücher-Tipps zum Thema Gesundheit und Ernährung mitgebracht. Alle fünf Bücher habe ich regelrecht verschlungen, bzw. zwei hatte ich bereits gelesen und nun wiederentdeckt. Denn sein Lieblingsbuch kann man auch mal zweimal lesen oder hören. Alle Bücher habe ich übrigens über die App <a href="https://www.bookbeat.de/himmlischgesund">BookBeat</a>* gehört. Die Hörbuch-App hat zehntausende Hörbücher und Hörspiele in ihrem Repertoire zu ganz vielen unterschiedlichen Themen wie Ernährung, Reisen, Krimi oder Kinder. Jeden Monat kann man über die <a href="https://www.bookbeat.de/himmlischgesund">BookBeat</a>-App so viele Hörbücher hören wie man will und wo man will. Egal ob beim Joggen, in der Ubahn oder Autofahren. Und wenn man keine Lust mehr hat, dann kann man jederzeit kündigen. Am Ende dieses Beitrages findet ihr noch einen Rabattcode mit dem ihr BookBeat einen Monat gratis testen könnt.</p>
<h2>5 Hörbücher zum Thema Gesundheit und Ernährung</h2>
<h3>Beyond the Pill von Dr. Jolene Brighten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8629 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-10.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-10.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-10-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-10-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-10-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Dieses Buch habe ich verschlungen! Ich habe es an einem Wochenende gehört, an dem Jannis nicht zu Hause war und es in einem durchgehört. Über einen Podcast mit Dr. Jolene Brighten wurde ich auf die Autorin aufmerksam und war dann sehr erfreut, das Buch bei BookBeat zu finden. Seit ich die Pille vor zwei Jahren abgesetzt habe, leide ich unter vielen der gelisteten Symptomen: Akne, Gewichtsverlust oder Appetitlosigkeit. Nicht konstant, aber phasenweise habe ich wirklich schlechte Haut. Nach über 10 Jahren Pille, ist dies kein Wunder.</p>
<p>Zwar habe ich mich in den letzten Monaten viel mit unserem Hormonhaushalt beschäftigt, doch habe ich jedes Kapitel von Brightens Buch quasi aufgesogen. Es geht nicht nur um Hormone, sondern auch um unsere Nebennieren, Schilddrüsen, Fruchtbarkeit, Akne, Endometriose und Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS). Auch um den Effekt konventioneller Kosmetik auf unsere Leber. Das Buch und das Hörbuch gibt es bisher nur auf Englisch, was ich allerdings toll finde, da ich gerne englische Bücher und höre. Außerdem ließt die Autorin ihr Buch selbst und steckt den Zuhörer mit ihrem Enthusiasmus REGELrecht an. Ha, den konnte ich mir nicht verkneifen.</p>
<p>Lieblingszitat:</p>
<blockquote><p>„Progesterone is the hormone that helps you feel chilled out and calm and in love with your life. When that is too low, women will want to either a) run into the woods and never be seen again. Or b) murder anyone who gets in their way. Or c) do both.</p></blockquote>
<p><em>„Progesteron ist das Hormon, das uns hilft, gelassen und ruhig zu sein und unser Leben zu lieben. Wenn wir zu wenig Progesteron im Körper haben, möchten Frauen am liebsten a) in den Wald laufen und nie wieder gesehen werden oder b) jeden umbringen, der sich ihnen in den Weg stellt. Oder c) beides.“</em></p>
<h3><strong>Darm mit Charme von Guilia Enders</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8641 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-12-1.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-12-1.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-12-1-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-12-1-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-12-1-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Zwar steht das Buch von Guilia Enders seit Jahren in meinem Bücherregal, aber seine Lieblingsbücher liest man auch gerne zweimal. Oder dreimal. Oder viermal. Enders hat mit ihrem Buch das Thema Darmgesundheit aus dem Tabu geholt, wofür ihr viele Menschen dankbar sind. Ich zum Beispiel. Wer das Buch von Guilia noch nicht kennt, der hat etwas verpasst. Auch wenn man bereits viel über den Darm weiß, gibt es in der neusten Version ein neues Kapitel über die Darm-Gehirn-Achse, die nach der Ersterscheinung des Buches tiefer erforscht wurde. Guiia Enders ließt ihr Buch übrigens auch selbst. Das finde ich super passend und erfrischend. Pflichtlektüre für alle Gesundheitsinteressierten!</p>
<p>Lieblingszitat:</p>
<p><em>„Wenn es ums Grübeln, Wut oder Stress geht, heißt die vorläufige Antwort also: Unser Darm kann mit 10 bis 15 Prozent beteiligt sein. Er gibt dem Gehirn Infos unserer Innenwelt, die besorgniserregend oder beruhigend wirken können.“</em></p>
<h3><strong>Tiere essen von Jonathan Safran Foer</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8634 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-14.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-14.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-14-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-14-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-14-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Puh. Wenngleich ich vor Jahren mit den gängigen Dokumentationen wie Cowspiracy, Forks over Knives oder What the Health gesehen habe, hat mich „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer sehr mitgenommen. Foer selber sagt, dass sein Buch kein Plädoyer für den Vegetarismus sei, doch fällt es mir schwer, dies nicht so zu verstehen. Es geht in diesem Buch besonders um die Massentierhaltung und ihre Folgen für die Tiere, unsere Gesundheit und auch die Bauern. Es kommen in Foers Buch nämlich auch ursprüngliche Bauern zu Wort. Foers Buch stand schon lange auf meiner Leseliste. Nach dem Lesen war ich froh, bereits überwiegend pflanzlich zu leben, den Tieren, der Umwelt und meiner Gesundheit zuliebe.</p>
<p>Lieblingszitat:</p>
<blockquote><p><em>„Die Menschen sind heute so weit weg von den Tieren.“</em></p></blockquote>
<h3><strong>China Study von Colin Campbell (gelesen von Christoph Maria Herbst)</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8636 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-16.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-16.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-16-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-16-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-16-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Als ich meine Ernährung in 2012 umgestellt habe, fand ich eine wissenschaftliche Studie, die belegte, dass die vegane Ernährung bei Bluthochdruck sehr förderlich war. Long Story short: nun sitze ich hier und schreibe den Text für den heutigen Beitrag. Eines der ersten wissenschaftlichen Bücher, das ich in 2013 gelesen habe, ist das Buch „China Study“ von Colin Campbell. Es ist eine Zusammenfassung des Stands der Wissenschaft zum Thema Veganismus und es ist eines der bekanntesten Bücher, das die positive Wirkung der veganen Ernährung auf die Gesundheit aufzeigt.</p>
<p>Lieblingszitat:</p>
<blockquote><p><em>„Allzu oft konzentrieren wir Wissenschaftler uns auf Details und lassen den größeren Zusammenhang außer Acht. Zum Beispiel setzen wir unsere ganzen Hoffnungen und Anstrengungen auf einen einzigen isolierten Nährstoff, ob es nun Vitamin A zur Krebsprävention oder Vitamin E zur Vermeidung von Herzinfakten ist.“ </em></p></blockquote>
<h3><strong>Salt, Fat, Acid, Heat – Mastering the Elements of Cooking von Samin Nosrat </strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8635 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-15-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Dieses Buch habe ich auch auf English gehört und fand es extrem faszinierend! Da ich selbst das Kochen von meiner Großmutter und Mutter gelernt habe und keine professionelle kulinarische Ausbildung vorweisen kann, habe ich den Ratgeber von Samin Nosrat ausgesogen. Direkt das erste Kapitel über Salz hat mich komplett gefesselt. Nun gebe ich endlich wirklich viel Salz in mein Pasta-Wasser, etwas das ich bis dato aufgrund meines Blutdrucks eher gelassen habe. Auch habe ich mein Salz direkt in größere Behälter gefüllt um es mit den Händen über dem Essen zu verteilen. Weitere tolle Tipps gibt’s in den drei weiteren Kapiteln über Fette, Säure und Hitze. Für alle kulinarisch-interessierten ist dieses Buch ein Must-Read – oder Must Listen!</p>
<p>Lieblingszitat:</p>
<blockquote><p><em>„That snack eaten while my curls dripped with sea water and salt crust formed on my skin always tasted so good! Without a doubt, the pleasures of the beach added to the magic of the experience. But it wasnt until many years later working at Chez Panisse that I understood why those bites had been so perfect from a culinary point of view.“</em></p></blockquote>
<p><em>„Mit tropfenden Haaren und einer Salzkruste auf meiner Haut schmeckte der Snack so gut! Ganz klar, der Spaß, den wir am Strand hatten, tat sein übriges zu dieser Erfahrung bei. Doch ich verstand erst Jahre später als Köchin bei Chez Panisse, warum diese Leckerbissen so perfekt schmeckten.“</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8637 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-17.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-17.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-17-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-17-768x1152.jpg 768w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/03/bookbeat-17-667x1000.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Für alle die jetzt ganz heiß sind, die Hörbücher auch zu hören, für die habe ich ein tolles Goodie mitgebracht. BookBeat schenkt Heavenlynn Healthy-Lesern 1 Monat gratis Hörbuchvergnügen. Dafür musst du einfach Folgendes tun:</p>
<ol>
<li>Gehe auf <a href="https://www.bookbeat.de/himmlischgesund">https://www.bookbeat.de/himmlischgesund</a></li>
<li>Erstelle dir in nur zwei Schritten ein BookBeat Konto. Der Gratismonat wird dann direkt deinem Konto zugeordnet, wenn du dich über den Link in Schritt 1 anmeldest.</li>
<li>Lade dir dann die BookBeat-App im App-Store oder bei Google Play herunter.</li>
<li>Erhalte direkten Zugang zu unzähligen Hörbüchern und natürlich den oben genannten.</li>
</ol>
<p>Das Probeabo BookBeat Premium gilt 1 Monat und damit könnt ihr so viele Hörbücher hören, wie ihr wollt. Danach fangen die BookBeat Abos bei 14,90 Euro im Monat an. Ihr könnt das Probeabo jederzeit kündigen, denn die App hat keine Mindestlaufzeit. Probiert es gerne einmal aus – vielleicht versüßen die Hörbücher ja auch eure Laufrunden, Kochsessions oder Pendlerstrecken.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p>Eure Lynn</p>
<p>P.S.: Jetzt muss ich natürlich noch fragen: welches Buch habt ihr zuletzt gelesen oder gehört?</p>
<p><em>*Werbung. Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit BookBeat entstanden. Alle Meinungen sind meine eigenen. Danke, dass ihr die Firmen unterstützt, die mich täglich durch meine Küche tanzen und Rezepte entwickeln lassen.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/buecher-gesundheit-ernaehrung/">5 Bücher zum Thema Gesundheit und Ernährung, die ich in letzter Zeit gehört habe &#038; ein Goodie für euch</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hormonausgleichende Kurkuma-Quinoa-Bowl &#8211; und wie man seine Ernährung auf den weiblichen Zyklus abstimmt</title>
		<link>https://heavenlynnhealthy.de/hormonausgleichende-kurkuma-quinoa-bowl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 06:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogposts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag gibt es auch auf Englisch. Wie bereits in diesem Blogbeitrag angekündigt, wird sich dieses Jahr viel um unsere Weiblichkeit, um Hormone und um die Ernährung um den Zyklus drehen. Als Vorreiterin dieses Trends gilt übrigens Alisa Vitti, deren Buch ich letztes Jahr verschlungen habe. Inspiriert wurde ich ebenfalls sehr von Hormon-Expertin Laura van...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonausgleichende-kurkuma-quinoa-bowl/">Hormonausgleichende Kurkuma-Quinoa-Bowl &#8211; und wie man seine Ernährung auf den weiblichen Zyklus abstimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8262 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-1.jpg" alt="Hormausgleichende Kurkuma Quinoa Bowl" width="1200" height="1800" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-1.jpg 1200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-1-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-1-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Diesen Beitrag gibt es auch auf <a href="http://www.heavenlynnhealthy.com/hormone-balancing-bowl/" target="_blank" rel="noopener">Englisch</a>.</p>
<p>Wie bereits in diesem <a href="https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag</a> angekündigt, wird sich dieses Jahr viel um unsere Weiblichkeit, um Hormone und um die Ernährung um den Zyklus drehen. Als Vorreiterin dieses Trends gilt übrigens Alisa Vitti, deren Buch ich letztes Jahr verschlungen habe. Inspiriert wurde ich ebenfalls sehr von Hormon-Expertin <a href="https://www.healthcoachfx.com/" target="_blank" rel="noopener">Laura van de Vorst</a>, die ich letztes Jahr kennenlernen durfte. Ich begann tiefer einzutauchen in die Welt der Hormone und finde die gesamte Thematik faszinierend.<span id="more-8261"></span>Deshalb habe ich eine Bowl kreiert, die aus wunderbar leckeren Zutaten besteht, die alle eine positive Wirkung auf unseren Hormonhaushalt haben. Die Idee hinter dem Essen nach Hormonen ist nämlich, sich je nach Zyklusphase anders zu ernähren.</p>
<ul>
<li>In der <strong>Follikelphase</strong> (7-10 Tage) ist eigentlich jegliches frische Gemüse und Obst sowie Getreide zu empfehlen, da in dieser Phase die Konzentration aller Hormone eher gering ist. Besonders gut sind hier aber Hafer, Avocados, Zitrusfrüchte, Bohnen und Linsen, sowie Cashewkerne.</li>
<li>Während des <strong>Eisprungs</strong> (einer Phase von 3-4 Tagen) sollte man leichteres Getreide wie Amaranth oder Quinoa zu sich nehmen, aber dennoch reichlich Gemüse wie Paprika, Auberginen, Spinat oder Endiven (nur einige wenige Beispiele) und auf Obst mit hohen Antioxidantien-Gehalt setzen (z.B. Beeren).</li>
<li>Während der <strong>Lutealphase</strong> (10-14 Tage), in der es häufig zu PMS kommen kann, sind ballaststoffreiches Gemüse und Obst wie Süßkartoffeln, Kürbis oder Äpfel prima. Dadurch können beispielsweise Stimmungsschwankungen entgegengewirkt werden.</li>
<li>In der letzten <strong>Zyklusphase</strong> (3-7 Tage), der Menstruation, gilt es, Lebensmittel mit hohem Nährstoffgehalt, geringem Zuckeranteil und dafür einem hohen Wasseranteil zu bevorzugen. Der weibliche Körper steckt dann in einer Erneuerungsphase und muss in dieser Phase besonders unterstützt werden.</li>
</ul>
<p>(Quelle: Womancode von Hormonexpertin Alisa Vitti)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8266 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-2-1.jpg" alt="Hormausgleichende Kurkuma Quinoa Bowl" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-2-1.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-2-1-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2019/01/hormonausgleichende-bowl-2-1-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Natürlich ist das alles nur unterstützend und eine Ernährung reich an komplexen Kohlenhydraten, Fetten, pflanzlichen Proteinen, viel frischem Gemüse und Obst ist für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt definitiv schon sehr förderlich. Ich finde es allerdings total spannend, mich während des Eisprungs oder der Periode besonders um meinen Körper zu kümmern und vielleicht doch einmal in die Liste zu schauen. Es macht das Leben ja auch irgendwie leichter, wenn wir wissen, dass man in Phase 3 am besten Naturreis oder Hirse kochen sollte. Da haben wir gleich eine Entscheidung weniger zu treffen an diesem Tag.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen!</p>
<p>Eure Lynn</p>

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<a class="button tasty-recipes-print-button tasty-recipes-no-print tasty-recipes-print-above-card" href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonausgleichende-kurkuma-quinoa-bowl/print/11871/">Drucken</a><span class="tasty-recipes-jump-target" id="tasty-recipes-11871-jump-target" style="display:block;padding-top:2px;margin-top:-2px;"></span><div id="tasty-recipes-11871" data-tr-id="11871" class="tasty-recipes tasty-recipes-11871 tasty-recipes-display tasty-recipes-has-image" data-tasty-recipes-customization="primary-color.background-color">


<header class="tasty-recipes-entry-header">
			<div class="tasty-recipes-image">
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		<div class="tasty-recipes-header-content clearfix">
		<h2 class="tasty-recipes-title" data-tasty-recipes-customization="h2-color.color h2-transform.text-transform">Hormonausgleichende Kurkuma-Quinoa-Bowl</h2>
					<div class="tasty-recipes-rating">
				<div class="tasty-recipes-rating-outer">
					<div class="tasty-recipes-rating-inner">
													<span class="tasty-recipes-rating-stars"><span class="tasty-recipes-ratings-buttons tasty-recipes-no-ratings-buttons"	data-tr-default-rating="0"	>		<span class="tasty-recipes-rating" >		<i class="checked" data-rating="5">			<span class="tasty-recipes-rating-solid" data-tr-clip="0">				<svg class="tasty-recipes-svg"><use href="#wpt-star-full" /></svg>			</span>			<span class="tasty-recipes-screen-reader">				5 Stars			</span>		</i>	</span>		<span class="tasty-recipes-rating" >		<i class="checked" data-rating="4">			<span class="tasty-recipes-rating-solid" data-tr-clip="0">				<svg class="tasty-recipes-svg"><use href="#wpt-star-full" /></svg>			</span>			<span class="tasty-recipes-screen-reader">				4 Stars			</span>		</i>	</span>		<span class="tasty-recipes-rating" >		<i class="checked" data-rating="3">			<span class="tasty-recipes-rating-solid" data-tr-clip="0">				<svg class="tasty-recipes-svg"><use href="#wpt-star-full" /></svg>			</span>			<span class="tasty-recipes-screen-reader">				3 Stars			</span>		</i>	</span>		<span class="tasty-recipes-rating" >		<i class="checked" data-rating="2">			<span class="tasty-recipes-rating-solid" data-tr-clip="0">				<svg class="tasty-recipes-svg"><use href="#wpt-star-full" /></svg>			</span>			<span class="tasty-recipes-screen-reader">				2 Stars			</span>		</i>	</span>		<span class="tasty-recipes-rating" >		<i class="checked" data-rating="1">			<span class="tasty-recipes-rating-solid" data-tr-clip="0">				<svg class="tasty-recipes-svg"><use href="#wpt-star-full" /></svg>			</span>			<span class="tasty-recipes-screen-reader">				1 Star			</span>		</i>	</span></span></span>
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							<div class="tasty-recipes-details">
				<ul>
											<li class="author"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
													Autor:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-author-name">Lynn</span></li>
											<li class="prep-time"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
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															Vorbereitungszeit:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-prep-time">20</span></li>
											<li class="cook-time"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
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															Kochzeit:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-cook-time">20</span></li>
											<li class="total-time"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
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															Gesamtzeit:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-total-time">40 Minuten</span></li>
											<li class="yield"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
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															Portionen:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-yield">4</span></li>
									</ul>
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</header>

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	<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">

	
	
			<div class="tasty-recipes-ingredients">
			<div class="tasty-recipes-ingredients-header">
				<div class="tasty-recipes-ingredients-clipboard-container">
					<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Zutaten</h3>
									</div>
				<div class="tasty-recipes-units-scale-container">
														</div>
			</div>
			<div class="tasty-recipes-ingredients-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ul>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="1">1</span> rote Zwiebel</li>
<li class="MsoNormal">ein daumengroßes Stück Ingwer</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="200" data-unit="g">200 g</span> Quinoa</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="2">2</span> EL Kokosöl oder Olivenöl</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="200">200</span> ml Kokosmilch</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="200">200</span> ml Wasser oder Gemüsebrühe</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="1">1</span> TL Gemüsebrühepaste oder ½ TL gekörnte Brühe falls oben nur Wasser verwendet wird</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="2">2</span> TL Kurkumapulver</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="0.5">½</span> TL Apfelessig (optional)</li>
<li class="MsoNormal">ca. 100 g Grünkohl</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="2">2</span> mittelgroße Süßkartoffeln</li>
<li class="MsoNormal"><span data-amount="2">2</span> Avocados</li>
<li class="MsoNormal">Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>
</ul>
<h4 class="MsoNormal">Optionale Toppings:</h4>
<ul>
<li class="MsoNormal">getoastete Kokosflakes</li>
<li class="MsoNormal">gehackte Walnüsse</li>
<li class="MsoNormal">gehackte Cashewkerne</li>
</ul>
<!--INSIDE_INGREDIENTS-->			</div>
			<div class="tasty-recipes-cook-mode">
	<div class="tasty-recipes-cook-mode__container">
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		</label>
		<label for="tasty_recipes_69eca9aa29c95_cookmode">
			<span class="tasty-recipes-cook-mode__label">Cook Mode</span>
			<span class="tasty-recipes-cook-mode__helper">
				Prevent your screen from going dark			</span>
		</label>
	</div>
</div>
		</div>
	
			<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">
	
			<div class="tasty-recipes-instructions">
			<div class="tasty-recipes-instructions-header">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anleitungen</h3>
							</div>
			<div class="tasty-recipes-instructions-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ol>
<li id="instruction-step-1" class="MsoNormal">Die Zwiebel fein hacken und den Ingwer reiben oder ebenfalls hacken. Quinoa gut waschen. Die Süßkartoffel schälen, würfeln und mit etwas Olivenöl, Meersalz und Pfeffer auf ein Backblech geben. Die Süßkartoffeln ca. 20 – 25 Minuten bei 180°C Umluft rösten.</li>
<li id="instruction-step-2" class="MsoNormal">In der Zwischenzeit das restliche Öl in einem Kochtopf erhitzen und Zwiebeln und Ingwer darin scharf anbraten. Die Hitze etwas reduzieren und das Kurkumapulver dazugeben und ca. 30 Sekunden mit anbraten. Nun Quinoa, Kokosmilch, Wasser bzw. Gemüsebrühe sowie Apfelessig dazugeben und alles einmal auf hoher Hitze aufkochen. Die Hitze reduzieren und ca. 10 Minuten köcheln lassen.</li>
<li id="instruction-step-3" class="MsoNormal">In der Zwischenzeit den Grünkohl vom Strunk entfernen und gut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Eventuelle Toppings hacken bzw. die Kokosflakes kurz ohne Fett in einer Pfanne rösten.</li>
<li id="instruction-step-4" class="MsoNormal">Nachdem das Quinoa 10 Minuten geköchelt hat, den Grünkohl unterrühren und evtl. etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzugeben. Alles zusammen weitere 3-4 Minuten köcheln lassen.</li>
<li id="instruction-step-5" class="MsoNormal">Das Quinoa mit den Süßkartoffeln und einer viertel oder halben Avocado servieren und mit den Toppings bestreuen.</li>
</ol>
			</div>
		</div>
	
	
			<hr data-tasty-recipes-customization="secondary-color.border-color secondary-color.background-color">
	
	
	
			<div class="tasty-recipes-notes">
			<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anmerkungen</h3>
			<div class="tasty-recipes-notes-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<p class="MsoNormal">Das Gericht eignet sich prima zum Meal Prep, also kann das Quinoa einige Tage im Kühlschrank luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Wenn ihr es allerdings länger als zwei Tage aufbewahren sollt, bitte den Grünkohl weglassen, bzw. frisch dazugeben.</p>
			</div>
		</div>
	
	
	
	
	
	<footer class="tasty-recipes-entry-footer">
		<div class="tasty-recipes-footer-content">
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										<div class="tasty-recipes-footer-copy">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="footer-heading-color.color h3-transform.text-transform footer-heading.innerText">Hast du das Rezept ausprobiert?</h3>
				<div data-tasty-recipes-customization="footer-description-color.color footer-description.innerHTML"><p>Dann verlinke mich <a href="https://www.instagram.com/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@heavenlynnhealthy</a> auf Instagram und nutze den Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#heavenlynnhealthy</a></p></div>
			</div>
		</div>
	</footer>
</div>


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}
},
changeMessage( message ) {
if ( ! this.tooltipElement ) {
return;
}
this.tooltipElement.innerHTML = message;
}
};

window.TastyRecipes.ajax = {
sendPostRequest( url, data, success, failure ) {
const xhr = new XMLHttpRequest();
xhr.open( 'POST', url, true );
xhr.send( this.preparePostData( data ) );

xhr.onreadystatechange = () => {
if ( 4 !== xhr.readyState ) {
return;
}
if ( xhr.status === 200 ) {
success( JSON.parse( xhr.responseText ) );
return;
}

failure( xhr );
};

xhr.onerror = () => {
failure( xhr );
};
},
preparePostData( data ) {
const formData = new FormData();

for ( const key in data ) {
formData.append( key, data[key] );
}
return formData;
},
};

window.TastyRecipes.ratings = {
defaultRating: 0,
currentRatingPercentage: 100,
savingRating: false,
init( minRating ) {
this.minRating = minRating;

this.formWatchRating();
this.closeTooltipWhenClickOutside();
this.addBodyClassBasedOnSelectedRating();
this.backwardCompFormRatingPosition();
},
formWatchRating() {
const ratings = document.querySelectorAll('.tasty-recipes-no-ratings-buttons [data-rating]');
if ( ratings.length <= 0 ) {
return;
}
for ( const rating of ratings ) {
rating.addEventListener( 'click', event => {
event.preventDefault();
this.defaultRating = event.target.closest( '.checked' ).dataset.rating;
this.setCheckedStar( event.target );
this.maybeSendRating( this.defaultRating, event.target );
this.setRatingInForm( this.defaultRating );
} );
}
},
closeTooltipWhenClickOutside() {
window.addEventListener( 'click', e => {
// Bailout (don't remove the tooltip) when the clicked element is a rating star, or it's the tooltip itself.
if ( e.target.closest( '.tasty-recipes-rating' ) || e.target.classList.contains( 'tasty-recipes-static-tooltip' ) ) {
return;
}

window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
} );
},
 setRatingInForm( rating ) {
const ratingInput = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-rating[value="' + rating + '"]' );
if ( ! ratingInput ) {
return;
}
ratingInput.click();
},
addBodyClassBasedOnSelectedRating() {
const ratingInputs = document.querySelectorAll( 'input.tasty-recipes-rating' );
if ( ! ratingInputs ) {
return;
}
for ( const ratingInput of ratingInputs ) {
ratingInput.addEventListener( 'click', currentEvent => {
const selectedRating = currentEvent.target.getAttribute( 'value' );
this.handleBodyClassByRating( selectedRating );
this.toggleCommentTextareaRequired( selectedRating );
} );
}
},
handleBodyClassByRating( rating ) {
if ( rating < this.minRating ) {
document.body.classList.remove( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
return;
}
document.body.classList.add( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
},
toggleCommentTextareaRequired( rating ) {
const commentTextarea = document.getElementById( 'comment' );
if ( ! commentTextarea ) {
return;
}

if ( rating < this.minRating ) {
commentTextarea.setAttribute( 'required', '' );
return;
}

commentTextarea.removeAttribute( 'required' );
},
maybeSendRating( rating, element ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
return;
}

this.savingRating = rating;
window.TastyRecipes.staticTooltip.init( element );

const recipeCardElement = element.closest( '.tasty-recipes' );
if ( ! recipeCardElement ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
return;
}

window.TastyRecipes.ajax.sendPostRequest(
window.trCommon.ajaxurl,
{
action: 'tasty_recipes_save_rating',
rating,
nonce: window.trCommon.ratingNonce,
post_id: window.trCommon.postId,
recipe_id: recipeCardElement.dataset.trId,
},
( response ) => {
window.TastyRecipes.staticTooltip.changeMessage( response.data.message );
window.TastyRecipes.staticTooltip.show();
this.updateAverageText( response.data, recipeCardElement );
this.maybeFillCommentForm( response.data );

// Hide the tooltip after 5 seconds.
setTimeout( () => {
this.maybeResetTooltip( recipeCardElement, response.data, rating );
}, 5000 );
},
() => {
this.resetTooltip( recipeCardElement );
}
);
},
updateAverageText( data, recipeCardElement ) {
if ( ! data.average ) {
return;
}
this.setRatingPercent( data );

if ( ! data.count ) {
return;
}

const quickLink = document.querySelector( '.tasty-recipes-rating-link' );
if ( quickLink ) {
this.setTextInContainer( quickLink, data );
this.setPartialStar( quickLink );
}

const cardStars = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
cardStars.dataset.trDefaultRating = data.average;
this.setTextInContainer( recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-rating' ), data );
},
setTextInContainer( container, data ) {
if ( ! container ) {
return;
}

if ( data.label ) {
const ratingLabelElement = container.querySelector( '.rating-label' );
if ( ratingLabelElement ) {
ratingLabelElement.innerHTML = data.label;
}
return;
}

const averageElement = container.querySelector( '.average' );
if ( averageElement ) {
averageElement.textContent = data.average;
}

const countElement = container.querySelector( '.count' );
if ( countElement ) {
countElement.textContent = data.count;
}
},
setPartialStar( container ) {
const highestStar = container.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( highestStar ) {
highestStar.dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
}
},
setRatingPercent( data ) {
this.defaultRating = data.average.toFixed( 1 );
const parts = data.average.toFixed( 2 ).toString().split( '.' );
this.currentRatingPercentage = parts[1] ? parts[1] : 100;
if ( this.currentRatingPercentage === '00' ) {
this.currentRatingPercentage = 100;
}
},
setCheckedStar( target ) {
const cardRatingContainer = target.closest( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( selectedRatingElement ) {
delete selectedRatingElement.dataset.trChecked;
}

const thisStar = target.closest( '.tasty-recipes-rating' );
thisStar.dataset.trChecked = 1;
thisStar.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = 100;
},
maybeFillCommentForm( data ) {
if ( ! data.comment || ! data.comment.content ) {
return;
}

const commentForm = document.querySelector( '#commentform' );
if ( ! commentForm ) {
return;
}

const commentBox = commentForm.querySelector( '[name=comment]' );
if ( ! commentBox || commentBox.value ) {
return;
}

// Add comment details for editing.
commentBox.innerHTML = data.comment.content;
if ( data.comment.name ) {
commentForm.querySelector( '[name=author]' ).value = data.comment.name;
commentForm.querySelector( '[name=email]' ).value = data.comment.email;
}
},
maybeResetTooltip( recipeCardElement, data, rating ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
this.resetTooltip( recipeCardElement, data );
}
},
resetTooltip( recipeCardElement, data ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
this.savingRating = false;

// Reset the default rating.
const cardRatingContainer = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( cardRatingContainer ) {
this.defaultRating = ( data && data.average ) ? data.average.toFixed(1) : cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating;
cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating = this.defaultRating;

this.resetSelectedStar( cardRatingContainer, data );
}
},
resetSelectedStar( cardRatingContainer ) {
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( selectedRatingElement ) {
selectedRatingElement.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
selectedRatingElement.parentNode.dataset.trChecked = 1;
}

const previousSelectedElement= cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( previousSelectedElement ) {
const currentSelectedRating = previousSelectedElement.querySelector('[data-rating]');
if ( currentSelectedRating !== selectedRatingElement ) {
delete previousSelectedElement.dataset.trChecked;
}
}
},
backwardCompFormRatingPosition() {
const ratingsButtons = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-ratings-buttons, #tasty-recipes-comment-rating .tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( ! ratingsButtons ) {
return;
}
const ratingsButtonsStyles = window.getComputedStyle(ratingsButtons);
if ( ! ratingsButtonsStyles.display.includes( 'flex' ) ) {
ratingsButtons.style.direction = 'rtl';
}

if ( typeof tastyRecipesRating !== 'undefined' ) {
// Select the rating that was previously selected in admin.
ratingsButtons.querySelector( '.tasty-recipes-rating[value="' + tastyRecipesRating + '"]' ).checked = true;
}

const ratingSpans = ratingsButtons.querySelectorAll( '.tasty-recipes-rating' );
for (const ratingSpan of ratingSpans) {
ratingSpan.addEventListener( 'click', event => {
if ( ratingSpan === event.target ) {
return;
}
ratingSpan.previousElementSibling.click();
} );
}
}
};

(function(callback) {
if (document.readyState !== "loading") {
callback();
} else {
window.addEventListener( 'load', callback );
}
})(() => {
window.TastyRecipes.ratings.init( window.trCommon ? window.trCommon.minRating : 4 );
});
</script></div><p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonausgleichende-kurkuma-quinoa-bowl/">Hormonausgleichende Kurkuma-Quinoa-Bowl &#8211; und wie man seine Ernährung auf den weiblichen Zyklus abstimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</title>
		<link>https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/</link>
					<comments>https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Go Green]]></category>
		<category><![CDATA[Healthy Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ende des Jahres bedeutet in der Gesundheits- und Wellness gleichzeitig das Vorhersagen der Trends 2019. Wenngleich ich mich sowohl auf dem Blog als auch in meinem Buch wenig mit Trends befasse, schaue ich schon immer über den Tellerrand in die USA oder nach Australien nach neuen Konzepten oder Ideen. Nicht, dass ich nicht gerne...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/">CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8183 alignnone" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/12/gesundheits-wellness-trends-2019-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Das Ende des Jahres bedeutet in der Gesundheits- und Wellness gleichzeitig das Vorhersagen der Trends 2019. Wenngleich ich mich sowohl auf dem Blog als auch in meinem Buch wenig mit Trends befasse, schaue ich schon immer über den Tellerrand in die USA oder nach Australien nach neuen Konzepten oder Ideen. Nicht, dass ich nicht gerne neues ausprobiere, doch ich renne definitiv nicht mehr jedem Superfood-Trend hinterher. Wenn man neu im Gesundheitsbereich tätig ist, sind all die Trends, Nahrungsergänzungsmittel und Superfoods ziemlich verlockend, doch merkt man schnell, dass man sein Geld defintiv für andere Dinge ausgeben kann. Dennoch bin ich immer offen für Neues und finde die Gesundheits- und Wellnesstrends absolut inspirierend. Sie liefern Ideen für neue Gerichte, Inspirationen für neue Sporterlebnisse oder Entschleunigung. <span id="more-8182"></span></p>
<p>Die folgenden Trends sind die Dinge, von denen ich vermute, dass sie in 2019 groß werden, bzw. bestehen bleiben. Hinter der Auflistung liegt keine Pinterest-Auswertung oder wissenschaftliche Studie. Es sind meine Vermutungen, die ich durch Lesen, Podcasts und Weiterbildungen aufgestellt habe.</p>
<h2>1. CBD und das Endocannabinoid-System</h2>
<p>Bestimmt haben viele von euch schon von CBD oder Hanfextrakt gehört. CDB (Cannabidiol) ist 5-8-prozentiges Hanfextraktöl ohne den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol), der für die berauschende Wirkung in Cannabis verantwortlich ist. Wenn also von CBD geredet wird, geht es nicht um Rauschmittel. CBD soll bei chronischen, schmerzlichen Krankheiten wie Arthritis verwendet werden, soll bei Stress und Anspannung helfen und sogar blutdrucksenkende Eigenschaften haben. Im Zusammenhang mit CBD wird man in den nächsten Monaten und Jahren mehr über das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS) hören. Drehte es sich in den letzten Jahres alles um die Darmgesundheit, widmet sich die Forschung nun mehr und mehr dem Endocannabinoid-System. Was dahinter steckt? Die Forschung steht noch ziemlich am Anfang und bisher weiß man nur, dass der Körper selber auch Cannabinoide herstellt und dass die Rezeptoren, die von körpereigenen und fremden Cannabinoiden wie CBD als Endocannabinoid-System bezeichnet werden. Die Rezeptoren des ECS regeln laut einiger Forschungsartikel den Schlaf, das Immunsystem und das Schmerzbefinden. Hier wird es sicherlich in den nächsten Jahren noch viele weitere Forschungen geben.<br />
In vielen Healthy Cafés in den USA kann man sich CBD schon als „Extra-Shot“ in seine Smoothies und Säfte mischen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dies auch hier in Deutschland der Fall sein wird.</p>
<h2>2. Sellerie, das neue Superfood &#8211; Selleriesaft bei Hautproblemen</h2>
<p>Wenn es in 2018 einen großen Trend gab, dann ist das wohl der Selleriesaft. Und der wird 2019 bleiben. Seinen Ursprung hat der Selleriesaft-Trend bei Anthony Williams, Bestsellerautor diverser Bücher, u.a. „Lifechanging foods“. Laut Williams ist purer Selleriesaft ein Heilmittel für diverse chronische Krankheiten, wie Akne, Rosea oder Ekzeme.<br />
Sellerie ist ein basisches Lebensmittel, das Entzündungen im Körper reduzieren und diverse positive Wirkungen im Körper haben soll. Laut Williams, sollen ein 500 ml Glas frisch gepresster Bio-Selleriesaft bei diversen Hauterkrankungen helfen. Ich tue mich noch etwas schwer, den puren Saft zu trinken, aber man kommt mit der Zeit rein. Ich werde hier demnächst noch einen ausführlichen Artikel zum Sellerietrend posten, in dem ich einen Selbstversuch starten werde. Mal sehen, ob und wie es bei meiner durch hormonelle Unreinheiten geprägte Haut Wirkungen zeigt.</p>
<h2>3. Skin Positivity</h2>
<p>Im Einklang mit dem oben genannten Selleriesaft wird auch 2019 weiterhin das Jahr der Skin Positivity bleiben. Anglizismen hin oder her, hinter Skin Positivity steckt der Trend, sich nicht länger hinter Hautproblemen, Neurodermitis oder Ekzema zu verstecken, sondern offen drüber zu reden. Auch ich kämpfe seit der Pillenabsetzung vor zwei Jahren mit hormonellen Unreinheiten und weiß selbst zu gut, wie es sich anfühlt, wenn man vor lauter Pickel im Gesicht nicht das Haus verlassen möchte. Durch Social Media wird uns häufig die perfekte Haut vorgegaukelt, es gibt Apps, mit denen sich viele Menschen für Social Media die Unreinheiten oder Rötungen aus dem Gesicht retuschieren. Und natürlich haben Filter keine andere Funktion, als die Haut strahlender aussehen zu lassen. Doch auf Social Media gibt es nicht nur die perfekte Welt – wer den richtigen Accounts folgt, findet sehr viel reales Leben auf der Plattform. Diverse Blogger und Influencer gehen selbstbewusst und ehrlich mit dem Thema Haut um und scheuen sich nicht, ihre wahre Haut zu zeigen. Ein Trend, der hoffentlich für immer bleiben wird.</p>
<h2>4. Miso, mein Miso</h2>
<p>Zur Seite mit dir, Tamari, 2019 werden wir alle nur noch mit Miso-Paste würzen. Miso-Suppe ist uns sicher allen ein Begriff, aber mit Miso-Paste, einer fermentierten Paste aus Soja, Vollkornreis oder Erbsen, werden wir in den nächsten Jahren nicht nur Suppen kochen. Miso-Paste enthält wie alle fermentierten Lebensmittel Probiotika, also lebende Bakterien, die zur Darmgesundheit beitragen. Ein gesunder Darm bedeutet häufig ein gesunder Körper, denn 70-80% des Immunsystems sitzen im Darm. Ebenfalls enthalten Misopasten die Vitamine B, E und K sowie Folsäure. Sie sind also eine sehr gesunde Art und Weise Essen zu verfeinern. Misopasten gibt es in vielen Variationen, aber das japanische Original wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt. In der Wellness-Szene ist besonders Miso aus Vollkornreis beliebt, da es glutenfrei und sojafrei ist. Verwendung finden Misopasten in Marinaden, Salatdressings, Saucen, Eintöpfen oder Curries. Selbstverständlich auch andere Suppen als die traditionelle Miso-Suppe. Meine Lieblingsmarken in Deutschland sind Schwarzwald Miso und Arche Naturküche.</p>
<h2>5. Ayurveda – die uralte Lehre aus Indien</h2>
<p>Es fällt mir etwas schwer, eine so alte Lehre wie Ayurveda „the knowledge of life“ als Trend zu bezeichnen. Seit ich vor über einem Jahr auf einer ayurvedischen Kur war, hat Ayurveda mein Leben sehr bereichert. Ayurveda hat seinen Ursprung in Indien und man sollte sich immer wieder darauf zurückbesinnen, welche Philosophien der Ayurveda zugrunde liegen und was man da eigentlich praktiziert. In meinem Buch gibt es einige ayurvedische Rezepte und daran möchte ich auch nächstes Jahr auf dem Blog anknüpfen.</p>
<h2>6. Hormonfreundliche Ernährung</h2>
<p>Die Gesundheit der Frau, besonders auf hormoneller Ebene wird auch in 2019 weiter an Bedeutung gewinnen. Sich typ-gerecht und je nach Phase des Zyklus anders zu ernähren, ist etwas, mit dem sich die Wellness-Welt zur Zeit sehr beschäftigt. Wenngleich es schwer in den Alltag einzubauen ist, halte ich es für sehr sinnvoll, darauf zu achten, in welcher Phase des Zyklus man steckt und dementsprechend seinen Teller zu füllen. Meine Freundin Laura van de Vorst, Hormon-Expertin, hat mir dazu ein tolles Interview gegeben, was ihr demnächst hier lesen könnt. Doch auch ohne typgerechte Ernährung, kann man hormon-ausbalancierende Gerichte zu sich nehmen. Einen Apfel auf nüchternen Magen essen ist beispielsweise prima, um die Darmflora in Schwung zu bekommen. Eine intakte Darmflora ist für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt nämlich von höchster Bedeutung. Ihr könnt also erwarten, 2019 mehr und mehr Rezepte zum Ausgleich des Hormonhaushaltes zu sehen.</p>
<h2>7. Hormonfreundliche Workouts</h2>
<p>Im Einklang mit dem vorherigen Trend werden wir in Zukunft auch hormonfreundlich Sport treiben. Im Fokus steht dabei das Stresshormon Cortisol, das ausgeschüttet wird, wenn wir – na klar – im Stress sind. Durch Cortisolausschüttung wird der Körper in den Fluchtmodus versetzt und der Stoffwechsel kurzzeitig heruntergefahren, was die Speicherung von Fett anregt und den Körper anfälliger für Verletzungen macht. Deshalb sind ruhigere, kürzere Workouts auf dem Vormarsch. Aus HIIT (High Intensity Intervall Training) wird HILIT (high-intensity, low-impact). Ich habe bereits vor einem Jahr aufgehört, zum HIIT zu gehen, weil ich gemerkt habe, dass es mir nicht guttut. Heißt das, dass wir jetzt alle nur noch Yoga machen müssen? Natürlich nicht. Doch anstatt jeden Tag HIIT oder schnelle Joggingeinheiten einzulegen, kann es manchen Körpern gut tun, zwischendurch einen ruhigen Tag einzulegen. Yoga, Barre oder einfach nur Ausrollen mit der Black Roll sind hier zu empfehlen.</p>
<h2>8. Das Jahr der Erdbeerwoche – eine neue Generation von Hygieneartikeln</h2>
<p>Auch der nächste Trend hat etwas mit Hormonen zu tun. Es geht um die weibliche Periode und ihr Ausbruch aus der Tabu-Zone. Wir werden im nächsten Jahr weiterhin viel über unseren Zyklus lernen, ihn mithilfe von Apps tracken und ungeniert über die Periode reden. Ebenfalls im Trend liegt die pestizid- und plastikfreie Periode. Da Tampons und Binden häufig Schadstoffe und Pestizide enthalten können, ist es sinnvoll, deren Verwendung zu überdenken. Menstruationstassen wie der <a href="https://www.organicup.com/" target="_blank" rel="noopener">Organicup</a> oder wiederverwerbare (waschbare) Perioden-Unterwäsche wie die von <a href="https://ooshi-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Ooshi</a> sind nur einige neue Begriffe im Bereich „clean period“. Auch Bio-Tampons wie von der <a href="https://www.thefemalecompany.com/" target="_blank" rel="noopener">Female Company</a> holen die Periode aus der Ecke und lassen uns die Erdbeerwoche zelebrieren. Ich bin super zufrieden mit meinem Organicup und werde sicher demnächst einmal die Ooshi-Unterwäsche testen. Zugegeben, es ist schon alles etwas ungewohnt am Anfang, doch je mehr man sich mit dem Thema Tampons und Binden auseinandersetzt, desto deutlicher wird die Wichtigkeit von Alternativen. Nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus ökologischen Gründen.</p>
<h2>9. Hochwertige Omega-3-Öle</h2>
<p>Ich nehme wirklich wenige Nahrungsergänzungsmittel zu mir, aber Omega-3-Fettsäuren sind für mich eine essentielle Ergänzung meiner Ernährung. Ich verwende pures Weizenkeimöl und gebe es täglich in meinen Saft oder Smoothie. Besonders hervorzuheben ist die positive Wirkung von Omega-3 Fettsäuren auf Entzündungen im Körper. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren des Omega-3 beugen Arterienverstopfungen vor und stärken die Gedächtnisleistung. Da Omega-3 Fettsäuren sehr empfindlich sind, muss man nicht nur darauf achten, dass sie kaltgepresst und bio sind, sondern auch unter Ausschluss von Licht, Hitze und Sauerstoff hergestellt wurden. Da gibt es bisher nur wenige Firmen auf dem deutschen Markt. Mir wurde vor einigen Monaten die Firma <a href="https://www.brunozimmer.de/" target="_blank" rel="noopener">Bruno Zimmermann</a> empfohlen, dessen Weizenkeimöl ich seither täglich zu mir nehme.</p>
<p>Das Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 wird im nächsten Jahr noch oft diskutiert werden. In der heutigen Ernährung findet man häufig einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren, die man in vielen Speiseölen findet, wie Sonnenblumenöl oder Distelöl. Omega-6 ist per se nicht schlecht, es dient beispielsweise der Wundheilung. Nur müssen Omega-3 und Omega-6 im richtigen Verhältnis von 5:1, bzw. 3:1 zueinander stehen damit man optimal versorgt ist. Bei den Menschen liegt das Verhältnis bei entzündungsfördernden 20:1, weshalb es für die meisten Menschen sinnvoll ist, Omega-3 in Form von Fischölkapseln, Leinsamen oder Chiasamen oder Weizenkeimöl zu sich zu nehmen. 2019 werden wir also sicher noch mehr Firmen sehen, die qualitativ hochwertiges Omega-3-Öl auf den Markt bringen werden. Vielleicht werden es die Öle auch bald in den Health Cafés als Extra Shot geben. Ich bin gespannt.</p>
<h2>10. Nachhaltigkeit und Less Waste werden Mainstream</h2>
<p>Vielleicht ist dies auch nur eine Hoffnung von mir, denn in meiner „Öko-Bubble“ tun schon sehr viele Menschen etwas für ihren ökologischen Fußabdruck. Auf meine Tampon-Einsparung durch den Organicup bin ich bereits sehr stolz, ich nehme meine eigenen Gläser mit auf den Wochenmarkt und kaufe im Bio-Supermarkt viel lose ein. Natürlich kaufe ich immer noch verpackte Lebensmittel und gehe auch noch im Discounter einkaufen, aber ich bin ganz der Meinung, dass jeder Schritt zählt. Immer mehr Firmen setzen auf abbaubare oder recycelte Verpackungen und auch in der Gesellschaft wächst das Bewusstsein für ein nachhaltigeres Leben. 2019 werden sicher in vielen weiteren Städten „Unverpackt“-Läden aufmachen, Supermärkte wie Edeka und Rewe werden nachziehen. Vielleicht sieht man ja bald überall eine solch tolle Abteilung im Supermarkt, wie in unserem Edeka Bergmanns in Lüneburg. Dort hat das studentische Unverpackt-Konzept „Plietsch“ eine kleine, aber ständig wachsende Abteilung geschaffen, in der man sich Reis, Hülsenfrüchte oder Getreide selbst abfüllen kann. Eine super Aktion, die es hoffentlich bald in vielen Supermärkten geben wird.</p>
<h2>11. Firmen mit Visionen &#8211; Faire und pestizidfreie Mode wird allgegenwärtig (auch für Männer)</h2>
<p>Vielleicht nehme ich auch das in meiner Bubble eher so wahr, aber in fairer Mode liegt die Zukunft der Fashion Industrie. Meghan Markle, aka die Duchess of Sussex, hat gerade eine Laudatio für eine britische Mode-Designerin mit folgenden Worten gehalten.</p>
<blockquote><p>I recently read that the culture of fashion has changed from where it was once „cool to be cruel“ to now where is is „cool to be kind“. The Duchess of Sussex</p></blockquote>
<p>Bei Kleidung legen immer mehr Konsumenten Wert auf faire Bezahlung, pestizidfreie Stoffe und nachhaltige Firmen-Philosophien. Ein toller Trend, der irgendwann hoffentlich kein Trend, sondern Status Quo sein wird. Gefühlt kommen täglich neue, coole Firmen auf den Markt, die nicht nur wunderschöne Kleidung designen, sondern die Werte unserer Generation teilen. Ein faires Kleidungsstück mag mehr kosten, als ein trendiges Stück von Zara und Co. doch hat man meistens viel länger etwas davon, da es etwas besonderes ist. Im Januar ist wieder der Green Showroom in Berlin geöffnet und ich bin schon gespannt welche neuen Firmen sich dort zeigen werden. Gerade in der Männerwelt wird das Angebot in 2019 rasant wachsen.</p>
<h2>12. Naturkosmetik wird Mainstream und DIY-Projekt</h2>
<p>Naturkosmetik ist schon längst eine wachsende Industrie. So wie auch Fair Fashion Labels, entdecke ich ständig neue, tolle Firmen, die den Bereich Naturkosmetik bereichern. Gerade im Make-Up Bereich wird die Naturkosmetik immer besser aufgestellt und kann längst mit den großen Marken der Kosmetik mitthalten. Nur eben ohne schädliche Inhaltsstoffe. 2019 wird der Trend der selbst gemachten Kosmetik ebenfalls bestehen bleiben und weiter wachsen. Ich freue mich schon, mein eigenes Raumspray und Lippenbalsam zu machen und werde hier auf dem Blog definitiv von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<h2>13. Schlaf und der Biorhythmus (zirkadianer Rhythmus)</h2>
<p>Wenn man seine Ernährung umstellt, dann mistet man seinen Vorratsschrank aus, dann fängt man irgendwann an, seinen Kosmetikschrank zu entrümpeln und nur noch Naturkosmetik zu verwenden. Doch genauso wichtig für die Gesundheit wie gesunde Ernährung, ist Schlaf. In 2019 wird sich alles um das Thema Schlaf drehen. Von technischen Schlaf-Hilfen, Meditationsapps mit Einschlafhilfe, Aromatherapie, Öko-Bettwäsche und Betten aus Zirbenholz. Wer nicht richtig schlafen kann, tut alles, um zum Schlaf zurückzufinden. Ebenfalls werden wir 2019 mehr vom Biorhythmus, auch zirkadianer Rhythmus genannt, erfahren. Darunter versteht man die tägliche Variation der beiden Hormone Cortisol und Melatonin. Ersteres wird auch das Stresshormon und letzteres das Schlafhormon genannt. Morgens nach dem Aufstehen steigt normalerweise unser Cortisolspiegel und abends steigt der Melatoninspiegel – das ist der Biorhythmmus. Wenn diese beiden Hormone nicht in der Balance sind, fühlen wir uns den ganzen Tag müde, kaputt und durcheinander. Zu den Dingen, die den Schlafrhythmus stören können zählen konstanter Stress, das blaue Licht unserer Elektronikgeräte sowie eine schlechte Ernährung. Das iPhone hat schon lange einen Schlaftracker und diverse Firmen bietet bereits Filter an, die das blaue Licht der Elektronik von unserem Körper abhalten sollen. In dieser Richtung können wir in Zukunft definitiv noch neue Innovationen erwarten. Doch auch einfach mal früher zu Bett gehen kann bereits Wunder bewirken. Schlaf-unterstützend sind ebenfalls Adaptogene, natürliches Melatonin oder Meditationen – all dies hilft dem Körper, die Melatoninwerte am Abend zu steigern. Ich bin gespannt, was es 2019 für neue Schlaf-Innovationen geben wird.</p>
<h2>14. Hafermilch erobert weiter die Welt</h2>
<p>Wenn eine kleine Firma aus Schweden es schafft, eine weltweite Krise auszulösen, dann sollte man sich diese Firma genauer anschauen. Gemeint ist Oatly, die schwedische Firma, die eine absolut gehypte Hafermilch produziert. Unter Kennern galt Oatly lange als Geheimtipp, jetzt hat sie in Windeseile die ganze Welt eingenommen. Und da im Sommer 2018 einige Maschinen bei Oatly defekt waren, kam es zu einem weltweiten Engpass. Sogar das Online-Magazin Manrepeller hat einen Artikel zur Oatly-Crisis veröffentlicht. Ich bin mir sicher, dass der Oatly-Hype auch 2019 bestehen bleibt. Die Hafermilch ist aber auch verdammt lecker und die Barista-Version schäumt wirklich 1A.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Habt ihr noch andere Trends, die ihr für 2019 vermutet? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.</p>
<hr />
<p>Foto: Diana Lossin Art Photo</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/das-sind-die-gesundheits-wellness-trends-2019/">CBD, Hormone und Miso &#8211; Das sind die Gesundheits- und Wellnesstrends 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
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		<title>Hormonausgleichender Ashwagandha Latte &#038; Adaptogene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lynn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung. Dieser Beitrag enthält unbezahlte Verlinkungen. Alle Meinungen sind meine eigenen. Ich habe den Beitrag ohne die erwähnten Firmen geschrieben und verlinke euch nur zu Info die Produkte, die ich benutze und selber kaufe.  In letzter Zeit war mal wieder alles etwas viel. Letzte Fotos für das Buch schießen, dieses hundertmal korrekturlesen, nebenbei endlich meine...</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonaugleichender-ashwagandha-latte-adaptogene/">Hormonausgleichender Ashwagandha Latte &#038; Adaptogene</a> erschien zuerst auf <a href="https://heavenlynnhealthy.de">Heavenlynn Healthy</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7168 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>*Werbung. Dieser Beitrag enthält unbezahlte Verlinkungen. Alle Meinungen sind meine eigenen. Ich habe den Beitrag ohne die erwähnten Firmen geschrieben und verlinke euch nur zu Info die Produkte, die ich benutze und selber kaufe. </em></p>
<p>In letzter Zeit war mal wieder alles etwas viel. Letzte Fotos für das Buch schießen, dieses hundertmal korrekturlesen, nebenbei endlich meine Masterarbeit planen, Workshops vorbereiten, Steuererklärung beginnen &#8230; und und und. Ihr kennt das sicher.</p>
<p>Doch gab es nur einmal diesen Moment, in dem ich mich völlig überwältigt gefühlt habe. In weiser Vorraussicht habe ich nämlich ein paar Dinge prophylaktisch unternommen, die mir dabei helfen, mit Stress besser umzugehen. Tägliche Meditation, regelmäßiges Laufen oder entspannte Spaziergänge mit Podcasts im Ohr. Doch es gibt etwas neues in meinem Leben, das ich euch nicht länger vorenthalten will. Adaptogene. Genauer gesagt: meinen Ashwagandha Latte.<span id="more-7153"></span>Bitte was? Ashwa Gandi? Adaptogene? Jetzt dreht sie völlig durch, denken jetzt vielleicht viele von euch.</p>
<p><em>Nein, tut sie nicht. Keine Sorge.</em></p>
<p>Ich will ja eigentlich ungerne so Food-Trends hier hypen, aber mein <a href="https://heavenlynnhealthy.de/kurkuma-latte-goldene-milch/" target="_blank" rel="noopener">Kurkuma Latte</a> war vor knapp drei Jahren eben auch seiner Zeit voraus. An Superfoods benutze ich nur die &#8222;normalen&#8220; wie Leinsamen, Chiasamen oder Hanfsamen. Deshalb war ich Adaptogenen gegenüber erst einmal skeptisch. Die Wellness-Industrie versucht ja krampfhaft mit allem Geld zu machen zur Zeit. Doch nach einiger Recherche und Gesprächen mit Experten bin ich auf den Adaptogene-Zug aufgesprungen.</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7167 aligncenter" src="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2.jpg 1000w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2-200x300.jpg 200w, https://heavenlynnhealthy.de/wp-content/uploads/2018/04/hormone-ausgleichender-ashwaganda-latte-2-768x1152.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />Was sind Adaptogene?</strong></h3>
<p>Adaptogene sind Heilpflanzen und Heilpilze, deren Wirkungen auf den Körper situationsabhängig sind. Ein Adaptogen kann also je nach Zustand unseres Körpers eine andere Wirkung haben. Besonders wirksam sollen Adaptogene bei Stress sein, da Stress häufig zu Hormonstörungen führen kann. Doch auch bei Darmstörungen, bei einem schwachem Immunsystem, genereller Unruhe oder auch Schlafstörungen sollen Adaptogene laut Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) positive Wirkungen haben.</p>
<p>Ziemlich wahrscheinlich nimmst du bereits Adaptogene zu dir, denn auch Kurkuma, Ingwer oder Ginseng gehört dazu. Weitere bekannte Adaptogene sind Maca, Reishi, Camu-Camu, Ginseng oder Ashwagandha.</p>
<h3><strong>Wer sollte Adaptogene einnehmen?</strong></h3>
<p>Jeder, der an den oben genannten Symptomen leidet. Adaptogene sind kein Wundermittel, dennoch kann es nicht schaden, sich mit den verschiedenen Adaptogenen zu beschäftigen und ein für seine Bedürfnisse passendes Adaptogen zu finden.</p>
<h3><strong>Was ist Ashwagandha?</strong></h3>
<p>Ashwagandha wird auch Schlafbeere oder Indischer Ginseng genannt. Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, die ein fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin ist. Ashwagandha-Pulver ist das wohl bekannteste Adaptogen und wird aus der Wurzel der Beere gewonnen.</p>
<p>Ashwagandha soll unser Stresshormon Cortisol reduzieren und unseren Hormonhaushalt ausbalancieren können. Ebenfalls wird der Pflanze eine positive Wirkung auf unsere Nebenniere nachgesagt, weshalb es bei Nebennierenschwäche (Adrenal Fatique) und chronischem Stress empfohlen wird.</p>
<h3><strong>Was sollte ich sonst noch wissen?</strong></h3>
<p>Zwar sind Adaptogene <em>natürliche</em> Nahrungsergänzungsmittel, jedoch ersetzen sie keine ausgewogene Nahrung und sie sollten <em>nicht zu hoch dosiert</em> werden. Bei Unsicherheit sollte vor Einnahme von Adaptogenen ein Arzt konsultiert werden. Schwangere und stillende Frauen sollten keine Adaptogene einnehmen.</p>
<p>Am einfachsten ist es, Adaptogene als Kapseln zu schlucken oder sie als Pulver in Smoothies, Säfte, Wasser oder eben mit (pflanzlicher) Milch zu trinken. Dieser Latte schmeckt im Grunde wie eine warme Milch mit Zimt und Kardamom und sollte am besten eine Stunde vor dem Zubettgehen getrunken werden.</p>
<h3>Wo kaufe ich meine Adaptogene bzw. Ashwagandha?</h3>
<p>Ich habe Ashwagandha zuerst in Birstein während meiner <a href="https://heavenlynnhealthy.de/meine-ayurveda-kur-oder-entspannung-101/" target="_blank" rel="noopener">Ayurveda-Kur</a> gekauft. Seitdem beziehe ich es über deren Online-Shop <a href="http://www.rosenberg-ayurmed.com/epages/63469391.sf/de_DE/?ObjectID=36096854" target="_blank" rel="noopener">AyurMed</a>*. Ebenfalls bin ich ein großer Fan von <a href="https://www.ylumi.de/" target="_blank" rel="noopener">Ylumi</a>* (WERBUNG, weil Markennennung, aber eine reine Empfehlung), die hochwertige Adaptogene-Kapseln und Pulver herstellen.</p>
<blockquote><p>Nun zu euch: benutzt ihr Adaptogene? Welche sind eure Favoriten?</p></blockquote>
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<a class="button tasty-recipes-print-button tasty-recipes-no-print tasty-recipes-print-above-card" href="https://heavenlynnhealthy.de/hormonaugleichender-ashwagandha-latte-adaptogene/print/12672/">Drucken</a><span class="tasty-recipes-jump-target" id="tasty-recipes-12672-jump-target" style="display:block;padding-top:2px;margin-top:-2px;"></span><div id="tasty-recipes-12672" data-tr-id="12672" class="tasty-recipes tasty-recipes-12672 tasty-recipes-display tasty-recipes-has-image" data-tasty-recipes-customization="primary-color.background-color">


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		<div class="tasty-recipes-header-content clearfix">
		<h2 class="tasty-recipes-title" data-tasty-recipes-customization="h2-color.color h2-transform.text-transform">Hormonausgleichender Ashwagandha Latte</h2>
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				<ul>
											<li class="author"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
													Autor:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-author-name">Lynn Hoefer</span></li>
											<li class="prep-time"><span class="tasty-recipes-label" data-tasty-recipes-customization="detail-label-color.color">
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															Vorbereitungszeit:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-prep-time">2 mins</span></li>
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															Kochzeit:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-cook-time">1 min</span></li>
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															Portionen:</span> <span data-tasty-recipes-customization="detail-value-color.color" class="tasty-recipes-yield">1</span></li>
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		Rezept pinnen</a>
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			<div class="tasty-recipes-ingredients-header">
				<div class="tasty-recipes-ingredients-clipboard-container">
					<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Zutaten</h3>
									</div>
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														</div>
			</div>
			<div class="tasty-recipes-ingredients-body" data-tasty-recipes-customization="body-color.color">
				<ul>
<li><span data-amount="250">250</span>ml pflanzliche Milch (ich mag Hafermilch, aber hier schmeckt besonders Haselnuss- oder Cashewmilch besonders gut)</li>
<li><span data-amount="1">1</span> TL Ashwagandha-Pulver</li>
<li><span data-amount="0.5">1/2</span> TL Zimt</li>
<li>eine gute Prise Kardamom</li>
<li><span data-amount="1">1</span> TL Honig oder Ahornsirup (optional)</li>
</ul>
<!--INSIDE_INGREDIENTS-->			</div>
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	<div class="tasty-recipes-cook-mode__container">
		<label class="tasty-recipes-cook-mode__switch">
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				<h3 data-tasty-recipes-customization="h3-color.color h3-transform.text-transform">Anleitungen</h3>
							</div>
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				<ol>
<li id="instruction-step-1">Die Milch leicht in einem Topf erwärmen. Ich mache das in einem Milchaufschäumer.</li>
<li id="instruction-step-2">Die Gewürze dazugeben und gut verrühren.</li>
<li id="instruction-step-3">Mit einem Hand-Milchaufschäumer die obere Schicht leicht aufschäumen.</li>
<li id="instruction-step-4">Am besten eine Stunde vor dem Zubettgehen trinken.</li>
</ol>
			</div>
		</div>
	
	
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										<div class="tasty-recipes-footer-copy">
				<h3 data-tasty-recipes-customization="footer-heading-color.color h3-transform.text-transform footer-heading.innerText">Hast du das Rezept ausprobiert?</h3>
				<div data-tasty-recipes-customization="footer-description-color.color footer-description.innerHTML"><p>Dann verlinke mich <a href="https://www.instagram.com/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@heavenlynnhealthy</a> auf Instagram und nutze den Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/heavenlynnhealthy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#heavenlynnhealthy</a></p></div>
			</div>
		</div>
	</footer>
</div>


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anchor = anchor.closest( 'a.tasty-recipes-scrollto' );
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if ( ! anchor || ! anchor.classList.contains( 'tasty-recipes-scrollto' ) ) {
return;
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const elementHref = anchor.getAttribute( 'href' );
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e.preventDefault();
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const element = document.querySelector( selector );
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return;
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() => window.TastyRecipes.smoothScroll.init()
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wakeLock: false,
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this.wakeLockApi = navigator.wakeLock;
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const cookModes = document.querySelectorAll(this.cookModeSelector);

if (cookModes.length > 0) {
for (const cookMode of cookModes) {
if (this.wakeLockApi) {
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if ( this.deleting ) {
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this.tooltipElement = document.getElementById( 'tasty-recipes-tooltip' );
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if ( 4 !== xhr.readyState ) {
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failure( xhr );
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xhr.onerror = () => {
failure( xhr );
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}
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// Bailout (don't remove the tooltip) when the clicked element is a rating star, or it's the tooltip itself.
if ( e.target.closest( '.tasty-recipes-rating' ) || e.target.classList.contains( 'tasty-recipes-static-tooltip' ) ) {
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 setRatingInForm( rating ) {
const ratingInput = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-rating[value="' + rating + '"]' );
if ( ! ratingInput ) {
return;
}
ratingInput.click();
},
addBodyClassBasedOnSelectedRating() {
const ratingInputs = document.querySelectorAll( 'input.tasty-recipes-rating' );
if ( ! ratingInputs ) {
return;
}
for ( const ratingInput of ratingInputs ) {
ratingInput.addEventListener( 'click', currentEvent => {
const selectedRating = currentEvent.target.getAttribute( 'value' );
this.handleBodyClassByRating( selectedRating );
this.toggleCommentTextareaRequired( selectedRating );
} );
}
},
handleBodyClassByRating( rating ) {
if ( rating < this.minRating ) {
document.body.classList.remove( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
return;
}
document.body.classList.add( 'tasty-recipes-selected-minimum-rating' );
},
toggleCommentTextareaRequired( rating ) {
const commentTextarea = document.getElementById( 'comment' );
if ( ! commentTextarea ) {
return;
}

if ( rating < this.minRating ) {
commentTextarea.setAttribute( 'required', '' );
return;
}

commentTextarea.removeAttribute( 'required' );
},
maybeSendRating( rating, element ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
return;
}

this.savingRating = rating;
window.TastyRecipes.staticTooltip.init( element );

const recipeCardElement = element.closest( '.tasty-recipes' );
if ( ! recipeCardElement ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
return;
}

window.TastyRecipes.ajax.sendPostRequest(
window.trCommon.ajaxurl,
{
action: 'tasty_recipes_save_rating',
rating,
nonce: window.trCommon.ratingNonce,
post_id: window.trCommon.postId,
recipe_id: recipeCardElement.dataset.trId,
},
( response ) => {
window.TastyRecipes.staticTooltip.changeMessage( response.data.message );
window.TastyRecipes.staticTooltip.show();
this.updateAverageText( response.data, recipeCardElement );
this.maybeFillCommentForm( response.data );

// Hide the tooltip after 5 seconds.
setTimeout( () => {
this.maybeResetTooltip( recipeCardElement, response.data, rating );
}, 5000 );
},
() => {
this.resetTooltip( recipeCardElement );
}
);
},
updateAverageText( data, recipeCardElement ) {
if ( ! data.average ) {
return;
}
this.setRatingPercent( data );

if ( ! data.count ) {
return;
}

const quickLink = document.querySelector( '.tasty-recipes-rating-link' );
if ( quickLink ) {
this.setTextInContainer( quickLink, data );
this.setPartialStar( quickLink );
}

const cardStars = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
cardStars.dataset.trDefaultRating = data.average;
this.setTextInContainer( recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-rating' ), data );
},
setTextInContainer( container, data ) {
if ( ! container ) {
return;
}

if ( data.label ) {
const ratingLabelElement = container.querySelector( '.rating-label' );
if ( ratingLabelElement ) {
ratingLabelElement.innerHTML = data.label;
}
return;
}

const averageElement = container.querySelector( '.average' );
if ( averageElement ) {
averageElement.textContent = data.average;
}

const countElement = container.querySelector( '.count' );
if ( countElement ) {
countElement.textContent = data.count;
}
},
setPartialStar( container ) {
const highestStar = container.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( highestStar ) {
highestStar.dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
}
},
setRatingPercent( data ) {
this.defaultRating = data.average.toFixed( 1 );
const parts = data.average.toFixed( 2 ).toString().split( '.' );
this.currentRatingPercentage = parts[1] ? parts[1] : 100;
if ( this.currentRatingPercentage === '00' ) {
this.currentRatingPercentage = 100;
}
},
setCheckedStar( target ) {
const cardRatingContainer = target.closest( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( selectedRatingElement ) {
delete selectedRatingElement.dataset.trChecked;
}

const thisStar = target.closest( '.tasty-recipes-rating' );
thisStar.dataset.trChecked = 1;
thisStar.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = 100;
},
maybeFillCommentForm( data ) {
if ( ! data.comment || ! data.comment.content ) {
return;
}

const commentForm = document.querySelector( '#commentform' );
if ( ! commentForm ) {
return;
}

const commentBox = commentForm.querySelector( '[name=comment]' );
if ( ! commentBox || commentBox.value ) {
return;
}

// Add comment details for editing.
commentBox.innerHTML = data.comment.content;
if ( data.comment.name ) {
commentForm.querySelector( '[name=author]' ).value = data.comment.name;
commentForm.querySelector( '[name=email]' ).value = data.comment.email;
}
},
maybeResetTooltip( recipeCardElement, data, rating ) {
if ( this.savingRating === rating ) {
this.resetTooltip( recipeCardElement, data );
}
},
resetTooltip( recipeCardElement, data ) {
window.TastyRecipes.staticTooltip.destroy();
this.savingRating = false;

// Reset the default rating.
const cardRatingContainer = recipeCardElement.querySelector( '.tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( cardRatingContainer ) {
this.defaultRating = ( data && data.average ) ? data.average.toFixed(1) : cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating;
cardRatingContainer.dataset.trDefaultRating = this.defaultRating;

this.resetSelectedStar( cardRatingContainer, data );
}
},
resetSelectedStar( cardRatingContainer ) {
const selectedRatingElement = cardRatingContainer.querySelector( '[data-rating="' + Math.ceil( this.defaultRating ) + '"]' );
if ( selectedRatingElement ) {
selectedRatingElement.querySelector( '[data-tr-clip]' ).dataset.trClip = this.currentRatingPercentage;
selectedRatingElement.parentNode.dataset.trChecked = 1;
}

const previousSelectedElement= cardRatingContainer.querySelector( '[data-tr-checked]' );
if ( previousSelectedElement ) {
const currentSelectedRating = previousSelectedElement.querySelector('[data-rating]');
if ( currentSelectedRating !== selectedRatingElement ) {
delete previousSelectedElement.dataset.trChecked;
}
}
},
backwardCompFormRatingPosition() {
const ratingsButtons = document.querySelector( '#respond .tasty-recipes-ratings-buttons, #tasty-recipes-comment-rating .tasty-recipes-ratings-buttons' );
if ( ! ratingsButtons ) {
return;
}
const ratingsButtonsStyles = window.getComputedStyle(ratingsButtons);
if ( ! ratingsButtonsStyles.display.includes( 'flex' ) ) {
ratingsButtons.style.direction = 'rtl';
}

if ( typeof tastyRecipesRating !== 'undefined' ) {
// Select the rating that was previously selected in admin.
ratingsButtons.querySelector( '.tasty-recipes-rating[value="' + tastyRecipesRating + '"]' ).checked = true;
}

const ratingSpans = ratingsButtons.querySelectorAll( '.tasty-recipes-rating' );
for (const ratingSpan of ratingSpans) {
ratingSpan.addEventListener( 'click', event => {
if ( ratingSpan === event.target ) {
return;
}
ratingSpan.previousElementSibling.click();
} );
}
}
};

(function(callback) {
if (document.readyState !== "loading") {
callback();
} else {
window.addEventListener( 'load', callback );
}
})(() => {
window.TastyRecipes.ratings.init( window.trCommon ? window.trCommon.minRating : 4 );
});
</script></div></p>
<p style="text-align: center;">Guten Appetit!</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<ul>
<li><em>Chatterjee, S. S., &amp; Kumar, V. (2012). Holistic psychopharmacology and promiscuous plants and principles of Ayurveda. American Journal of Plant Sciences, 3(07), 1015.</em></li>
<li tabindex="0">
<div class="gs_citr" tabindex="0"><em>Panossian, A., &amp; Wikman, G. (2010). Effects of adaptogens on the central nervous system and the molecular mechanisms associated with their stress—protective activity. Pharmaceuticals, 3(1), 188-224.</em></div>
</li>
<li class="gs_citr" tabindex="0"><em>Panossian, A., &amp; Wikman, G. (2010). Effects of adaptogens on the central nervous system and the molecular mechanisms associated with their stress—protective activity. Pharmaceuticals, 3(1), 188-224.</em></li>
<li class="gs_citr" tabindex="0"><em>Pawar, V. S., &amp; Shivakumar, H. (2012). A current status of adaptogens: natural remedy to stress. Asian Pacific Journal of Tropical Disease, 2, S480-S490.</em></li>
<li tabindex="0">
<div class="gs_citr" tabindex="0"><em>Verma, S. K., &amp; Kumar, A. (2011). Therapeutic uses of Withania somnifera (ashwagandha) with a note on withanolides and its pharmacological actions. Asian J Pharm Clin Res, 4(1), 1-4.</em></div>
</li>
</ul>
<p><span class="s2"><em> *Werbung, weil Markennennung. Dieser Beitrag ist in keinster Weise von den oben genannten Web-Shops gesponsert. Bei der Verlinkung handelt sich lediglich um eine Empfehlung, damit ihr wisst, welches Ashwagandha ich benutze und empfehle.</em><br />
</span></p>
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	</channel>
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